
La SPD ne ha proposto uno "Indennità vitalizia" di circa 1 milione di euro applicare l’imposta di successione, e penso che sia un ottimo modello anche per l’Austria – e penso che il dibattito possa essere portato avanti in AT più e più volte fino all’introduzione dell’imposta di successione.
Ecco come immagino il modello per l’Austria: aspettativa di vita media x reddito minimo = 82 anni * (attualmente) 1661€ / mese ~ 1,6 milioni di agevolazioni fiscali più una proprietà per le proprie esigenze abitative. Tassa del 50% per i primi 16 milioni e tassa del 100% per tutto il resto.
Secondo me le aziende possono essere ereditate (virtualmente) esentasse perché le cose funzionano comunque "economicamente efficiente" per il suo bene, e ciò che i genitori hanno costruito e ha avuto successo dovrebbe poter continuare. Ma gli eredi dovrebbero diventare buoni interpreti, e lo fanno meglio quando non hanno tutto ficcato nel culo.
Erbschaftssteuerideen von DE nach AT importieren
byu/Ernst_Huber inAustria
di Ernst_Huber
5 commenti
Was meinst du mit 100% Steuer über 16 Mio? also das man nix bekommt ?
Reiche werden die nie bezahlen müssen, dann ist das Geld eben in einem Unternehmen, oder einer Stiftung, und wer kein Unternehmen hat oder sich eine Stiftung leisten kann wird bezahlen müssen.
Ich wäre nur dafür wenn auch die reichen zur Kasse gebeten werden, und wenn es bei Unternehmen % vom Künftigen Gewinn, bzw ein Anteil beim Verkauf sind.
Da werden die Leute die niemals auch nur ansatzweise 1 Mio € erben werden sehr viel dagegen haben.
Bin 90, gründe ein Unternehmen. Stecke mein gesamtes vermögen hinein. Vererbe es an kinder. Keine steuern gezahlt…. es gibt bei sowas dann immer schlupflöcher die die reichen ausnutzen werden… ganz oder garnicht
Ne – das würde aktuell nur das geld von den erben in die taschen der politiker und deren freunde schieben.
Solang der staat seine ausgaben nicht in den griff bekommt und transparenter darlegt, brauchen wir nicht über neue Steuern reden.