
Leggi ancora e ancora: "La cittadinanza non può essere ceduta". A Vienna in particolare ci sono molte persone che sono nate e cresciute qui, frequentano il sistema scolastico e devono ancora lottare per anni per il passaporto.
Che sia giusto o sbagliato, la cittadinanza austriaca non si ottiene così. Si potrebbe pensare. Presento: Anastasia Popatova
- Tennista russo, 25 anni (attualmente al 54° posto)
- naturalizzato dall’inizio del 2026 attraverso una procedura accelerata
- Ha studiato occasionalmente a Linz e per questo gli piace particolarmente l’Austria "buona connessione" verso altri paesi, ma in realtà è sempre in movimento
- Residenza principale a Dubai, ovviamente per motivi fiscali
- Non parla una parola di tedesco.
- Non si pronuncia contro la guerra d’aggressione russa
- Le è stato permesso di mantenere la cittadinanza russa. Un privilegio che gli austriaci nati non hanno
Fonti: orf n. 1, orf n. 3, orf n. 2
E perché? Il tennis femminile austriaco è attualmente in forma migliore rispetto agli ultimi anni: Sinja Kraus al numero 120, Julia Grabher al numero 99 dopo una lunga pausa per infortunio e Lilli Tagger al 18 al numero 97.
Che tipo di immagine fa? Cosa pensa chi deve lottare per anni con le autorità austriache per ottenere la cittadinanza? E poi forse vieni rifiutato per piccole cose, come non cantare l’inno. Le persone più integrate che lavorano o sono cresciute qui vengono deportate. Ma davvero dai la cittadinanza agli altri solo perché sono bravi a tennis?
La legge non è giusta, è chiaro. Ma è proprio un gioco di merda
Quindi, sfogo. Buon martedì e buona fortuna con il puzzle Tom Turbo!
Kurzer Rant: Die österreichische Staatsbürgerschaft wird tatsächlich hergeschenkt. Aber halt nur an manche
byu/wassolldendas inAustria
di wassolldendas
18 commenti
Ganz einfach: Manche sind gleich, andere sind gleicher.
wenigstens den Namen hättest bei dem Rant richtig schreiben können.
Eh. Rante ich schon seit Jahren dagegen.
Wir sollten endlich in der Moderne ankommen und wie die meisten liberalen Demokratien Mehrfachstaatsbürgerschaften erlauben.
Am Rest des Staatsbürgerschaftsgesetzes muss man gar nichts ändern. Kann die Voraussetzungen zum Erwerb genau so lassen (vielleicht Minus der Promi-Einbürgerungen). Also genau so schwierig lassen wie es ist. Dann gibt’s auch kein “verschenken”-Argument.
Aber dieses Partout-Ablehnen von Mehrfachstaatsbürgerschaften will ich einfach nicht verstehen. Ist aber in der Mehrheit der Österreicher leider so verankert.
Es gab im Jahr 2025 lt der Statistik Austria 25.095 Einbürgerungen. Zum Vergleich: Es gab in Wien im gleichen Zeitraum 18.900 Geburten. Sooooooo schwer kann es also nicht sein die Staatbürgerschaft zu bekommen.
Die Hymne zu singen ist jetzt nicht zu viel verlangt.
Das die Staatsbürgerschaft für solche nicht wichtigen Sachen verschenkt wird ist eine Frechheit.
Das hier aber sowas von.
Immer wieder hört man das gelabere das jeder den österreichischen Pass nachgeworfen bekommen würde.
Ist halt kompletter blödsinn, nach Dänemark ist Österreich das zweit schwierigste Land um dessen pass zu bekommen.
Und ja, bestimmte Personen bekommen diesen nachgeschmissen, ist halt typisch Österreichisch. Wer ehrlich ist, schaut durch die Finger.
Sowas kann man nur rundum ablehnen.
Die *”Verleihung der Staatsbürgerschaft im besonderen Interesse der Republik”* müsste totalreformiert und mit hohen Transparenzanforderungen versehen werden.
Ja aber die ist halt weiß und europäisch, also juckt dass Leute wie die FPÖ nicht.
I remember when we gifted away the citizenship to an Opera Singer. That didnt sit well with many iirc
Und ich als Sohn eines Briten und einer Österreicherin darf nicht die Britische Staatsbürgerschaft annehmen da ich sonst die Österreichische verlier. Aber an andere wird sie random verschenkt.
Oh Austria, you elitist pig…
Wie wärs mit einer Anfrage nach dem Informationsfreiheitsgesetz?
Und andere sprechen tirolerisch, haben in Österreich Matura gemacht, wurden hier über Jahre ausgebildet und sollen dann abgeschoben werden. Traurig, sehr traurig.
Ist sie rein zufällig auch Raiffeisen Sonderbotschafterin?
Der Ministerrat “verschenkt”. Die Behörde vollzieht bloß das Gesetz.
Bin grundsätzlich ganz bei dir, aber finde es gleichzeitig lustig, dass so getan wird als hätte sie nichts dafür getan oder keine sonderliche Qualifikation dafür, wenn sie gleichzeitig Welten vor der besten Österreicherin rangiert.
54. in einer Weltrangliste eines relativen Breitensports wirst auch nicht vom Nichtstun.
Aus sportlicher Sicht kann ich mir dadurch schon erklären, dass diese Einbürgerung ein nationales Interesse darstellen könnte.
Aus menschlicher Sicht, wie gesagt, ganz bei dir.
Vielleicht sollte Österreich mal anfangen, den ganzen Steuerflüchtigen in Dubai die Staatsbürgerschaft zu entziehen.
Was motiviert so jemanden eigentlich die österreichische Staatsbürgerschaft anzunehmen? Was bringt das, ist es nur Schengen bzw. Visabefreiung?
Dies ist überhaupt nicht das verrückteste Beispiel. Es gibt Hunderte von nicht besonders bemerkenswerten, aber mäßig wohlhabenden Freunden bestimmter Parteimitglieder, denen jedes Jahr erfolgreich die Staatsbürgerschaft verliehen wird (einschließlich der “völlig unmöglichen” Doppelstaatsbürgerschaft).