Besonders das letzte Drittel des Interviews ist spannend, man möchte es sich nicht mit den Geldgebern verscherzen, die ganz gönnerhaft ohne jegliche Einflussnahme und Gegenleistung der Modul Uni Geld schenken.
kryzjulie on
Eh eine Frechheit, dass es die geben darf. Klientel einer Privatuni sind – wenn sie ohne relevante öffentliche Förderungen im Hintergrund besteht – Gstopftengfrast oder Karrieristen, die einen größeren Kredit riskieren, oder die Förderung kommt von irgendeinem Privaten, der – wage ich mal zu behaupten – ned einfach gutherziger, uneigennütziger Mäzen sein wird.
Lieber freier, partizipativer Hochschulzugang, ordentliche Hochschuldemokratie und Transparenzpolitik, statt diesem neoliberalen, elitären Getue.
Zeraru on
Ich liebe diese Ausweichantworten im Sinne von
“Ihr Geldgeber mit dem sie regelmäßig zu tun haben opfert Kinder in satanischen Ritualen, was halten sie davon?”
“Dazu kann ich nichts sagen, damit habe ich mich nicht beschäftigt”
hadouken342 on
Naja, was ist schlecht drann, wenn ein privater Träger z.B. viele Medizinausbildungsplätze schafft, die sich die Studenten zum Großteil auch noch selber zahlen? Ist doch für die Allgemeinheit auch super oder? Man kriegt mehr Ärzte ohne mehr Ausbildungsplätze schaffen zu müssen.
Manchmal hab ich in diesem Sub das Gefühl, dass alles was der Staat macht super, und private hand Turbokapitalistisches Teufelzeug für ÖVP wähler ist. Der Staat ist in vielen Sachen sehr sehr schlecht und ineffizient – wir sollten über alles froh sein, was jemand anderer macht.
Intelligent_Will_606 on
“Wir werden sowieso höhere Gebühren einführen. Schreirauße an unsere Lobbyisten in der Politik dafür, dass sie uns nun auch den scheinbaren Vorwand geliefert haben.”…
Luksoropoulos on
Was ist denn das für eine Gestalt?
PastPanic6890 on
Aber in USA zahlen die Studenten 20-50k pro Semester, das muss doch bei uns auch möglich sein.
7 commenti
Besonders das letzte Drittel des Interviews ist spannend, man möchte es sich nicht mit den Geldgebern verscherzen, die ganz gönnerhaft ohne jegliche Einflussnahme und Gegenleistung der Modul Uni Geld schenken.
Eh eine Frechheit, dass es die geben darf. Klientel einer Privatuni sind – wenn sie ohne relevante öffentliche Förderungen im Hintergrund besteht – Gstopftengfrast oder Karrieristen, die einen größeren Kredit riskieren, oder die Förderung kommt von irgendeinem Privaten, der – wage ich mal zu behaupten – ned einfach gutherziger, uneigennütziger Mäzen sein wird.
Lieber freier, partizipativer Hochschulzugang, ordentliche Hochschuldemokratie und Transparenzpolitik, statt diesem neoliberalen, elitären Getue.
Ich liebe diese Ausweichantworten im Sinne von
“Ihr Geldgeber mit dem sie regelmäßig zu tun haben opfert Kinder in satanischen Ritualen, was halten sie davon?”
“Dazu kann ich nichts sagen, damit habe ich mich nicht beschäftigt”
Naja, was ist schlecht drann, wenn ein privater Träger z.B. viele Medizinausbildungsplätze schafft, die sich die Studenten zum Großteil auch noch selber zahlen? Ist doch für die Allgemeinheit auch super oder? Man kriegt mehr Ärzte ohne mehr Ausbildungsplätze schaffen zu müssen.
Manchmal hab ich in diesem Sub das Gefühl, dass alles was der Staat macht super, und private hand Turbokapitalistisches Teufelzeug für ÖVP wähler ist. Der Staat ist in vielen Sachen sehr sehr schlecht und ineffizient – wir sollten über alles froh sein, was jemand anderer macht.
“Wir werden sowieso höhere Gebühren einführen. Schreirauße an unsere Lobbyisten in der Politik dafür, dass sie uns nun auch den scheinbaren Vorwand geliefert haben.”…
Was ist denn das für eine Gestalt?
Aber in USA zahlen die Studenten 20-50k pro Semester, das muss doch bei uns auch möglich sein.