"Gli avvocati austriaci per l’infanzia e la gioventù si pronunciano contro il divieto generale dei social media per bambini e adolescenti. Questo è stato sottolineato mercoledì in un incontro a Salisburgo, perché un simile divieto interferirebbe enormemente con i diritti centrali dei bambini."

https://salzburg.orf.at/stories/3346341/

di WienerPirat

3 commenti

  1. Odra_dek on

    Beim Lesen wollte ich denen zunächst ja echt “the benefit of the doubt” geben. Aber hier steig ich dann endgültig aus:

    >Sie plädieren dafür, Schutzmechanismen und digitale Bewusstseinsbildung, etwa über die Schulen, besser auszubauen.

    Na eh klar. Wenn man mal wieder nicht weiter weiß, müssen “die Schulen” herhalten. Die Lehrer als Zuständige für in Wahrheit alles. Wissensvermittlung kommt dann irgendwann nach Digitaler Bewusstseinsbildung, Sozialarbeit, Psychotherapie, etc.

  2. Silas_Thorn on

    Social Media != Social Media, es gibt halt einen enormen Unterschied zwischen TikTok, discord und reddit. Ich mein steam könnte man auch Social media nennen, immerhin ist es eine online platform über die man sich vernetzen kann.

    Die Algorithumus gesteuerten und vor allem auf short-form content setztenden slopmühlen wie TikTok sollten generell verboten werden, auch youtube shorts und instareels halte ich für regelrechte dopamindrogen, die sollten einfach nicht so frei verfügbar sein wie sie es jetzt sind imo

  3. sapere_aude_heast on

    Wieder mal ein Artikel, der es schafft, die Eltern völlig aus der Verantwortung zu nehmen. Heutzutage macht das ja alles die Schule.

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