Secondo l’articolo qui, un figlio fino a 18 anni costa circa 100.000 euro.

    https://www.sparkasse.at/sgruppe/finanziell-gesund/vorsorgen/so-viel-kostet-ein-kind

    Se ne hai 2, sono più come 200.000. Un po’ meno perché del bambino 1 si possono riciclare tante cose. Quindi diciamo 175.000. Con 3 figli arriviamo facilmente a 250.000.

    Tra i 18 e i 25 costano altri 40mila a figlio. Quindi per un bambino circa 140.000 da 0 a 25 anni. Per 2 ca. 220.000. Per 3 ca. 300.000.

    Come può farcela una famiglia se solo per una piccola casa deve pagare 600.000-700.000 con interessi? o l’affitto è più di 1000 al mese?

    In passato e in altri paesi esisteva una volta il prestito matrimoniale. Una grossa somma è stata trasferita ai genitori. Questo è stato rimborsato senza interessi. Se c’erano più figli, una parte del prestito veniva condonata.

    Supponiamo che una famiglia riceva un prestito di 600.000 euro per una casa. Per ogni figlio si rinuncia a 150.000. Ciò significa che la famiglia può permettersi una casa e un terreno in giovane età ed è motivata ad avere più figli. Se non ne vogliono un altro dopo 3 figli, restituiscono solo 150.000 dei 600.000. Con 4 figli tutto il merito è andato.

    Attualmente il sostegno finanziario c’è ma non copre nemmeno 1/3 dei costi dei bambini.

    È come sovvenzionare 100.000 vetture Porsche con 5.000 o 10.000 e poi arrivare alla conclusione che nessuno vuole comprare una Porsche e neanche i sussidi aiutano.

    Sovvenziona con 50.000 o 60.000 e le cose sembrano completamente diverse.

    E su tutte le sciocchezze "Studi" che richiedono denaro non è il motivo principale:

    In Corea del Sud, l’aumento del denaro ha aumentato il tasso di natalità di un buon 30% dal 2023.

    L’unica altra alternativa sarebbe che il cibo e l’alloggio diventino significativamente più economici. Ma questo potrebbe essere ancora più difficile di un maggiore sostegno finanziario.

    Ein Kind kostet bis zum 18. Lebensjahr ca. 100 000 Euro. Will man mehr Kinder bedarf es mehr finanzielle Unterstüzung oder das Leben/Wohnraum muss billiger werden
    byu/Clarissalayton inAustria



    di Clarissalayton

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    30 commenti

    1. Wohnraum ist denke ich einfach aktuell wirklich das Hauptproblem. Aber niemand geht es halt ordentlich an.

    2. manupmanu on

      Ein teil von den 100k kommt doch durch familienbeihilfe und familienbonus wieder rein oder?

      Und wer soll denn die ganzen häuser bauen, die du da verschenken willst und vor allem wo?

    3. whitebaron_98 on

      Unabhängig von deiner Idee: wer glaubt dass Kinder von 0-18 nur Kosten von 100.000€ total bedeuten hat keine, oder lebt eher sparsam. Der Staat zahlt dir übrigens schon ca. 4000-5000€ je nach Alter jährlich dazu, mit Familienbeihilfe und Familienbonus+.

    4. Striking-Confusion18 on

      “Dann müssen sie halt vorher überlegen, ob sie sich Kinder leisten können” Geburtenrate bricht ein, surprised Pikachu face.

    5. florianw0w on

      Also mit anderen Worten, geiles auto oder kind(er)?

      Ich nehm ersteres

    6. ComMcNeil on

      Berechnungen über 18 Jahre sind einfach deppat. Das sind grob überschlagen ca 5k euro im Jahr. Abzüglich familienbeihilfe, abzüglich familienbonus. Viel bleibt da nicht.

      Es jetzt als so großen brocken hinzustellen ist ziemliche Verzerrung

    7. Boaroboros on

      Du sprichst zwei Probleme an: Kinder kosten viel Geld und Wohnraum kostet viel Geld.

      Da man mit Kind(ern) mehr Wohnraum braucht, wird es extra teuer.

      Du tust jetzt aber so, als wäre es völlig klar, dass man deshalb finanzielle Unterstützung bekommen muss.. (oder Kosten weniger werden)

      Kosten werden nicht weniger. Der Staat kann mit Regelungen einiges machen, aber nicht in einem Ausmaß, dass es die Kosten für Kinder kompensieren könnte. Wohnraum billiger machen bedeutet für alle wird Wohnraum billiger und das ist nicht einfach, bzw nicht finanzierbar.

      Die Kosten für ein Kind ganz oder teilweise zu kompensieren könnte der Staat – er hat letztlich einen großen Nutzen aus neuen Staatsbürgern und sollte das Kinderkriegen fördern. Nur entspricht das nicht der Meinung der Mehrheit. Pensionisten wollen lieber mehr Pension, Rechte haben Angst dass sie Kinder von Personen mit Migrationshintergrund fördern, etc. und so können sich nur diejenigen eine Familie und Wohnraum in geordneten Verhältnissen leisten, die genug Geld haben – und das werden immer weniger weil die Kosten stetig steigen.

      Nicht, weil es gut so ist oder fair, sondern weil es der politische Wille der Mehrheit ist, das es so ist. Das ist ein großer Punkt wieso viele keine Kinder bekommen und viele checken das nicht, weil sie die Realität der Personen nicht sehen die vor der Entscheidung stehen ob sie eine Familie gründen oder nicht.

    8. DerTechnoboy on

      Nur 100k€?! Das war früher einmal.

      Mittlerweile dürfte das Locker bei 150k€ sein!

    9. ToxicToddler on

      Wenn man vom staatlich definierten Regelbedarf ausgeht kommt man von 0-18 auf mindestens (!) 221.760€ pro Kind.

    10. Lucky-Information948 on

      Wir wollen jetzt mal den Familienbonus Plus in Österreich kürzen. Kann ja ned sein dass da so üppig Geld verteilt wird….

    11. silver4rrow on

      Die größten Kosten sind mMn die Opportunitätskosten (va wenns mehrere Kinder sind und Ganztagsbetreuung optional oder sehr kostspielig ist (will man das überhaupt?)).
      In dem (unseren) Fall sind die entgangenen Gehälter (+Karrieresprünge), die man während ETZ und Karenz verliert, nochmal ein 6-stelliger Betrag obendrauf.

    12. EnthusiasmLate8764 on

      600-700k für ein kleines Haus würde ich mir in Vorarlberg wünschen. Hier beginnt es eher in Richtung 900k-1mio

    13. TheFoxer1 on

      Ja, deswegen haben ärmere Menschen und Menschen in ärmeren Ländern auch mehr Kinder.

      Und die Anzahl der Kind steigt auch proportional zu staatlichen finanziellen Leistungen für Kinder und Familien.

      /s

    14. Uns haben sie gesagt, ein Kind kostet etwa so viel wie ein Haus-Rohbau. Wir haben Zwillinge bekommen, ich brauch Dinge wie Autositze doppelt und zur gleichen Zeit. Ich bekomme das 1,5-fache Kinderbetreuungsgeld (pauschal, fürs einkommensabhängige gäbe es das nicht) – bekanntlich kostet Essen, Gewand etc. fürs 2. Kind ja nur die Hälfte … Wir können es uns zum Glück leisten und wollten sowieso zwei Kinder, aber Unterstützung vom Staat ist mau. Fände deine Idee mit Kredit erlassen gut (in einer Utopie). Wir sind so glücklich mit unseren Zwillingen, wir würden echt gern noch eine Schwangerschaft (und nochmal Zwillinge) riskieren – aber dann geht sich’s halt finanziell echt nimmer aus, wenn wir unseren Lebensstandard auch nur irgendwie halten wollen.

    15. Puzzleheaded_Dog_531 on

      Das hörich schon seit 20 Jahren…ist der Betrag schon an die Inflation angepasst?

    16. No_Wasabi4818 on

      Nur als Anmerkungen zur Berechnung:

      “Obwohl in der obigen Aufstellung noch keine Mehrkosten für eine größere Wohnung oder die indirekten Kosten, die zum Beispiel durch die Auswirkung der Karenzzeit entstehen, eingerechnet sind”

    17. carpeson on

      Das Problem: wo wird denn hier MEIN Profit maximiert?
      -Julius, Investor.

      Also wenn wir das Artensterben nicht in den Griff bekommen können wir das Kinderkriegen auch gleich sein lassen.

    18. deep_minded on

      > Aktuell gibt es eine finanzielle Untersützung aber die deckt nicht mal 1/3 von den Kinderkosten.

      Wenn man die derzeitigen Gesamtbeträge der Familienbeihilfe für die ersten 18 Lebensjahre des ersten Kindes heranzieht sind das schon mal ca. 36.000€, wenn man dann auch noch den derzeitigen Kinderabsetzbetrag für die ersten 18 Lebensjahre hinzuzählt (ca. 15.000€), kommt man auf ca. 51.000€. Da kommen aber auch noch einige andere Unterstützungen dazu. Das ist mehr als 50% der durchschnittlichen Kosten des Kindes. Von zu wenig Unterstützung seitens des Staates kann man da meiner Meinung nach wirklich nicht sprechen.

      Das Problem, dass die Geburtenrate so niedrig ist, hat nichts mit den Kosten eines Kindes zu tun, nach dieser Logik müssten nämlich ja gerade reiche Familien oder reiche Länder die deutlich höheren Geburtenraten haben, doch es ist genau das Gegenteil der Fall, desto mehr Wohlstand, desto mehr sinkt die Geburtenrate im Schnitt.

    19. daemogorgon on

      Ist das die nächste r/Austria Kampagne nach den täglichen Erbschaftssteuern-Threads?

    20. tirolerM on

      Schon komisch dass trotzdem Einkommen schwächere Leute mehr Kinder haben, und die Einkommens starken sich alle beschweren das man sich’s nicht leisten kann.

    21. Soft-Cat6720 on

      uijeee………..die Sparkasse, welche ganz am Ende ihres diesbezüglichen online Artikels dann noch einen Verweis auf die “tollen” Sparprodukte (sparefroh, Taschengeld, Bausparen und Versicherungen verweist, soll jetzt da als Garant für die Richtigkeit dieser Zahlen sein?

      Diese Sparkassen-Kostenaufstellung basiert auf der Kinderkostenanalyse der Statistik Austria 2021, wobei diese Institution gleich im ersten Absatz dieser Arbeit schreibt:

      “, In dieser Studie von Statistik Austria werden die direkten Kosten für Kinder auf Grundlage von Konsumerhebungsdaten geschätzt.”

    22. EntertainerOwn885 on

      Die Rechnung beinhaltet halt nicht den Verdienstentgang, wenn ein Elternteil ein paar Jahre nur Teilzeit arbeiten kann. Ich alleine habe einen Verdienstentgang von fast 12k Netto pro Jahr. Und da sind die Familienförderungen schon gegengerechnet. Ja, ich habe als Frau vor der Geburt meines Kindes relativ “gut” verdient, jedenfalls mehr als die meisten anderen Mütter in meiner Bubble. Und das geile ist, damit ich überhaupt arbeiten kann und der Verlust nicht noch größer wird müssen wir fast die ganzen 308 Euro aus dem verlinkten Artikel ausgeben. d.h. der Artikel bezieht sich auf Kinder die gratis betreut werden. Aber naja: Die Werte sind ja auch aus 2021, also kannst da eh locker noch ein drittel aufschlagen.

      Und bei mehr Kinder wird das nebenbei Teilzeit arbeiten noch um den Faktor 3 schlimmer. Du hast mit einem Kind schon Stress mit Ausfallzeiten, Pflegeurlaub, viel herumfahrerei wenn die Kinder fremdbetreut werden, usw…

    23. utopianlasercat on

      Das kommt ein bissl drauf an, meine kids sind 2 und 5 und bis jetzt bin ich noch positiv einnahmenseitig. Bin gespannt wann die Kosten dann kommen und was die sind…

    24. syncronized_wobble on

      Fakt: Kinder sind komplett optional. Wenn die Situation sich so beschissen entwickelt, dass es nicht geht muss man zum Glück keine haben. Politiker, die mehr Steuerzahler brauchen um die Luxuspensionen der Boomer zu finanzieren, hassen diesen Trick aber.

    25. TheKlyros on

      Wenn man arbeiten geht:

      Die Familienbeihilfe + Absetzbetrag + Schulgeld machen alleine 50.314€ bis zum Ende des 18. Lebensjahres aus.
      Familienbonus Plus macht 36.000€ bis zum Ende des 18. Lebensjahres aus.

      Also 86.000€ bis zum Ende des 18. Geburtstags. Kindergarten ist oftmals gratis. Und für arme Familien gibt es noch zusätzliche Unterstützungen.

      Ich kenne kein Land weltweit, dass mehr Familien unterstützt. Das heißt nicht, dass Eltern nicht trotzdem draufzahlen und meiner Meinung nach sollte es bei der Pension ein Bonus/Malus System geben. Aber es ist sicher nicht so schlimm.

    26. schwarzmalerin on

      Und trotzdem haben die am besten verdienenden Frauen am wenigsten Kinder. Das Argument ist falsch.

    27. Wawrzyniec_ on

      Man muss auch noch ein bisschen weiter denken wie fucked-up die Gesellschaft derzeit ist. Denn selbst wenn die Regierung unerwarteterweise eine super Lösung gegen die Geburtenkrise aus dem Hut ziehen könnte und Familien in den nächsten Jahren tatsächlich mehr Kinder in die Welt setzen würden:

      Es fehlt ja jetzt schon bei unserer niedrigen Geburtenrate vorn und hinten massiv an Plätzen in Krabbelgruppen und Kindergärten, Pädagogen, Lehrern, Kinderärzten etc etc.

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