Non sto capendo qualcosa? Che giustificazione c’è per non dare la mancia e non pagare le tasse? E’ meglio che non avere alcun TG o sono completamente in linea?

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di Rampaging_Rabbit

10 commenti

  1. Fawkeserino on

    Pauschale beschreibt eigentlich immer einen fixen Betrag. Wenn der höher als das Trinkgeld ist, dann kann es auch negativ werden.
    Kurze Google suche sagt 65€/Monat in Österreich.

  2. dassind20zeichen on

    Der Unternehmer muss einen Teil Versteuern das wollen manche nicht ich glaube sogar es ist ein fix Betrag nagelt mich bitte nicht fest darauf

  3. Esperanto_lernanto on

    Vielleicht liegt es daran, dass man eventuell draufzahlen könnte, wenn man darunter liegt? Opt out gibt es scheinbar nur, wenn man das Pauschale um mehr als die Hälfte unterschreitet. In Lokalen wo das Trinkgeld eher gering ausfällt, könnte das ein legitimer Grund sein. Kenne mich nicht aus, habe nur schnell die Info von der WKO überflogen.

  4. iamdisasta on

    Trinkgeldpauschale ist das Wort das du suchst.

    [https://www.wko.at/oe/tourismus-freizeitwirtschaft/serviceplattform-gastronomie-hotellerie/trinkgeldpauschale](https://www.wko.at/oe/tourismus-freizeitwirtschaft/serviceplattform-gastronomie-hotellerie/trinkgeldpauschale)

    Wenn es kein Dienstvertragliches Trinkgeldannahmeverbot gibt muss einfach so mal Pauschal ein Beitrag an die SV geleistet werden weil ja was reinkommen könnte, unabhängig davon ob das jetzt 5,- im Monat oder mehrere Hunderter sind.

    Wenn deine Mitarbeiter nichts annehmen dürfen sparst dir die Abgaben, die Zettelwirtschaft und alles andere und brauchst dich nur drauf konzentrieren den KV-Lohn zu zahlen.

  5. Expensive_Chapter113 on

    Kann ich so nicht stehen lassen. Wenn man 20€ Trinkgeld in etwa im Monat bekommt und somit in die Trinkgeldpauschale fällt, muss man mindestens 45€ versteuern obwohl man nur 20 bekommen hat. Die Pauschale bleibt dann, auch wenn man in den darauffolgenden Monaten keinen Cent Trinkgeld bekommt.

  6. Alone-Act1538 on

    Vorweg keine Ahnung.

    Aber meine Vermutungen:
    Kann es vielleicht damit was zu tun haben, dass die Leute bei der Abrechnung dann in eine höhere Steuerklasse fallen, und dadurch mehr verlieren, als eingenommen wird?

    Oder es ist ihnen zu anstrengend bei der Abrechnung den veränderten Betrag jeweils pro Monat händisch abzurechnen.

  7. tomate44 on

    Als Dienstnehmer ist das Trinkgeld steuerfrei, nur die Sozialversicherungsbeiträge müssen bezahlt werden. Der Unternehmer selbst müsste es wie jede andere Einnahme versteuern.

  8. Appropriate-Poetry51 on

    Weiß direkt, was der Wirt wählt, fährt und eigentlich auch ungefähr wie er aussieht.
    Und auch, dass er 2021 garantiert keine GIFTSPRITZE GENOMMEN HAT!!!1!11

  9. JacqueMorrison on

    Sicher ein toller Arbeitgeber, welcher alle 2-3 Monate händeringend sucht.

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