>Der Zuwachs der Sozialausgaben fiel stärker aus als das Wirtschaftswachstum, heißt es in einem Bericht des Sozialministeriums.
Oje
Luckynumberlucas on
Das muss der brutale Sozialabbau, grausige Neoliberalismus und rechtsrechte Politik sein, von dem r/austria immer spricht 😉
inn4tler on
Bei den Pensionen wird man sich mittelfristig was einfallen lassen müssen. Die fressen uns auf. Die Frage ist nur, was? Der deutsche Ansatz mit privater Veranlagung ist krachend gescheitert. Länger arbeiten ist ebenfalls unpopulär (und in vielen Berufen auch schwer machbar). Und Pensionen nicht mehr mit der Inflation zu erhöhen ist auch ein Tabu.
Additional_Vast_5216 on
ca 80% der österreichischen bevölkerung sind nettoempfänger, ob das die leute hören wollen oder nicht aber der sozialstaat ist am ende, zumindest praktisch, ideologisch wird er noch durch steuerzuschüsse am leben gehalten damit man sich die größte wählergruppe nicht madig macht
das pensionssystem an sich ist eine riesen frechheit, wurde von anfang an als umlagesystem beworben was so viel heißt, dass nur so viel ausgezahlt werden kann wie eingezahlt wird, dass sich das mit den baby boomern nicht ausgehen wird wusste man von anfang an nur hat man das gekonnt ignoriert
hinzu kommt das dumm dämliche steuersystem, das mehrarbeit bestraft, dieses system bevorzugt menschen die in teilzeit gehen und damit automatisch zu nettoempfängern werden aber hauptsache work life balance..
Razgriz-B36 on
Abgesehen von den Pensionen müssen das die ganzen qualifizierten Ärzte sein, die man eingeladen hat.
Österreich ist leider facharbeiterunfreundlich, das fängt bei der Politik an, geht über die Bürokratie und hört bei den Unternehmenskulturen auf.
EarlOfSquirrel1 on
Jap, i sag’s immer wieder gern: Pensionen auf 3k Deckeln. Mehr braucht ein alter Sack nicht.
6 commenti
>Der Zuwachs der Sozialausgaben fiel stärker aus als das Wirtschaftswachstum, heißt es in einem Bericht des Sozialministeriums.
Oje
Das muss der brutale Sozialabbau, grausige Neoliberalismus und rechtsrechte Politik sein, von dem r/austria immer spricht 😉
Bei den Pensionen wird man sich mittelfristig was einfallen lassen müssen. Die fressen uns auf. Die Frage ist nur, was? Der deutsche Ansatz mit privater Veranlagung ist krachend gescheitert. Länger arbeiten ist ebenfalls unpopulär (und in vielen Berufen auch schwer machbar). Und Pensionen nicht mehr mit der Inflation zu erhöhen ist auch ein Tabu.
ca 80% der österreichischen bevölkerung sind nettoempfänger, ob das die leute hören wollen oder nicht aber der sozialstaat ist am ende, zumindest praktisch, ideologisch wird er noch durch steuerzuschüsse am leben gehalten damit man sich die größte wählergruppe nicht madig macht
das pensionssystem an sich ist eine riesen frechheit, wurde von anfang an als umlagesystem beworben was so viel heißt, dass nur so viel ausgezahlt werden kann wie eingezahlt wird, dass sich das mit den baby boomern nicht ausgehen wird wusste man von anfang an nur hat man das gekonnt ignoriert
hinzu kommt das dumm dämliche steuersystem, das mehrarbeit bestraft, dieses system bevorzugt menschen die in teilzeit gehen und damit automatisch zu nettoempfängern werden aber hauptsache work life balance..
Abgesehen von den Pensionen müssen das die ganzen qualifizierten Ärzte sein, die man eingeladen hat.
Österreich ist leider facharbeiterunfreundlich, das fängt bei der Politik an, geht über die Bürokratie und hört bei den Unternehmenskulturen auf.
Jap, i sag’s immer wieder gern: Pensionen auf 3k Deckeln. Mehr braucht ein alter Sack nicht.