Contesto: il sindaco di New York Zoran Mamdani ha annunciato oggi che la città imporrà una nuova tassa sulle residenze secondarie per un valore di oltre 5 milioni di dollari. Video su YouTube dell’ufficio del sindaco a riguardo.

    Ora New York ha alcune unità abitative sempre più costose che rientrano in questa tassa, ma una tassa del genere non sarebbe concepibile anche qui? A differenza dell’imposta sui posti vacanti, sarebbe facile interrogarsi sul fatto della residenza secondaria dal registro di registrazione e, analogamente all’imposta sul patrimonio/sulle successioni, la possibilità di regolare l’importo dell’esenzione (in modo che l’appartamento ereditato in un vecchio edificio da Mitzi-Tant non rientri in questo).

    Pied-à-terre Steuer a la New York auch in Wien bzw. Österreich?
    byu/da_peda inAustria



    di da_peda

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    9 commenti

    1. FalconX88 on

      Ich würd erst mal das Problem mit Leerstand und AirBNB angehen, das bewirkt mehr. Wenn man wirklich will ist es auch kein Problem hier herauszufinden ob dort jemand nur zum Schein gemeldet ist.

      >damit die geerbte Altbau-Wohnung von der Mitzi-Tant nicht darunter fällt

      Warum nicht? Man kann sie ja entweder selbst zur Hauptmiete nutzen oder eben vermieten.

    2. GPStephan on

      Du willst ernsthaft den Reichen Geld wegnehmen? Geht’s da no guat!?

    3. Wien benachteiligt Nebenwohnsitze eh schon jetzt, wird sich nicht viel ändern. Was machen wir mit juristischen Personen? Wenn ein Unternehmen dort „nur“ seinen Firmensitz hat, muss es dann Sondersteuer zahlen? Gut, dass es nur für Objekte ab 5 Millionen gilt.

    4. DeVilleBT on

      Ist glaub ich sicher nicht schlecht, aber hab ehrlich gesagt keine Ahnung wie viel das bringt. So superteure Immobilien gibt’s glaub ich in der selben Dichte nicht in Wien.

    5. SourceTheFlow on

      NYC hat halt sehr sehr vielen von diesen Wohnungen, teilweise weil es da irgendeinen Steuertrick gibt, andererseits auch, weil dort halt die größte Börsen der Welt sind.

      Da macht es eher Sinn sich für Österreich eine eigene Lösung zu finden.
      Gerne _auch_ Steuern auf Nebenwohnsitze, aber muss wsl. eher mit Leerstandsabgabe verbunden werden. Aber erst amal alle Wohnungen überhaupt erheben (machen wir ja mWn nicht einmal).

      Grundsätzlich müssen wir Wohnungen wieder als Lebensgrundlage behandeln und nicht als Kapital. Also nicht auf Investoren sondern auf Bewohner schauen.

    6. Traditional-Deal6759 on

      Zweitwohnsitzabgabe gibt es in einigen Gemeinden in Österreich. Rechtlich jederzeit möglich. Viel wichtiger wäre es aber, nicht nur einfach Anti-Airbnb-Gesetze zu erlassen, sondern sie dann auch wirklich DURCHZUSETZEN.

    7. AustrianMichael on

      79 Anzeigen gibt es in Wien und da sind sicher alle 3-4x vorhanden

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