In una certa misura capisco il processo di pensiero che sta dietro a ciò, ma ad essere sincero avrei almeno potuto usare il latino molto meglio di chimica e fisica del liceo, per esempio. (Laureato HAK). Fonti storiche, iscrizioni, termini tecnici, apprendimento delle lingue… Il latino è generalmente molto utile.

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    di Level_Tumbleweed8908

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    8 commenti

    1. Ok-Resource-3232 on

      Latein lernen kann zwar richtig arsch sein, aber man tut sich danach so viel leichter mit anderen Sprachen und den Schädel schult es auch. Hatte immer nur Fleck in Latein und bin hinterher jetzt echt froh es gehabt zu haben. Hätte nur gerne nen kompetenteren Lehrer an der Schule gehabt.
      Dito bei Altgriechisch.

    2. Tiroler_Manu on

      Im Medizinstudium musst halt alles Nachlernen. Insofern is Latein eh gscheid.

      Dafür waren Oberstufe Geographie und Geschichte für die Fisch.

    3. ref-rred on

      Was haben die Namen von 40 Flüssen mit toten Sprachen zu tun?

      Ich habe in der Schule von allen Ländern der Erde die Hauptstädte wissen müssen und wo sie auf der Karte zu finden sind. Hat mir glaube ich nicht geschadet.

      Natürlich können wir so “sinnlose” Dinge streichen aber ein bisserl was an Allgemeinbildung sollte schon noch unterrichtet werden, sonst geht’s uns bald so wie den Amis wo es doch einen gewissen Prozentsatz gibt, der die USA auf einer Weltkarte nicht findet.

      Ich hatte auch so meine Probleme mit Latein aber im Endeffekt hat es mir in vielen Bereichen geholfen weil ich mir einfach sehr vieles aus den lateinischen Namen herleiten konnte.

      Und wenn man dann zum Studieren gewisser Fächer das Latinum nachholen muss wird auch wieder geschumpfen.

      In vielen Schulformen kann man ja auch zwischen Latein und Französisch oder einer anderen Fremdsprache wählen also frage ich mich wie viele Schüler der “Lateinzwang” effektiv betrifft.

    4. Die Frage ist ja, wofür braucht man für ein Medizin- und Jusstudium überhaupt Latein? Meines Wissens nach ist das nur im deutschsprachigen Raum so.

      Würden man bei diesen beiden beliebten Studien die Lateinvorrausetzung abschaffen, würden wahrscheinlich schonmal automatisch weniger SuS Schulen mit Lateinschwerpunkt besuchen.

    5. DocOstbahn on

      Wer so richtig alt ist kennt vielleicht sogar noch den Gedankengang, dass “Nützlichkeit” weder die einzige Kategorie ist um die es geht, noch, dass “Nützlichkeit” gleichzusetzen ist mit “lässt sich in eine Stellenbeschreibung oder in einen Lebenslauf schreiben.”
      For F***’* sake, wir können gerne über Lehrpläne diskutieren, Prioritäten, und die Wichtigkeit lebender Fremdsprachen… aber dieses “was brauche ich im Beruf” Denken lässt einfach so unpackbar vieles unter den Tisch fallen…

      Und das sage ich als jemand, der im Rückblick lieber Italienisch oder Spanisch statt Latein als Fach gehabt hätte…

    6. zerenato76 on

      Oida Der salcher. Selbsternannter Schulexperte, weil er einmal den Popper getroffen hat.

      Der Mann ist Wirtschaftler. Den brauchst zu schulthemen genauso fragen wie Donald Trump zur Art of the deal

      Gerade heute sollte man btw Latein und alt-Griechisch lernen, schlimm genug, dass sich keine mehr was merken kann.

    7. ServiceBorn3866 on

      Künstliche Intelligenz macht Auswendiglernen obsolet. Wichtiger ist, dass man lernt, wie man lernt, und sich neues Wissen aneignet. Kritisches und selbstständiges Denken ist gefragt.

      Was die Toten Sprachen betrifft… Man muss jetzt vielleicht nicht wissen, warum „Romanes eunt domus“ falsch ist und es „Romani ite domum“ heißen muss. Ein bisschen Allgemeinwissen sollte aber schon sein. Man sollte beispielsweise wissen, ob Norwegen in der EU ist oder nicht. Die Hauptstadt von Australien sollte man auch kennen, und zu wissen, wie viele Euro 2000 Cent sind, wäre auch nicht schlecht.

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