>Durch die sicherheitspolizeiliche Maßnahme sind nicht nur alle klassischen Waffen verboten, sondern auch „gefährliche Gegenstände, die geeignet sind und den Umständen nach dazu dienen, Gewalt gegen Menschen oder Sachen auszuüben“, wurde betont. Es gebe aber kein absolutes Verbot des Betretens einer Waffenverbotszone mit gefährlichen Gegenständen. Der Träger eines solchen Gegenstandes müsse jedoch „einen nachvollziehbaren und gesetzeskonformen Grund für das Mitführen vorbringen können“, zum Beispiel für die Berufsausübung.
Wie vermutet. Anstatt die Täter zu bestrafen wird die Bevölkerung jetzt unter Generalverdacht gestellt und man muss beweisen, dass man einen “Grund” hat warum man bestimmte Dinge mitführt.
Julubble on
Bei dem Text und Textgröße der Verordnung sowie der angesprochenen Zielgruppe kommt mir dieses “If those kids could read they’d be very upset” Meme in den Sinn.
useenow on
Diese Waffenverbotszonen sind ein Quatsch bei unserer Rechtslage. Steck dir ein ordentliches Messer ein, nimm dir ein Stück Speck mit und alles ist gut.
Das Einzige was die damit sperren sind das Frauen keine Pfeffersprays mitführen können.
anlumo on
Na super, da wohne ich mitten drin in der Zone. Aber als österreichisch aussehender Mensch mit akzentfreiem österreichischem Deutsch wird mich die Polizei eh nie kontrollieren.
Fallen unter diese „gefährliche Gegenstände, die geeignet sind und den Umständen nach dazu dienen, Gewalt gegen Menschen oder Sachen auszuüben“ technisch nicht auch Autos? Sind schon öfter Leute absichtlich angefahren worden. Für ein komplettes Autoverbot in der Zone wäre ich aber zu haben.
GustoSammich on
Jap. Das Waffenverbot wird sich bestimmt viel bringen. 👍
5 commenti
>Durch die sicherheitspolizeiliche Maßnahme sind nicht nur alle klassischen Waffen verboten, sondern auch „gefährliche Gegenstände, die geeignet sind und den Umständen nach dazu dienen, Gewalt gegen Menschen oder Sachen auszuüben“, wurde betont. Es gebe aber kein absolutes Verbot des Betretens einer Waffenverbotszone mit gefährlichen Gegenständen. Der Träger eines solchen Gegenstandes müsse jedoch „einen nachvollziehbaren und gesetzeskonformen Grund für das Mitführen vorbringen können“, zum Beispiel für die Berufsausübung.
Wie vermutet. Anstatt die Täter zu bestrafen wird die Bevölkerung jetzt unter Generalverdacht gestellt und man muss beweisen, dass man einen “Grund” hat warum man bestimmte Dinge mitführt.
Bei dem Text und Textgröße der Verordnung sowie der angesprochenen Zielgruppe kommt mir dieses “If those kids could read they’d be very upset” Meme in den Sinn.
Diese Waffenverbotszonen sind ein Quatsch bei unserer Rechtslage. Steck dir ein ordentliches Messer ein, nimm dir ein Stück Speck mit und alles ist gut.
Das Einzige was die damit sperren sind das Frauen keine Pfeffersprays mitführen können.
Na super, da wohne ich mitten drin in der Zone. Aber als österreichisch aussehender Mensch mit akzentfreiem österreichischem Deutsch wird mich die Polizei eh nie kontrollieren.
Fallen unter diese „gefährliche Gegenstände, die geeignet sind und den Umständen nach dazu dienen, Gewalt gegen Menschen oder Sachen auszuüben“ technisch nicht auch Autos? Sind schon öfter Leute absichtlich angefahren worden. Für ein komplettes Autoverbot in der Zone wäre ich aber zu haben.
Jap. Das Waffenverbot wird sich bestimmt viel bringen. 👍