
Trovo molto interessante che l’industria sia esclusa quando si tratta di argomenti come questo.
Non dimentichiamo che il birrificio Schwechat gestisce 6 pozzi per i suoi 30mila litri l’ora… Oppure a Edelstal l’80% del marchio Coca Cola in Austria è ottenuto dalle acque sotterranee.
Stiamo costruendo enormi data center nell’Alta Austria per aziende che in realtà non ci forniscono nulla…
Alla fine ci sono restrizioni per i lavoratori…
https://orf.at/stories/3428986/
di thepooker
15 commenti
Der Normalbürger steht immer in der Erwartung die grössten Opfer bringen zu müssen.
Das wirklich arbeitende Volk hat ohnehin keinen Pool, weil das hat kein Geld für solch einen Schmonzes …
Gegen die Getränkeindustrie kann man wohl nichts sagen, weil die machen halt Getränke und die braucht man bekanntlich als Mensch um den Bedarf an Wasser abzudecken. Ob es jetzt gesunde Getränke zum Teil sind steht wieder auf einem anderen Blatt Papier.
Den Wasserverbrauch von Kunstschnee darf auch keiner kritisieren
Was mich halt auch wundert – Grauwasser und regenwasser nutzen bzw. dafür eine konsequente Strategie aufbauen auch für die landwirtschaft sehe ich eigentlich nirgends. Die Situation wird sich nicht verbessern und nur Grundwasser zu nutzen ist da ein bisschen kurzsichtig. Gehört halt eine Infrastruktur aufgebaut wie beispielsweise bei der Kanalisation (über die nächsten Jahrzehnte).
Im Endeffekt ist es komplett irrelevant ob und wie viel Wasser ein Getränkehersteller verbraucht, wenns um Poolfüllungen geht.
Wenn das lokale Wassernetz es nicht zulässt alle Pools gleichzeitig zu füllen, muss eben gestaffelt werden.
Getränkeabfüller sind meist dort, wo genug wasser zur Verfügung steht. Nur weil die weniger produzieren wird das Wasser woanders nicht mehr.
Habs mal schnell durchgerechnet, die ca. 130.000 bis 150.000 Privatpools in Österreich haben eine Füllmenge von 3,5 bis 5 Millionen m3 Wasser pro Jahr – theoretisch wenns jedes Jahr neu befüllt werden müssten, was oft nicht der Fall ist.
Papier- und Zellstofferzeuger Mondi verbraucht an seinen 3 Standorten jährlich geschätzt 20 bis 30 Millionen m3 Wasser. Ein einziges Unternehmen.
Aber ja, die bösen Leute die sich einmal im Jahr den Pool befüllen um der Hitze entkommen zu können.
Bei aller Kritik an Firmen – die tragen zumindest etwas zur Wirtschaftsleistung des Landes bei. Der Pool tut das wohl kaum. Man kann erwarten, dass die Wohlhabenden und die obere Mittelschicht Wasser sparen, wenn gerade eine Dürre ist. Bei 450K Privatpools von 4,2 Mio Haushalten sind das nämlich nur ca. die reichsten 10% und nicht der Otto-Normal Bürger.
Warum haben wir denn soviele pools? Was ist kiz den Schwummbaedern geworden
Bitte klärt mich auf: Was hat das Grundwasser mit trockenen Böden zu tun?
Vielleicht wollt ihr ja einfach nur jammern, weil Montag ist, und das respektier ich natürlich, aber ich seh da absolut keinen Zusammenhang.
Und du glaubst, in Rechenzentren wird das Wasser als Treibstoff verwendet? Das Wasser wird zur Kühlung verwendet und wird dann wieder in das Grundwasser eingeleitet. Da geht nichts verloren. Und es ist jetzt nicht so, dass wir keine Rechenzentren brauchen würden. Was glaubst, wo all die Internetdienste laufen, die wir täglich konsumieren? Wo läuft andere, wichtige Infrastruktur? Das gleiche bei der technischen Beschneiung in Skigebieten. Auch hier geht kein Wasser verloren, es schmilzt wieder im Frühjar. Ebenso bei den bösen, bösen Pools. Das Wasser kommt wieder in den Kreislauf
Ich freue mich schon auf die Experten in der ZiB, die uns bald erklären werden, dass eine Poolsteuer wohl unvermeidbar sein wird
Die kommt dann auch – anwendbar für alle Wasserbecken über 200 Milliliter in Privathaushalten
Aber keine Sorge – das Geld wird dann definitiv über den Wasserbonus zurück verteilt. Wirklich! Versprochen!!
Bin ja im Grunde bei dir. Große Firmen müssen beim Verbrauch unsere Ressourcen viel mehr beachtet werden.
Auf der anderen Seite leben wir in einen kleinen Ort mir unter 2k Leuten, seit 2019. Unsere größte Industrie sind zwei Tischlereien und ein Medizintechnik Hersteller.
Jedes fucking Jahr haben wir zur Pool befüllzeit ein Wasser Problem. Im besten Fall ist 1-2 Tage so gut wie kein Druck da, die letzten Jahre sogar nachts gar kein Wasser. Wir hatten auch schon Zeiten da wars ne Woche echt mager mitn Wasser.
Es wird seit jeher auf den poolbefüll Kalender der Gemeinde verwiesen. Den interessiert niemanden.
Is halt echt mies nur dafür ein paar Tage früher den deppaten Pool zu befüllen.
Einer der Gründe, wieso wir vor 3 Jahren keinen Pool „erzwungen“ haben. Erstens Platz, zweitens Kosten und drittens wegen solcher Maßnahmen, die teilweise ausgesprochen werden.
Am Ende wirds nur ums Geld gehen.
Bin natürlich nicht vom Fach, aber ist das nicht eh alles ein Kreislauf?
Auch wenn ich heute mein Schwimmbecken befüllt führe ich das in 6 Monaten wieder in die Kanalisation und damit im Endeffekt wieder dem Wasserkreislauf zu.
Das Wasser ist ja nicht verloren. Ich speichere es nur für ein paar Monate.