
Contesto: La SPÖ di Vienna impedisce nuovamente la costruzione di un monumento in onore di Jan Sobieski, che venne in aiuto dell’imperatore con l’esercito polacco durante l’assedio turco. Insieme la città fu salvata dagli Ottomani, impedendo così saccheggi e conquiste.
La statua è già stata completata in Polonia e aspetta solo di essere eretta. L’ambasciata polacca ora chiede ripetutamente la costruzione promessa. La SPÖ lo respinge.
Secondo Aslihan Bozatemur, consigliere locale dell’SPÖ e membro del parlamento statale, il monumento sarebbe islamofobo e anti-turco.
Per coincidenza, è di origine turca.
Un classico caso di eccessiva correttezza politica della sinistra. Istanbul è a 1500 km di distanza, è del tutto chiaro chi fosse l’aggressore e chi il difensore. Questo non è in alcun modo ostile a nulla. Questa è la nostra storia
Immaginate un immigrato tedesco che si lamenta dell’Arco di Trionfo a Parigi perché è antitedesco. Completamente assurdo. O come definire anticristiani i monumenti turchi di Gallipoli.
Non ha senso e, con in più il contesto migratorio turco, sembra assolutamente una vera satira.
Trovo questo argomento rilevante perché ho letto un altro thread poco prima su come l’FPÖ possa essere solo al 35%.
Sì, come potrebbe essere?
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di kivikivi2
27 commenti
peinlich die spö einfach nur peinlich
Gibts bisl mehr Kontext was dieses denkmal wie darstellt oder als Text hat. Da ist viel gerede aber sehr wenig Info über das Denkmal.
Sorry, aber die hat doch einen schaden, oder? Wien hat sobieski viel zu verdanken. Wer das fehlschlagen der belagerung als türkenfeindlich interpretiert, impliziert damit, dass es besser gewesen wäre, wenn die osmanen damals die stadt eingenommen hätten.
Ein Denkmal für Jan Sobieski ist nicht fremdenfeindlich. Punkt. Wenn sich Österreicher mit einem Migrationshintergrund aus der Türkei davon angegriffen fühlen, ist das deren Problem.
Meine fresse. Der sobieski scheiß wird seit jahren von den identitären gefordert weils halt was brauchen wos feiern können dass die türken besiegt wurden.
Mag sein dass die antwort der spö dumm ist, aber wer daraus schließt dass deshalb die fpö so stark ist, dem ist auch nicht zu helfen.
Zumal es komplett irrelevant ist heute so viele hundert jahre später das denkmal zu errichten wenn es ca 1000 Österreicher gibt die eher ein Denkmal verdient hätten.
Wenn dich das also aufregt dann tust du mir echt leid
Ja, halt einfach keine Worte.
Tja, die SPÖ Wien wirbt um die Hauptzielgruppe…ist nichts verwunderliches.
Als linksgrün versiffter:
ich weiß zwar jetzt nicht wie ‘böse’ der Jan im Kontext seiner Zeit war, aber ein Denkmal für die polnischen Hussare find ich gehört nach Wien
Lol…
Kurwa glupia
Lol noch dazu mit türkischen wurzeln xddd
Interessiert sich irgendwer für die Reiterstatue (ja, es geht nur um die Reiterstatue, der Gedenkstein ist ja dort vorhanden), außer ein paar Idiotäre, die sich dort gerne selbst befummeln würden?
Bin parteilos, aber was ist sonst zu erwarten von der linken (geisteskranken) Bagage?
Wien und die Spö ist so lost, wahnsinn
Schieß dir nicht ins Bein Challenge.
SPÖ: Oh Boy here I go again
Da braucht sich die SPÖ nicht wundern wenn sie bei der nächsten großen Wahl unter 10% liegt.
What the fuck?
Die Türken von damals sind doch nicht die Türkei von heute…
Gibts sowas nicht eh schon?
Der Arc de Triumph wurde 1836 eingeweiht, nicht ganze 350 Jahre nach dem Sieg (wie diese Statue).
Dein Beispiel ist Schwachsinn, genau wie dieses ganze Thema, das nur von Wichtigerem ablenken soll
Das ist doch allgemein oft das Problem bei der Migration, wo liegen die Loyalitäten der Migranten bzw. deren Kinder? Sehr häufig nicht bei dem Land wohin man migriert ist.
Und was passiert denn wenn der Anteil dieser Leute in einem Land immer größer wird?
Auch interessant zu diesem Thema: In vielen Geschichte Büchern in der Schule wird die Türkenbelagerung verharmlost und teilweise als Vielfalt angesehen.
Sobieski hat halt wien gerettet, aber ja, heutzutage wäre sein Eingriff wahrscheinlich Islamfeindlich und rassistisch gewesen 🤡
Was du hier (ich unterstelle: bewusst) auslässt ist was das fertiggestellte Denkmal darstellt: Nämlich Sobieski zu Pferd, welches davor liegende osmanische Soldaten im Begriff ist, auf den Schädel zu steigen. Ziemlich brutal. Die Argumentation im Social Media snippet ist unglücklich bis blöd, aber es geht (auch) ums wie, nicht nur um’s ob.
Die Wiener SPÖ wird sich nicht Jahrzehnte lang bis zu den grauen Wölfen bei der türkischen community einschleimen, um dann ein Sobieski Denkmal zu zulassen.
Natürlich ist ein Denkmal an sich nicht fremdenfeindlich. Die Art und Weise, wie manche politische Denkrichtungen heute mit den Türkenbelagerungen umgehen, ist aber auch problematisch.
Man braucht also auch nicht so zu tun, als wäre das Aufstellen der Statue nicht völlig Kontext-befreit.
Andres gefragt: Warum braucht man jetzt ein Denkmal für einen Mann der 1696 gestorben ist? Warum ist das ausgerechnet jetzt notwendig?
Warum müssen wir eigentlich jetzt ein Denkmal für irgendeinen Heini aus dem Jahre 1600 aufstellen, das sich ganz prima für Rassismus instrumentalisieren lässt? Gut so, dass sich die Stadt Wien nicht vor diesen Karren spannen lässt.
Wer? Also Sobieski kenne ich aber wer ist diese SPÖ?
Jan hat doch gegen die Osmanen (Mischvolk) gekämpft und nicht gegen die türkische Republik. Ka warum sie sich angegriffen fühlt und warum Islam und Fremdenfeindlich?