Il direttore di Salisburgo voleva dividere le classi delle scuole elementari in base alla religione

https://www.derstandard.at/story/3000000317653/salzburger-direktorin-wollte-volksschulklassen-nach-religion-einteilen

di IgnazBraun

12 commenti

  1. CalligrapherNew1964 on

    In Zukunft dann: Nur noch reine Burschen- und Mädchenklassen, um die Einteilung der Turngruppen zu erleichtern. In den Mittelschulen vielleicht auch noch alle “dummen” Kinder in eine Klasse, weil man sich dann die Aufteilung nach Leistung leichter macht.

  2. wantilles1138 on

    Religionsunterricht durch Ethikunterricht ersetzen. Pflicht für alle. Herr Wiederkehr, wie schauts aus?

  3. FirstAtEridu on

    Damals gabs bei mir immer 2(?) Freistunden pro Woche um mit den paar Evangelikalen und Muslimen aus der Klasse herumzublödeln und Hausaufgaben zu machen.

  4. Klar, damit die Christen alle unter sich sind und die Muslime auch und die xyz auch und das dann zu einer “a gegen b” Sache wird. Gegenvorschlag: Religion hat in der Schule nichts verloren, außer es wird über alle gleich gesprochen!

  5. Fresh-Application863 on

    Ich als Buddhist krieg Einzelunterricht, lets gooooo.

  6. RudolfTheRedNosedRat on

    Die Headline riecht deftig nach Ragebait.

    Auch wenn ich’s selbst extrem deppert finde, kann ich sagen, dass das in Schulen häufig so läuft. Der Grund ist einfach und gar nicht mal sooooo schlecht: Der Stundenplan ist einfacher zu planen und Schulen haben nur eine begrenzte Anzahl an Stunden zur Verfügung. Ansonsten müssen die Relilehrer immer gleichzeitig eingeteilt werden und, sofern einer mal nicht kann (es sind ja Recht wenige Stunden pro Woche, daher arbeiten die oft an mehreren Schulen), muss immer eine Betreuung für die Restklasse organisiert werden. Also muss eine Fachlehrperson herangezogen werden – die Föderstunden hat die Schule aber nicht bzw. sollten die Stunden zielgerichtet eingesetzt werden. So sparen sich die Admins einen ordentlichen Krampf, wenn sie zumindest eine der Klassen mit einer Gruppe voll machen.

    Wie gesagt, ich find’s aus gesellschaftspolitischen Gründen elend, aber administrativ vollkommen logisch in der aktuellen Situation vieler Schulen.

    Und eine Sache sei noch gesagt: Durch die de facto Ghettoisierung vieler Schulen (die notwendige Aufteilung auf alle Schulbezirke wollen ja selbst die linksten Bobos selber nicht, solange sie Kinder haben; Doppelstandard *hust*), findet die Durchmischung an von dem Artikel betroffenen Schulen ohnehin nicht statt. An einer langfristigen Lösung, die über Abschiebungsgejauchze hinaus geht, wollen wir ja doch nicht arbeiten. 😉

  7. pixelhippie on

    Das ist was ich meine, wenn ich sage “Integration ist keine Einbahnstraße”. 

    Da möchte eine Religionslehrerin Klassen nach Bekenntnis einordnen und verhindert dadurch, das die Kinder aus unterschiedlichen Herkünften sich begegnen. Es mag ja nicht mal eine böse Absicht gewesen sein, aber so baut man keine Brücken und integriert niemanden. 

  8. Angvellon on

    Is natürlich ein kleiner Skandal, aber was auf keinen Fall vergessen werden darf: Das System selbst liefert genau den Anreiz, dass Schulen sowas tun, um die Stundenplaneinteilung zu vereinfachen. Lösung ist natürlich, Schülern nicht “ihre” Religion beizubringen, sondern sie generell über Religionen zu bilden – unabhängig von ihrem Bekenntnis.

  9. Ich bin evangelisch und meine ganze Schulzeit waren immer alle evangelischen in einer Klasse. Bei meinem Sohn ist es jetzt auch so.
    Das Problem hier ist ja eher, dass sie es macht um zwei Stunden zu erhalten weil sie selbst Religionslehrerin ist.

  10. Automatic-Sea-8597 on

    Favoriten: Katholische Kinder erhalten Einzelunterricht.

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