ja ich mein für jedes andere Fach musst dich halt einfach nur inskribieren. Machen einige auch einfach so, ohne groß drüber nachzudenken. Nach einem Jahr kommens dann drauf, dass sie eigentlich was völlig anderes machen wollten. Medizinstudierende überlegen sich das halt schon besser, mit dem MedAT und alles
ulrich_rudenz on
Inwiefern ist diese Information relevant?
ExcellentMap7597 on
Naja wen wunderts? Die Soziale Herkunft der Studienanfänger in Medizin ist noch schlimmer als in anderen Studienfächern. Zahlen von 2017 zeigen dass über 70 Prozent der Studis dort einen Akademischen Hintergrund haben
>Der Anteil der inländischen StudienanfängerInnen in Medizin, deren Vater eine Universität/Hochschule abgeschlossen hat, liegt daher bei über 70 Prozent (Studienjahr 2017/18, [Anfragebeantwortung BM Faßmann, 24.6.2019](https://www.parlament.gv.at/PAKT/VHG/XXVI/AB/AB_02927/imfname_749804.pdf)). Damit ist man vom angepeilten Zielwert „50 Prozent aus nicht-akademischem Elternhaus“ im Jahr 2025 nach wie vor sehr weit entfernt.
Beim Rest der Studien liegt der Schnitt bei gut 30%
Und die Folgen sind ja klar… Akademischer Hintergrund erleichtert vieles grundsätzlich weil man schon weiß was einen erwartet. Arbeiten müssen diese Nepo-Babies meist auch nicht nebenbei, bleibt mehr Zeit fürs Studium.
3 commenti
ja ich mein für jedes andere Fach musst dich halt einfach nur inskribieren. Machen einige auch einfach so, ohne groß drüber nachzudenken. Nach einem Jahr kommens dann drauf, dass sie eigentlich was völlig anderes machen wollten. Medizinstudierende überlegen sich das halt schon besser, mit dem MedAT und alles
Inwiefern ist diese Information relevant?
Naja wen wunderts? Die Soziale Herkunft der Studienanfänger in Medizin ist noch schlimmer als in anderen Studienfächern. Zahlen von 2017 zeigen dass über 70 Prozent der Studis dort einen Akademischen Hintergrund haben
>Der Anteil der inländischen StudienanfängerInnen in Medizin, deren Vater eine Universität/Hochschule abgeschlossen hat, liegt daher bei über 70 Prozent (Studienjahr 2017/18, [Anfragebeantwortung BM Faßmann, 24.6.2019](https://www.parlament.gv.at/PAKT/VHG/XXVI/AB/AB_02927/imfname_749804.pdf)). Damit ist man vom angepeilten Zielwert „50 Prozent aus nicht-akademischem Elternhaus“ im Jahr 2025 nach wie vor sehr weit entfernt.
Beim Rest der Studien liegt der Schnitt bei gut 30%
Und die Folgen sind ja klar… Akademischer Hintergrund erleichtert vieles grundsätzlich weil man schon weiß was einen erwartet. Arbeiten müssen diese Nepo-Babies meist auch nicht nebenbei, bleibt mehr Zeit fürs Studium.