
ma nessuno lo merita:
https://kurier.at/politik/inland/marterbauer-spritpreise-staat-tanken/403141337
È divertente. Lo Stato non guadagna nulla, la raffineria non guadagna nulla.
Maledizione, abbiamo dribblato la nostra stessa burocrazia.
di Bensch_man
6 commenti
Der Staat verdient nicht so sehr dran wie viele denken. Die Steuer bezieht sich bei Treibstoff größtenteils auf Liter oder CO2, nicht den Verkaufspreis.
Die Mineralölkonzerne verdienen natürlich daran, die lügen einfach.
Mineralölsteuer ist fix und unabhängig vom Preis, wie im Artikel schon erwähnt, steigen bei Preisanstiegen für den Staat nur die Einnahmen aus Mehrwertsteuer und das ist ein sehr kleiner Anteil des Gesamtpreises.
Natürlich verdienen Leute daran (sonst würde sich das Unternehmen ja nicht lohnen), aber halt nicht unbedingt mehr als vorher. Deren Kosten sind ja massiv gestiegen.
Der Staat bekommt wie gesagt eine hauptsächlich literbezogene Steuer. Der leidet eher darunter, wenn wegen der Preise weniger getankt wird.
Passt schon. An den gestiegenen Lebensmittelpreisen verdient ja auch niemand was. Die Erzeuger nicht, der Handel nicht. Es macht einfach “Puff” und das Geld ist weg.
Also laut dem ORF-Beitrag hier (https://on.orf.at/video/14314239/16051692/sprit-wird-teurer-so-setzt-sich-der-preis-zusammen) entstehen ziemlich genau 50% der Spritkosten durch Steuer. Von den restlichen 50% kommen ca 30% auf den ÖL-Preis, 1.5% – 2.5% sind Marge im Vertrieb und 18% davon sind Raffenerie/Logistigkosten.
Klar, große Teile der Steuer erhöhen sich nicht, weil die Mineralölsteuer auf den Liter, nicht auf den Preis erhoben wird. Dennoch ist es bei der Aufteilung relativ unrealistisch, dass man die Spritpreise nur durch eine Beschränkung der Gewinnmarge in den Griff bekommt.
Hätte Österreich mehr fiskalpolitischen Spielraum, wäre wohl eine Kombination aus Steuersenkung und Gewinnmargendeckel ein Weg mit Erfolgsaussicht.
Ich würde mal sagen am meisten verdient aktuell der der das Rohöl im Nahen Osten noch günstig eingekauft hat und jetzt schweineteuer an uns Europäer verkaufen kann.
Typische Börsenspielchen halt.
Weder die Raffinierien noch der Staat sind hier die ganz großen Gewinner.