IZd. Affare di spionaggio che coinvolge Ott e Maršalek, Karli chiede ancora una volta che la crittografia E2E dei servizi di messaggistica venga indebolita. Come ti senti riguardo a tutto questo? Ci sono alcune persone per le quali la privacy non è importante e che quindi portano davanti a sé il classico “non ho niente da nascondere”.

    https://orf.at/stories/3353564/

    di SultanZ_CS

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    12 commenti

    1. Seit Jahren schon is die ÖVP eine Gefahr für österreichische Bürger. Immer wieder der gleiche antidemokratische Überwachungsscheiß. Können wir die bitte endlich abwählen. Ich kanns schon nicht mehr hören! Danke!

    2. lordbaur on

      Ich bin’s wirklich leid darüber diskutieren zu müssen. Das ist Autoritärer BS!

    3. Damit der nächste Egisto Ott dann auch noch die Chatverläufe von Oppositionellen nach Russland schicken kann?

    4. wegwerferie on

      Weil die ÖVP in den letzten Jahrzehnten die Geheimdienste so toll gemanaged haben, wo es nie Probleme gab, deswegen sollten wir ihnen voll vertrauen, weil sie ja alles so professionell handhaben /Sarkasmus

    5. stealth71_at on

      Wenn sich dabei auch Politiker (die das auch fordern) nicht hinter ihrer Immunität und der Nationalen Sicherheit verstecken können, es deshalb auch für sie uneingeschränkt gilt und der Missbrauch genauso hart bestraft wird wie die unterstellte Tat – warum nicht.

    6. imakuni1995 on

      Man könnte einfach mal ausländische Spionage illegal machen und die heimischen Nachrichtendienste so weit säubern, dass andere Westliche Staaten wieder mit Österreich kooperieren wollen. Wäre wahrscheinlich recht sinnvoll zwecks Informationsaustausch und so.

      Aber scheinbar ists der ÖVP wichtiger, dass Individuen wie Ott Zugriff auf die Whatsapp-Nudes von Maxl und Marie haben…

    7. Sniffwee_Gloomshine on

      Bin für absolute Offenheit und Transparenz in jeder Hinsicht! Die ÖVP und der Karli sollen doch mit gutem Beispiel voran gehen und alles offenlegen: Handys mit Chatverläufen, Telefon-Verbindungslisten, Mailverkehr, Bankkonten, Provisionen, etc. etc.

      Kann ja kein Problem sein, wenn sie nichts zu verbergen haben.

      Falls das doch ein Problem ist, sollte man sich überlegen wie jemand so kackendreist sein kann, nach einer jahrzehntelangen Geschichte der Total-Korruption, die Überwachung der anderen zu fordern. Die haben echt keinen schinierer mehr…

    8. CatPlastic8593 on

      Die Geheimdienste genießen ja gerade ein Vertrauen wie noch nie, warum nicht mehr Befugnisse für die Russen?

    9. kekskerl on

      Ist Karl Nehammer ein Agent der FPÖ? Wie ungeschickt kann man eigentlich handeln?

    10. inn4tler on

      >Konkret geht es dabei etwa um das Abhören von verschlüsselten Messenger-Diensten oder leichtere Beschlagnahme von verdächtiger, technischer Ausstattung. Derzeit seien die Behörden nicht in der Lage, „Tarnidentitäten auffliegen zu lassen“.

      Was er nicht dazu sagt: Theoretisch können damit nicht nur Spione sondern alle Bürger überwacht werden. Eine Unterscheidung ist nicht möglich.

      Für meine Privatsphäre nehme ich in Kauf, dass ein paar Spione mehr in Österreich herumlaufen. Vom Staat erwarte ich, dass er sichere Kommunikationsmittel einsetzt und bei sensiblen Positionen einen ausführlichen Hintergrundcheck bei Bewerbern macht.

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