Mi sono imbattuto in personaggi del Massachusetts e li ho trovati piuttosto interessanti perché l’argomento viene solitamente discusso in modo piuttosto drammatico. Dal 2022 è in vigore un’imposta aggiuntiva del 4% sui redditi superiori a 1 milione di dollari. All’epoca si prevedeva che i ricchi se ne sarebbero andati in massa e l’economia ne avrebbe sofferto. Ora, tre anni dopo: lo Stato ha guadagnato circa 5,7 miliardi di dollari in più. Il denaro è confluito in pasti scolastici gratuiti, college comunitari senza tasse scolastiche e progetti di trasporto pubblico e infrastrutture. Per quanto ho visto, nessuno è “fuggito” in gran numero, anzi, il numero dei milionari sembra addirittura essere aumentato. Non voglio assolutamente caricarlo di ideologia, ma sembra che molti degli scenari horror dell’epoca semplicemente non si siano verificati. Sinceramente mi interesserebbe sapere: esistono effettivamente esempi simili in Europa o nei paesi di lingua tedesca? O perché questo è ancora un argomento così tabù a livello politico?

    Quelle: https://kontrast.at/millionaerssteuer-massachusetts/?fbclid=IwdGRjcAPYawhjbGNrA9hrQGV4dG4DYWVtAjExAHNydGMGYXBw X2lkDDM1MDY4NTUzMTcyOAABHnXyPkU1Ac5Q-Gl5QKGbNNHIr3jMFReHLNkrHmZW-UeVUYJkYo4U4_VCxzeU_aem_gBXO15KzJfvKS7LGMbyNqg

    Gratis Studium und Öffi-Ausbau: Massachusetts widerlegt Mythen zu Millionärssteuern



    di die_mexify_suchtet

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    14 commenti

    1. Weil wir eh schon 55% Spitzensteuersatz haben. MA hat 5% Flat Tax. Alles klar?

    2. Consistent_Catch9917 on

      Wir haben ja genau das gleiche gemacht, nur haben wir den Spitzensteuersatz von 50 auf 55 % angehoben für Einkommen über 1 Mio EUR.

      Super hohe Einkommen kann man schon besteuern. Eine echte Veränderung brächte aber nur eine Besteuerung von Bestandsvermögen.

    3. Classic_South_5374 on

      Achtung die Begriffe Einkommen und Vermögen nicht vermischen.

      Die Millionärssteuer in Massachusetts wird auf das jährliche Einkommen gezahlt und ist mit 4% eigentlich niedrig.

      Die bei uns in Österreich diskutierten Modelle einer Millionärssteuer, insbesondere der Vorschlag der SPÖ, sieht eine Steuer auf das Vermögen (Substanz) vor. Das sind zwei völlig unterschiedliche Ansätze.

    4. duskygrouper on

      Naja klar treten diese Propagandaprognosen nicht ein. Nie und nirgendwo.

      Wer würde wegen 4% Steuer sein soziales Umfeld, sein Haus, seine gewohnte Umgebung und seine Routinen aufgeben?
      Eben. Niemand.

    5. ffkammerlander on

      Dazu sollte man sagen das bis zu der ersten Million das Einkommen mit 5% Versteuert wird, alles was darüber ist mit 4% Surtax, also insgesamt 9%. Jemand der bei uns wirklich diese 1 Million Einkommen im Jahr knackt, bezahlt 55% auf jeden Euro drüber und wir haben trotzdem all die tollen Sachen nicht von denen der Kontrast spricht.

    6. WolfheartedKai on

      Die Argumentation ist immer dieselbe:
      – es würden Arbeitsplätze verloren gehen
      – aber aber aber Trickle-Down-Effect!!11!11
      – die wandern alle aus!! :O

      Mehrfach alles widerlegt.

      Dazu wäre es zusätzlich sinnvoll, Vermögen ordentlich zu besteuern, nicht das Einkommen.

    7. No_Bar_7084 on

      Quelle: kontrast.at Bist du dir sicher die Quelle seriös und unparteiisch ist?

    8. Klassische KP-/SPÖ „Normalisierungsstrategie“. Dann lass und doch die Einkommenssteuertabelle von diesen Bundesstaat einführen. Ich wäre dafür zu haben!

    9. usrlibshare on

      Komisch, oder? Fast als wär das ganze gerede von “Kapitalabzug” eine verarsche welche hauptsächlich Reiche erzählen um nicht besteuert zu werden.

    10. GPTabuser on

      LOL ja genau weil die Steuersysteme ja identisch sind. Was für ein Schwachsinns-Post.

    11. utopianlasercat on

      Natürlich ziehen die nicht weg. Eine Millionärssteuer ist die einfachste, gerechteste Maßnahme um Reiche zu zwingen ihren Beitrag zu leisten die es gibt. Nahezu ALLE Argumente dagegen sind Nebelgrabaten.

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