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    20 commenti

    1. Flaky_Answer_4561 on

      Best I can do is Pensionsrrhöhungen und Steuerfreibetrag für Pensionisten/s

    2. Only_Entrepreneur_84 on

      Never change a not running system.

      Geht’s den Pensionisten gut, geht’s den Pensionisten gut.

    3. ZheWeasel on

      Kinder dürfen erst in 16 Jahren wählen. Sehr schlechtes Investment, das dauert viel zu lange.

      Pensionisten dürfen jetzt sofort wählen.

    4. thatonedudeovethere_ on

      Ach was? Leute haben keinen Bock auf Kinder, wenn beide Eltern Vollzeit arbeiten müssen, um zu überleben? Wenn man jede Woche einfach nur schlechte Nachrichten nach schlechten Nachrichten hört, sei es im eigenen Lande, anderen Ländern oder gleich die Welt als Ganzes?

    5. WeaselCapsky on

      den unwilligen potentiellen müttern müssen wir gleich noch eine kinderförderung streichen!!!1!

    6. FaceFurzFranz on

      boah ich hoffe der hawara der diese erkenntnis hatte bekommt den pulitzer preis oida.

    7. manupmanu on

      Um aus dem artikel zu zitieren:

      Bildungsniveau beeinflusst Paarbildung

      Doch Geld ist nicht alles, so geht es auch aus der neuen Analyse des Instituts für Demographie hervor. Immer mehr, vor allem höher gebildeten heterosexuellen Frauen fehlt es etwa auch an einem geeigneten Partner. Denn für gewöhnlich sucht man sich jemanden mit ähnlichem Bildungsniveau.

      Da Frauen mittlerweile aber deutlich öfter einen Universitätsabschluss haben als Männer, kann es in Zukunft schwieriger werden mit der (heterosexuellen) Paarbildung. „Es kann dann sein, dass mehr Frauen Singles bleiben, was sich wiederum auf die Geburtenrate auswirkt“, so Berghammer.

      Hinzukommt, dass nicht jeder Mann für eine Familiengründung geeignet erscheint. „Es gibt heutzutage vor allem von Frauen andere Ansprüche an die partnerschaftliche Aufteilung von Kinderbetreuung und Hausarbeit. Und Frauen können nicht immer davon ausgehen, dass Männer dabei ihre Verantwortung übernehmen. Und das macht es manchmal schwierig, den Kinderwunsch zu realisieren.“

      Zitat ende.

      Die Probleme bei der Demografie sind multifaktoriell, und treten in fast jedem entwickelten (und mittlerweile auch in vielen nicht entwickelten, siehe chile, Thailand, tunesien, türkei etc) auf.

      Grundsätzlich finde ich es auch bisschen lächerlich, beim Bildungsstand nicht nach unten zu daten…

      Monetäre Probleme sind sicher auch ein Faktor.

      Man sollte auch erwähnen, dass bei uns bereits seit vielen Jahrzehnten die fertilitätsrate bei <=1.5 liegt. Das braucht aber zum einen zeit zum durchschlagen (die ist langsam gekommen), zum andern wurde es lange durch Immigration hinausgezögert…

    8. PieStraight541 on

      Werde nie verstehen wieso da man viel nachdenken muss, wieso die Leute nicht mehr als 1 Kind bekommen. Geh einfach auf die Wohnungsinserate auf Willhaben, für irgendeine Stadt, und sehst sofort wieso. Wenn es nur leistbare Wohnungen mit 1-2 Zimmern gibt, wird’s nie mehr Kinder geben.

    9. JustDot3258 on

      Daraufhin erstmal das Renteneintrittsalter erhöhen 📈

    10. Username19356 on

      Hab mir gerade die Geburtenraten Weltweit nach Nationen angesehen. Schrecklich für den “Westen” und Asien.

      Also ist an dem “Bevölkerungsaustausch” ja rein von der Statik ja was dran.

    11. Gosu_Horaz on

      HABT IHR DENN NOCH IMMER NICHT VERSTANDEN, DASS DER MARKT DAS ALLES REGELN WIR IHR RÄUDIGEN KOMMUNISTEN?

    12. Realistic-Major4888 on

      Alles bekannte Faktoren, und Kinder haben ist in Österreich nicht billig. Grösstes Problem ist aber die fehlende Ganztags-Kinderbetreuung. Die müsste es flächendeckend für alle Eltern die das wollen geben – in anderen Ländern geht das ja auch, nur bei uns gibts nur Ausreden.

      Und gleichzeitig ist Österreich gesellschaftlich sehr kinderfeindlich. Kinder müssen immer leise sein, dürfen nie laut oder sogar wild sein. Gehts am Spielplatz zu wild zu beschweren sich die Nachbarn. Wehe ein Kind schreit mal wo, sofort sind die Eltern die Bösen wegen mangelnder Erziehung. Und hier im Sub wird sowieso jedwede Verantwortung auf die Eltern abgewälzt und Kinder abschätzend als Bälger und Gschrappen bezeichnet. Das wollen sich halt auch viele Leute nicht antun, denn mit Kindern ist man in Österreich Teil der ausgestossenen und angefeindeten Minderheit.

    13. Moaning_Clock on

      Aus dem Artikel dann, wieder mal falsch dargestellt:

      >Denn am Kinderwunsch scheitert es nicht, auch das geht aus der neuen Analyse klar hervor.

      Wenn die Österreicher nach ihrer Traumanzahl Kinder gefragt werden, liegt die immer noch unter 2,0 bzw. 2,1, die nötig nur für demographischen Erhalt sind. Also selbst unter perfekten Umständen läuft’s auf eine demographische Katastrophe zu. Das Problem ist leider größtenteils kulturell.

    14. Meisterleder1 on

      Ich frage mich wieso es in Ungarn zB nicht besser läuft. Dort gibt es extreme Vorteile für (große) Familien. Generell scheinen Wohlstand und Geburtenrate invers zu korrelieren. In armen Ländern sind die Umstände noch schlechter, die Geburtenraten jedoch deutlich höher.

    15. syncronized_wobble on

      Die nächste außerplanmäßige Pensionserhöhung wird das alles wieder richten!
      Lg, Ihre Politik

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