Welche Neutralität? Diese Neutralität kauft uns doch keiner mehr ab! Die einzigen die diesen Schmarn noch glauben sind die Pensionisten über 70 die noch täglich Kreisky nachtrauern.
Wir haben durch die EU und die dafür notwendige Verfassungsänderung von 1996 eine EU-Beistandspflicht. Wir beschließen mit der EU Sanktionen gegen alle möglichen Länder, stellen uns klar auf die Seite der Ukraine und geben immer Standpoint Statements über alle möglichen Konflikte ab. (Ich sage nicht, dass das schlecht ist)
Aber wenn wir weiter an eine Neutralität glauben die uns davor bewahrt Geld für ein funktionierendes Heer auszugeben, liegen wir falsch! Ich hoffe Herrn und Frau Österreicher kommen darauf bevor wir es auf die harte Tour lernen müssen.
DrBhu on
Da muss man wohl selbst als eher linke Person schon eine ordentliche Paranoia/Ptsd haben um die Wortwahl in die Nähe von “Interessant” zu rücken.
(Wobei Ich keine Ahnung habe wer Susanne Fürst ist, sollte Sie irgendeine Art von weiblicher Sellner sein könnte das ja unter umständen Kontextbedingt legit irgendwo in die Richtung von “fast Interessant” stoßen.)
So oder so macht man mit solchen Posts halt maximal Werbung für eine 0815 Werbefloskel der FPÖ die so schon von fast jedem Parteimitglied geäußert wurde.
Lonely_Thanks2594 on
Man sollte sein Heil nicht in der künstlichen Aufregung über die Verwendung dieses Wortes suchen imho. Gibt doch genug anderes zu kritisieren.
xDyingPhoenixx on
Wundert mich jetzt nicht, dass die FPÖ an der Neutralität festhält – auch wenn die darunter verstehen, das Land an den Meistbietenden zu verscherbeln oder sich an den gewalttätigsten Irren ranzuwanzen.
Im Vergleich dazu bevorzuge ich sogar ich sogar noch unsere perverse Version der Neutralität. “Wir sind neutral” brüllen und darauf hoffen, dass unser Gegenüber Gnade walten lässt. Weil mit unserem Bundesheer ist kaum mehr drinnen…
Könnten wir vielleicht Mal ehrlich zu uns selbst sein, uns um den Beitritt zur NATO kümmern und damit aufhören uns wie Parasiten zu verhalten?
Sayva_See on
1. Wer sagt denn auch, dass Österreich der NATO beitreten soll, das wäre mir zuletzt nicht untergekommen. (Nicht, dass ich unbedingt dagegen wäre, ich kann beide Seiten nachvollziehen, aber das wirkt wie ein Strohmann)
2. Sie hat glaub ich ein „Sieg“ vergessen.
WeaselCapsky on
…sagte die klubobman-frau der gekauften putinpartei
CasualStockbroker on
Es gibt einen gewaltigen Unterschied zwischen Neutralität und Putin-Gesäßküsserei, den viele FPÖ-Wähler offenbar nicht verstanden haben.
Fanki1108 on
Susanne Fürst is schon ziemlich geistig zurückgeblieben.
„Die Zukunft der europäischen Sicherheitspolitik liegt in der Nato als einziger funktionierender Organisation, die Sicherheitsgarantien geben kann. Es gehe nicht darum, einem Militärpakt beizutreten, sondern vielmehr darum, politische Werte im Sinne von Demokratie und defensiver Verteidigungspolitik umzusetzen, meint er. Zur Neutralität bemerkt Scheibner, diese werde heute von niemandem mehr ernst genommen und könne Österreich keinerlei Schutz geben. Er fordert deshalb im dringlichen Antrag die umgehende Aufnahme von Verhandlungen über einen Nato-Beitritt zum frühestmöglichen Zeitpunkt.“
11 commenti
Naja
Welche Neutralität? Diese Neutralität kauft uns doch keiner mehr ab! Die einzigen die diesen Schmarn noch glauben sind die Pensionisten über 70 die noch täglich Kreisky nachtrauern.
Wir haben durch die EU und die dafür notwendige Verfassungsänderung von 1996 eine EU-Beistandspflicht. Wir beschließen mit der EU Sanktionen gegen alle möglichen Länder, stellen uns klar auf die Seite der Ukraine und geben immer Standpoint Statements über alle möglichen Konflikte ab. (Ich sage nicht, dass das schlecht ist)
Aber wenn wir weiter an eine Neutralität glauben die uns davor bewahrt Geld für ein funktionierendes Heer auszugeben, liegen wir falsch! Ich hoffe Herrn und Frau Österreicher kommen darauf bevor wir es auf die harte Tour lernen müssen.
Da muss man wohl selbst als eher linke Person schon eine ordentliche Paranoia/Ptsd haben um die Wortwahl in die Nähe von “Interessant” zu rücken.
(Wobei Ich keine Ahnung habe wer Susanne Fürst ist, sollte Sie irgendeine Art von weiblicher Sellner sein könnte das ja unter umständen Kontextbedingt legit irgendwo in die Richtung von “fast Interessant” stoßen.)
So oder so macht man mit solchen Posts halt maximal Werbung für eine 0815 Werbefloskel der FPÖ die so schon von fast jedem Parteimitglied geäußert wurde.
Man sollte sein Heil nicht in der künstlichen Aufregung über die Verwendung dieses Wortes suchen imho. Gibt doch genug anderes zu kritisieren.
Wundert mich jetzt nicht, dass die FPÖ an der Neutralität festhält – auch wenn die darunter verstehen, das Land an den Meistbietenden zu verscherbeln oder sich an den gewalttätigsten Irren ranzuwanzen.
Im Vergleich dazu bevorzuge ich sogar ich sogar noch unsere perverse Version der Neutralität. “Wir sind neutral” brüllen und darauf hoffen, dass unser Gegenüber Gnade walten lässt. Weil mit unserem Bundesheer ist kaum mehr drinnen…
Könnten wir vielleicht Mal ehrlich zu uns selbst sein, uns um den Beitritt zur NATO kümmern und damit aufhören uns wie Parasiten zu verhalten?
1. Wer sagt denn auch, dass Österreich der NATO beitreten soll, das wäre mir zuletzt nicht untergekommen. (Nicht, dass ich unbedingt dagegen wäre, ich kann beide Seiten nachvollziehen, aber das wirkt wie ein Strohmann)
2. Sie hat glaub ich ein „Sieg“ vergessen.
…sagte die klubobman-frau der gekauften putinpartei
Es gibt einen gewaltigen Unterschied zwischen Neutralität und Putin-Gesäßküsserei, den viele FPÖ-Wähler offenbar nicht verstanden haben.
Susanne Fürst is schon ziemlich geistig zurückgeblieben.
Stellvertreterin. Waren die nicht gegen “innen”?
Diese FPÖ? https://www.parlament.gv.at/aktuelles/pk/jahr_1998/pk0227
„Die Zukunft der europäischen Sicherheitspolitik liegt in der Nato als einziger funktionierender Organisation, die Sicherheitsgarantien geben kann. Es gehe nicht darum, einem Militärpakt beizutreten, sondern vielmehr darum, politische Werte im Sinne von Demokratie und defensiver Verteidigungspolitik umzusetzen, meint er. Zur Neutralität bemerkt Scheibner, diese werde heute von niemandem mehr ernst genommen und könne Österreich keinerlei Schutz geben. Er fordert deshalb im dringlichen Antrag die umgehende Aufnahme von Verhandlungen über einen Nato-Beitritt zum frühestmöglichen Zeitpunkt.“