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    11 commenti

    1. evil-godhead on

      selber schuld, was schreibst denn so geschwollen daher, oida.

      /s

    2. masterperegrin on

      Aufpassen, die ist noch minderjährig, das Fräulein Chatbot.
      Dem Namen nach evtl. Französin, vllt. hat sie eine Sprachbarriere.
      Ich würd mich an deiner Stelle nicht zu sehr darüber lustig machen!

    3. First_Jam on

      Was besseres kann man für €15,30 im Monat ja schon erwarten.

    4. Mediocre-Fly4059 on

      Dieser Chatbot*in beim ORF bekommt sicher trotzdem ein patzen Gehalt + Zulagen

    5. SoundRebound on

      Keinen intressiert hier offensichtlich das Brisanteste: Was is mit Eva 1 passiert ?!

    6. trafalgar_law8 on

      Ich hab denen einfach den Sepa-Einzug gesperrt, dann kommt automatisch ein Erlagschein alle 2 Monate, nie mehr bekommt jemand mit der Inkompetenz das Recht, von meinem Konto abzubuchen.

    7. untauglich on

      psssst, ganz geheimes business insider wissen: chatbots waren NIE dazu da um den leuten zu helfen. du kannst damit nur die anzahl der anfragen die per telefon/mail/etc reinkommen massiv reduzieren wenn du einen chatbot anbietest.

      du musst ihn dazu nichtmal forcieren, es reicht aus ihn auf der homepage zu haben. und er muss nichtmal etwas können – entweder kann er wirklich das problem lösen (was sogut wie nie der fall ist), oder er frustriert die leute so sehr, dass sie ihr anliegen einfach gar nicht mehr vorbringen wollen. so nach dem motto: jetzt hab ich X minuten mit dem chatbot versch****, ich will nicht nochmal alles per email/telefon wiederholen.

      die anforderungen an eine chatbot aus business sicht ist selten “muss dem kunden helfen”, sondern eigentlich immer “soll die anzahl an anfragen reduzieren” – und das tun die auch wenn sie frustrierend schlecht sind.

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