Il cancelliere Stocker sorprende i partner della coalizione chiedendo un referendum per l’esercito: SPÖ e Neos non sono stati informati dei piani del leader del partito ÖVP e ne sono “irritati”

https://www.derstandard.at/story/3000000306555/kanzler-stocker-ueberrascht-koalitionspartner-mit-ruf-nach-bundesheer-volksbefragung

di Vic-Ier

10 commenti

  1. benharper09 on

    Eigentlich ein glatter Koalitionsbruch… Aber, hey, was macht man nicht Alles um nicht über die kommenden Einsparungen verhandeln zu müssen.

  2. Bubbly-Soft-4724 on

    Wenn ich die wäre, würd ich mich durch nix mehr irritiert fühlen

  3. Nope_Classic on

    Das Ergebnis ist doch eh im Vorhinein klar, hier bestimmen wieder Leute die es nicht betrifft über junge Menschen, welche nicht mal mitabstimmen dürfen.

    Wehrdienst/Zivildienst sollte abgeschafft werden, keine Zwangsarbeit als Ersatz für inkompetente profitorientierte Politik.

  4. i_am__not_a_robot on

    WTF?! Eine Verlängerung des Wehrdienstes ist jetzt **wirklich nicht das Thema**, das Österreich gerade braucht.

    Und wenn es tatsächlich um die Wehrfähigkeit ginge (Spoiler: natürlich nicht), dann sollte man sich ansehen, dass die Grundausbildung in der Ukrainischen Armee z.B. genau 51 Tage dauert, und die beinhaltet “moderne” Themen wie Drohnenabwehr. Danach gehts ab an die Front. Jeder, der (wie ich selbst auch) beim Wehrdienst war, weiß, dass man nach der Grundausbildung nichts Sinnvolles mehr lernt, wenn man nicht die EF-Ausbildung oder einen Heeresführerschein macht.

    Viel, viel sinnvoller wäre eine kurze und kompakte Grundausbildung (8-10 Wochen), die man zwischen Schulabschluss und Studien-/Lehr-/Arbeitsbeginn über den Sommer machen kann und danach kurze und kompakte Feldübungen (z.B. je eine Woche pro Jahr, mit verpflichtender Freistellung seitens der Arbeitgeber) über die kommenden Jahre.

  5. Patriotic-Charm on

    Warum sind die jetzt irritiert?

    Hat der Babler nicht selbst erst vor ein paar wochen nen alleingang gemacht und über die Mwst senkung zu sprechen?

  6. Sollte der Staat nicht sparen? So eine Volksbefragung ist nicht billig, vor allem wenn man bedenkt wieviele “Arbeitsgruppen “ und “Experten” man beauftragen würde.

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