Tag
Austria
Belgio
Belgium
Bulgaria
Cechia
Croatia
Croazia
Czech
Czechia
Czech Republic
Danimarca
Denmark
Estonia
Europa
Europe
France
Francia
Germania
Germany
Grecia
Greece
Hungary
Ireland
Irlanda
Polonia
Polska
Portogallo
Portugal
Regno Unito
Repubblica Ceca
Repubblica di Turchia
Romania
Serbia
Slovacchia
Slovakia
Slovenia
Svezia
Sweden
Turchia
Turkey
Ucraina
Ucraino
Ukraine
Ungheria
United Kingdom


10 commenti
Pauschale beschreibt eigentlich immer einen fixen Betrag. Wenn der höher als das Trinkgeld ist, dann kann es auch negativ werden.
Kurze Google suche sagt 65€/Monat in Österreich.
Der Unternehmer muss einen Teil Versteuern das wollen manche nicht ich glaube sogar es ist ein fix Betrag nagelt mich bitte nicht fest darauf
Vielleicht liegt es daran, dass man eventuell draufzahlen könnte, wenn man darunter liegt? Opt out gibt es scheinbar nur, wenn man das Pauschale um mehr als die Hälfte unterschreitet. In Lokalen wo das Trinkgeld eher gering ausfällt, könnte das ein legitimer Grund sein. Kenne mich nicht aus, habe nur schnell die Info von der WKO überflogen.
Trinkgeldpauschale ist das Wort das du suchst.
[https://www.wko.at/oe/tourismus-freizeitwirtschaft/serviceplattform-gastronomie-hotellerie/trinkgeldpauschale](https://www.wko.at/oe/tourismus-freizeitwirtschaft/serviceplattform-gastronomie-hotellerie/trinkgeldpauschale)
Wenn es kein Dienstvertragliches Trinkgeldannahmeverbot gibt muss einfach so mal Pauschal ein Beitrag an die SV geleistet werden weil ja was reinkommen könnte, unabhängig davon ob das jetzt 5,- im Monat oder mehrere Hunderter sind.
Wenn deine Mitarbeiter nichts annehmen dürfen sparst dir die Abgaben, die Zettelwirtschaft und alles andere und brauchst dich nur drauf konzentrieren den KV-Lohn zu zahlen.
Kann ich so nicht stehen lassen. Wenn man 20€ Trinkgeld in etwa im Monat bekommt und somit in die Trinkgeldpauschale fällt, muss man mindestens 45€ versteuern obwohl man nur 20 bekommen hat. Die Pauschale bleibt dann, auch wenn man in den darauffolgenden Monaten keinen Cent Trinkgeld bekommt.
der arme dienstgeber müsste dann bis zu 15 euro monatlich mehr pro beschäftigtem an die sv überweisen und man hat ja schließlich nichts zu verschenken, nicht?!
https://www.wko.at/oe/tourismus-freizeitwirtschaft/serviceplattform-gastronomie-hotellerie/berechnung-trinkgeldpauschale
Vorweg keine Ahnung.
Aber meine Vermutungen:
Kann es vielleicht damit was zu tun haben, dass die Leute bei der Abrechnung dann in eine höhere Steuerklasse fallen, und dadurch mehr verlieren, als eingenommen wird?
Oder es ist ihnen zu anstrengend bei der Abrechnung den veränderten Betrag jeweils pro Monat händisch abzurechnen.
Als Dienstnehmer ist das Trinkgeld steuerfrei, nur die Sozialversicherungsbeiträge müssen bezahlt werden. Der Unternehmer selbst müsste es wie jede andere Einnahme versteuern.
Weiß direkt, was der Wirt wählt, fährt und eigentlich auch ungefähr wie er aussieht.
Und auch, dass er 2021 garantiert keine GIFTSPRITZE GENOMMEN HAT!!!1!11
Sicher ein toller Arbeitgeber, welcher alle 2-3 Monate händeringend sucht.