
https://salzburg.orf.at/stories/3267084/
“Il proprietario terriero non può difendersi. Portano le loro squadre nell’area verde e rimangono. Cerchiamo quindi di negoziare in modo che possano continuare a guidare. Raramente ci riusciamo. I residenti sono molto oppressi ed è difficile per me come sindaco dover dire loro che non ho alcuna possibilità di ricorso legale”.
Chi conosce la parte legale? Presumo che riceverai almeno una denuncia per violazione di domicilio o, in determinate circostanze, verrà chiamata la polizia.
Per favore, niente discussioni tra Sinti e Rom. Sarei solo interessato a sapere perché qui lo Stato sembra essere legalmente impotente.
Lösung für campierende Sinti und Roma gesucht
byu/Wels40m inAustria
di Wels40m
4 commenti
Besitzstörung für den Grund wird’s net weil sie sind mit Einverständnis des Eigentümers dort wenn sie ihm was zahlen.
Besitzstörung für anliegende Grundstücke ginge wenn es z.B. übergebührlicher Lärm ist aber das musst a) beweisen und b) dauerts mindestens einen Monat bis das durch is, bis dahin sind’s wieder weg.
>Die Camper bezahlen dem Grundeigentümer zwar eine Gebühr für das Parken
und dann
>Der Grundeigentümer kann sich nicht wehren
Das passt für mich nicht zusammen. Wenn ich mich wehren will, nehme ich kein Geld und stelle z.B. einen Zaun auf, wenn möglich. Oder lasse große Natursteine abladen, so dass man nicht mehr zufahren kann. Irgendwas ist da komisch.
Geht ja um den Lärm, da geht immer eine Anzeige. Polizei rufen ist auch eine Option.
Klagen etc. ist glaub ich aufgrund der nicht festen Wohnsitze schwer oder?
Sie scheinen für das campen dort eh zu zahlen.
Da sie dort wohl öfter kommen, würde sich ja ein anderer platz mit strom anbieten, dann wären alle glücklich. Auch die Gemeinde, die dann mehr verlangen könnte für den strom.
Aber bisserl ein ungutes Verhalten von den Sinti und Romas. Mit bisserl weniger Lärm wär’s wahrscheinlich egal, wenns dort campen.
Gibt’s eigentlich einen religiösen/sonstigen Grund, warum sie “richtige” Campingplätze meiden?