
Ehi gente,
Mi sono trasferito a Vienna da Berlino due anni fa e sto ancora imparando come funziona tutto qui con alloggio/energia/costi operativi ecc. Una cosa che mi ha sorpreso rispetto a Berlino è cosa è incluso nei costi operativi e come i costi variano (ovvero aumentano) così tanto.
Dopo molte ricerche e confronti con la MRG ci sono molte lamentele e secondo l’associazione inquilini la maggior parte delle fatture sono discutibili. L’AK Steiermark afferma addirittura che gli inquilini pagano in media 200-600 euro di troppo all’anno.
Pensavo che un’app sarebbe stata d’aiuto in questo caso e attualmente ci sto lavorando. Basta scattare una foto della dichiarazione e dopo 2 minuti vedrai quali articoli non sono ammessi, quali importi sono superiori alla media e verrà immediatamente creata una lettera di opposizione per te.
Utilizzeresti qualcosa del genere? Sono attualmente in fase di sviluppo e vorrei sapere se qualcuno è interessato a questo prima di dedicarci mesi. Ho creato una semplice pagina che lo spiega: mietlupe.app
Non vedo l’ora di ricevere un feedback onesto, anche se dici che nessuno ne ha bisogno 🙂
Ich baue eine App, die eure Betriebskostenabrechnung checkt – würdet ihr sowas nutzen?
byu/flexione inAustria
di flexione
13 commenti
Nein.
Nicht sicher was das Ding checken soll, was nicht weniger Arbeit wäre wenn ichs selbst tue.
könnte durchaus interessant sein
Nein. Brauche nicht noch die hunderste app für irgendwas, hab jetzt schon zu wenig speicherplatz, lasst uns mal in ruhe mit euren verdammten apps
Nein
Ja
Tolle Idee, aber vermutlich für die meisten Mieter nicht anwendbar, da sich viele nicht trauen die Abrechnung zu beanstanden. Österreicher jammern gerne, tun aber sehr oft nichts dagegen.
Wenn du eine App machst, die die Hausverwaltung ersetzen würde, wären ich und die anderen Eigentümer in unserem Wohnhaus sofort Kunden
Erstens: Du scheinst das Österreichische Mietrecht nicht zu verstehen. Aufgrund der Nebenkostenabrechnung alleine kannst du überhaupt nichts sagen, da es MRG, MRG in Teilanwendung und freie Mietverträge gibt.
Zweitens: Während es tatsächlich Posten gibt, die so nicht erlaubt sind, muss man oft die Einzelrechnungen anfordern, um herauszufinden, ob z.B. der Wartungsvertrag des Aufzugs so korrekt ist. Wie willst du das abbilden?
Drittens: Machs wie Conny (die solltest du aus Berlin ja kennen), und biete keine App an, sondern einen Service. Such dir Testkunden, die dir ne Abrechnung schicken, und dann lass sie von jemandem vom Fach kontrollieren. Schau, ob du wirklich Kunden findest und was sie bereit sind zu zahlen. Wenn das alles passt, kannst du immer noch technisch ne Lösung bauen.
Ja, ich würds nutzn!
Du brauchst eine App, die die Betriebskosten theoretisch durch einen Wechsel der Anbieter von Strom und Gas senken könnte…
Wenn das ganze lokal läuft und die daten bei mir bleiben und opensource ist evtl
Ich war schon bei ein paar Projekten dabei, die auf den ersten Blick mit halbwegs vertretbarem Aufwand umsetzbar erschienen.
Ueberall lag aber die Muehe und damit die Kosten im Detail. Hast Du vergleichbares schon gemacht? Ich bezweifle, dass das einer oder ein kleines Team stemmen kann.
Wer soll das also bezahlen? Ich bin nicht dafuer zu haben, fuer eine App, die dann eh nicht so toll funktioniert, was absehbar ist, richtig Geld zu zahlen.
Ich persönlich nicht, da bei mir Miete+BK+Strom so gering ist, dass ich einfach nur froh bin, meine Wohnung zu haben. Scheißegal ob die selbst auf 50€ nicht stimmen sollte.
Alternative ist, für dieselbe Lage und Größe 300€ mehr zu zahlen, wenns mir nicht passt.