Evoluzione del potere d’acquisto per fascia di età (reddito netto mediano meno costi abitativi, adeguato all’inflazione e adeguato all’aumento del costo della vita)
Ein paar wichtige Details: Als Basis liegt das äquivalisierte verfügbare Median- Haushaltseinkommen angepasst an PPS zu Grunde. Dem wurde der mediane “housing burden” abgezogen, sowie an den jährlichen HICP (Harmonised index of consumer prices) angepasst
ItHappensSo on
Um ein große offensichtliche Frage vorweg zu nehmen: Wie kann die Altersgruppe 18-24 besser dastehen als die 25-49? Hierfür gibt es zwei Gründe: A Ein großer Teil der Gruppe 18-24 wohnt noch im Elternhaushalt, in Eurostats Einkommensberechnung wird darauf acht genommen. Und: B Ein bedeutender Teil der Gruppe 25-49 hat bereits Kinder, auch darauf wird Rücksicht genommen.
Classic_South_5374 on
Ist irgendwie logisch, dass man in der Altersgruppe 45 bis 64 die höchste Kaufkraft hat, denn da ist man beruflich meist etabliert und profitiert von höheren KV-Vorrückungen.
Interessant finde ich jedoch, dass die jungen 18-24 Jährigen die 25-49 Jährigen seit 2024 wieder überholt haben.
Wenig überraschend auch, dass die Gruppe 65+ wegen Pensionsantritt am Niedrigsten liegt.
ItHappensSo on
Ich habe noch zwei Graphen, einmal nach Geschlecht sowie Mean und Median, und einmal nach Haushaltstyp (Alleinerziehend, Einzelperson, zwei Erwachsene ohne Kinder, zwei Erwachsene ein Kind etc.) Falls jemand interessiert ist.
B3Paiin on
Tolle Aufarbeitung.
StrangerConscious637 on
“Kaufkraft” … keine Kraft mehr zu kaufen.
BenHeli on
Aldo gehts dem Median eh besser wie vor 26 Jahren, toll
pilius_404 on
Mir fehlt die Relation.
Was ist das in Badewannen?
RoflMaru on
Gibts das auch nach Geburtsjahr anstelle von Altersgruppen?
FixLaudon on
18-24-jährige haben ein Medianeinkommen von fast 30.000 Euro? Bitte … in welcher Welt?
11 commenti
Ein paar wichtige Details: Als Basis liegt das äquivalisierte verfügbare Median- Haushaltseinkommen angepasst an PPS zu Grunde. Dem wurde der mediane “housing burden” abgezogen, sowie an den jährlichen HICP (Harmonised index of consumer prices) angepasst
Um ein große offensichtliche Frage vorweg zu nehmen: Wie kann die Altersgruppe 18-24 besser dastehen als die 25-49? Hierfür gibt es zwei Gründe: A Ein großer Teil der Gruppe 18-24 wohnt noch im Elternhaushalt, in Eurostats Einkommensberechnung wird darauf acht genommen. Und: B Ein bedeutender Teil der Gruppe 25-49 hat bereits Kinder, auch darauf wird Rücksicht genommen.
Ist irgendwie logisch, dass man in der Altersgruppe 45 bis 64 die höchste Kaufkraft hat, denn da ist man beruflich meist etabliert und profitiert von höheren KV-Vorrückungen.
Interessant finde ich jedoch, dass die jungen 18-24 Jährigen die 25-49 Jährigen seit 2024 wieder überholt haben.
Wenig überraschend auch, dass die Gruppe 65+ wegen Pensionsantritt am Niedrigsten liegt.
Ich habe noch zwei Graphen, einmal nach Geschlecht sowie Mean und Median, und einmal nach Haushaltstyp (Alleinerziehend, Einzelperson, zwei Erwachsene ohne Kinder, zwei Erwachsene ein Kind etc.) Falls jemand interessiert ist.
Tolle Aufarbeitung.
“Kaufkraft” … keine Kraft mehr zu kaufen.
Aldo gehts dem Median eh besser wie vor 26 Jahren, toll
Mir fehlt die Relation.
Was ist das in Badewannen?
Gibts das auch nach Geburtsjahr anstelle von Altersgruppen?
18-24-jährige haben ein Medianeinkommen von fast 30.000 Euro? Bitte … in welcher Welt?
ABER!!1