Vetrine dei negozi a Salisburgo deturpate con bandiere e svastiche della Palestina

https://www.meinbezirk.at/salzburg/c-politik/schmierereien-sorgen-fuer-heftige-reaktionen-in-salzburg_a8538409

di CasualStockbroker

3 commenti

  1. CasualStockbroker on

    >Ein antisemitischer Vorfall in der Salzburger Linzergasse sorgt für breite politische Empörung. Unbekannte Täter haben ein Schaufenster mit Hakenkreuzen, Palästina-Flaggen sowie entsprechenden Parolen verunstaltet. Ziel der Aktion dürfte die jüdische Organisation Chabad Salzburg gewesen sein, die ihren Sitz in dem betroffenen Gebäude hat.

    >SALZBURG. Vertreter mehrerer Parteien verurteilen den Vorfall scharf, gleichzeitig entbrennt eine politische Debatte über Verantwortung und gesellschaftliches Klima. Die Schmierereien beinhalten unter anderem die Parole „Boycott Israeli Apartheid“ sowie NS-Symbolik. Für Salzburgs Vizebürgermeister Kay-Michael Dankl (KPÖ Plus) ist klar: „Antisemitische Aktionen mit Hakenkreuz-Schmierereien haben in dieser Stadt nichts verloren.“ Besonders kritisch sieht er die Gleichsetzung jüdischer Einrichtungen mit dem NS-Regime. Diese sei „geschichtsvergessen und inakzeptabel“. Zudem betont Dankl, dass Jüdinnen und Juden nicht für die Politik der israelischen Regierung verantwortlich gemacht werden dürften.

    >Auch die NEOS Salzburg reagieren mit deutlicher Kritik. Gemeinderat Lukas Rupsch (NEOS) spricht von einem „zutiefst erschütternden Vorfall“ und fordert eine rasche und lückenlose Aufklärung. „In unserer Gesellschaft gibt es keinen Platz für Antisemitismus oder die Verharmlosung von NS-Symbolik“, so Rupsch. Gleichzeitig warnt er vor einer zunehmenden gesellschaftlichen Polarisierung und ruft zu einem gemeinsamen politischen Vorgehen gegen Hass und Extremismus auf.

    >Deutlich schärfer fällt die Reaktion von LH-Stellvertreterin Marlene Svazek (FPÖ) aus. Zwar verurteilt auch sie die Schmierereien als „massiven Angriff auf jüdisches Leben“, übt jedoch gleichzeitig heftige Kritik an der KPÖ. Deren öffentliche Verurteilung bezeichnet sie als „unglaubwürdig“ und spricht von einer „unerträglichen Doppelmoral“. Svazek sieht einen Zusammenhang zwischen anti-israelischen Protesten und derartigen Vorfällen und wirft linken Gruppierungen vor, ein entsprechendes Klima mitzuverantworten.

    >Der Vorfall zeigt einmal mehr, wie sensibel das Thema Antisemitismus auch auf lokaler Ebene ist und wie rasch es politische Spannungen verschärfen kann. Einig sind sich jedoch alle politischen Lager in einem Punkt: Antisemitismus und NS-Symbolik dürfen in Salzburg keinen Platz haben.

  2. Invictusx94 on

    Geht in der Statistik wieder aufs Konto der Rääächten

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