Intervista emozionante. Quindi ora finalmente una piattaforma di confronto dei prezzi dei prodotti alimentari per i consumatori. Grandi magazzini Austria 2.0 o andrà bene questa volta?

Qui anche di nuovo come articolo (purtroppo nessun altro media di qualità ne ha parlato).

https://on.orf.at/video/14306918/16014987/preisvergleichsplattform-im-kampf-gegen-die-teuerung

di ValliMallli

5 commenti

  1. FalconX88 on

    Für mich hat das immer irgendwie den Vibe von “Strompreise zu hoch? Tuts den Deckel beim kochen drauf, da kann man sparen”.

    Wirklich helfen würden halt tatsächlich niedrige Preise. Oder, wenn das schwer zu erzwingen ist, weniger Steuern/Abgaben auf Arbeit.

  2. K00pfnu55 on

    Kaufhaus Österreich 2.0.

    Never ever funktioniert das anständig. Der Staat kann keine Projekte Managen.

  3. benharper09 on

    Das ist doch so harter Blödsinn, genauso wie die Shrinkflation-Kennzeichnung. Als würde irgendjemand anfangen, vor dem Einkauf die verschiedenen Produkte zu vergleichen und dann danach abwägen, ob er jetzt zum Spar oder zum Billa geht – wer preissensitiv ist und verschiedene Händler zur Auswahl hat, weiß ohnehin, bei welchen Supermärkten es vergleichsweise günstig ist.

    Mal ganz abgesehen davon: Jeder Spar hat je nach Geschäftsart und Größe zwischen 2.000 und 18.000 Artikeln – und je nach Location teilweise auch noch unterschiedliche – universitätsnahe Märkte bieten beispielsweise mehr vegane Produkte an, die an anderen Orten nicht verfügbar sind.

    Wie willst du denn da jemals eine vernünftige Vergleichsplattform befüllen?

  4. WeaselCapsky on

    uuuuund die nächste sache wo steuergeld rausgeschmissen wird weils nach 6 monaten wieder eingestampft wird

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