Bekommen wir Doskozil als SPÖ-Chef schon 2026 oder erst später?
Classic_South_5374 on
Aufgrund der Statutenänderung kann der SPÖ-Parteichef nicht mehr so leicht ausgewechselt werden und freiwillig wird Babler kaum seinen Posten räumen.
thr0w_away9999 on
Die Politik der SPÖ hat ganz einfach ausgedient. Sie steht für Zuwanderung ins Sozialsystem und ist hochgradig leistungsfeindlich. Für den Großteil der Bevölkerung unwählbar und das völlig zurecht.
duskygrouper on
Die SPÖ hat einfach keinen erkennbaren Gestaltungswillen.
Sie verwaltet den Status quo, aber die Wählerschaft die darauf anspringt, Wählerschaft die ÖVP.
Klassenkampf gibts nur noch am 1. Mai und somit sind alle Unzufriedenen zur FPÖ abgewandert, due zwar nicht im Sinne der Unzufriedenen handeln würde, aber zumindest diffus Veränderung verspricht.
Babler hätte schon Potential gehabt, aber er ist gescheitert an der konservativen Mehrheit in der SPÖ und am Versuch, sich als jemand anderes zu verkaufen.
Ich habe mich sehr gewundert, als er in seinem ersten Interview gesagt hat, dass er kein Marxist sei (entgegen vergangener Aussagen).
Ab da war klar, dass es keine linke SPÖ geben wird und es weiter nach unten gehen wird.
4 commenti
Bekommen wir Doskozil als SPÖ-Chef schon 2026 oder erst später?
Aufgrund der Statutenänderung kann der SPÖ-Parteichef nicht mehr so leicht ausgewechselt werden und freiwillig wird Babler kaum seinen Posten räumen.
Die Politik der SPÖ hat ganz einfach ausgedient. Sie steht für Zuwanderung ins Sozialsystem und ist hochgradig leistungsfeindlich. Für den Großteil der Bevölkerung unwählbar und das völlig zurecht.
Die SPÖ hat einfach keinen erkennbaren Gestaltungswillen.
Sie verwaltet den Status quo, aber die Wählerschaft die darauf anspringt, Wählerschaft die ÖVP.
Klassenkampf gibts nur noch am 1. Mai und somit sind alle Unzufriedenen zur FPÖ abgewandert, due zwar nicht im Sinne der Unzufriedenen handeln würde, aber zumindest diffus Veränderung verspricht.
Babler hätte schon Potential gehabt, aber er ist gescheitert an der konservativen Mehrheit in der SPÖ und am Versuch, sich als jemand anderes zu verkaufen.
Ich habe mich sehr gewundert, als er in seinem ersten Interview gesagt hat, dass er kein Marxist sei (entgegen vergangener Aussagen).
Ab da war klar, dass es keine linke SPÖ geben wird und es weiter nach unten gehen wird.