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10 commenti
Wie viel Rezession und Deindustriealisierung bräuchten wir eigentlich um die Klimaziele zu erreichen?

Ich fürchte in der derzeitigen Gesamtlage ist ernsthafte Klimapolitik für viele Jahre nicht mehr möglich. So bitter es ist, andere mehr oder weniger reale existentielle Bedrohungen haben gerade Priorität.
Ich dachte wir hatten das auf 2035 verschoben? Ah scheiß drauf, wart ma bis die Alten alle hinig san.
höhere steuern, maximalsatz von 90% für die geringverdiener, problem gelöst.
Ganz im ernst, was erwartet die? Wir sind fast am Boden, alles teuer wie scheiße und dann sollen wir noch mehr abbauen und erhöhen damit die ziele erreicht werden?
Ist scheiße aber bevor alles abschmiert ist das klima irrelevant, das kann man sich nur leisten wenn man Geld hat, das wir nicht haben.
Die Strafzahlungen daleist’ ma uns locker mit der Budgetsanierung!!
Interessiert das eigentlich noch irgendwen? Meine das überhaupt nicht herablassend, aber ich habe das Gefühl, das Umweltpolitik ein Privileg einer Zeit ist, in der wer uns weniger um Krieg, gesellschaftliche Fragmentierung und wirtschaftliche Stagnation sorgen mussten. In Zeiten wie diesen die eigene Produktivität zu drosseln wirkt irgendwie wie Selbstmord.
Steuern auf E-Autos, Steuerbefreiung auf LKWs und Dieselprivileg unangetastet, Öffi-Preise straff angezogen um nur ein paar Experten-Maßnahmen unserer Politiker herauszunehmen.
Klimaziele stehen einfach nicht auf der Agenda und das man diese nicht im geringsten ernst nimmt sieht man recht deutlich.
Ich finds immer noch seltsam, dass die ganzen CO2 Ziele nicht per Capita sind sondern nach absoluten Zahlen geht, dass Österreich seit 1990 um 1,6 Millionen Menschen gewachsen ist wird dort ja garnicht beachtet, d.h. die Migration nach Österreichisch beißt uns hier auch in den Arsch.
