È probabile che l’OMV tirerà il freno d’emergenza sui prezzi del carburante. Secondo il giornale Ö1-Morgen la compagnia petrolifera ha annunciato che in futuro non trasferirà più l’intero risparmio di 5 centesimi sul diesel, ma solo 2,8 centesimi al litro. La ragione di ciò è la situazione del mercato del diesel, gran parte del quale deve essere importato in Austria.

    https://www.derstandard.at/story/3000000316515/bericht-omv-reduziert-eigenhaendig-die-spritpreisbremse

    di d3ja051g

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    6 commenti

    1. /r/scheissaufdOMV.

      04.02.2026
      “OMV mit operativen Gewinn von 4,6 Mrd. Euro.”

    2. Arkanius84 on

      >Ist das alles von der Verordnung gedeckt? Aus Sicht der OMV schon. Sie bezieht sich auf eine Art Notfallklausel. Demnach sind Unternehmen nicht dazu verpflichtet, Treibstoff ohne “angemessenen Gewinn” zu verkaufen.

      Kann man nachvollziehen, aber wer definiert den “angemessenen Gewinn” und was genau ist dieser? Sagt da OMV “Trust me bro” und gut ist es oder wie kann ich mir das vorstellen? Gibt es da öffentliche Date über den Gewinn?

    3. wantilles1138 on

      Kurz hab i glaubt die Überschrift heißt: OMV reduziert eigenhändig die Spritpreise.

      Hui, vl hab ich doch doch Fieber.

    4. Maximum_Birthday3376 on

      Also hoffentlich lernen die Menschen mal endlich was draus. Elektrisch fahren, Carsharing, zu Fuß gehen. Ja bedeutet alles uU Verzicht / Zeitverlust.
      Also: Zeit oder Geld?

      Umgekehrt: wer komplett im Niemandsland baut / wohnt, weil günstiger, hat halt dafür mehr Kosten für seine Mobilität.

      Rosinen gibts bekanntlich sowieso nur mehr wenige 😉

    5. scarfaze on

      Bevor sich wieder alle über die OMV aufregen, einen Großteil des Diesels muss Österreich importieren, zahlt die OMV nicht den geforderten Preis sondern 5 Cent weniger dann bekommen wir nix mehr, es gibt genug andere Länder die dankbar jeden Preis bezahlen. Also ned aufregen sondern -> Willst du Diesel, musst du zahlen!

    6. LordAnomander on

      Ich zahl ab jetzt auch 3,2% weniger Steuern. Die brauch ich angesichts der Inflation selbst.

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