Le tasse elevate rendono un paese poco attraente dal punto di vista economico, ma in tempi di carenza di lavoratori qualificati è opportuno accogliere con favore una riduzione dei diritti dei lavoratori.

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    di Zwetschgn

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    5 commenti

    1. In DE noch schlimmer, die ganze Amtzeit der Merkel beruhte genau auf dieser Grundlage, und dass sie noch in Ruhe die Rente genießen kann, während unser Land wegen ihr Versagen runtergeht, ist noch das beste.

    2. Einen österreichischen Luigi brauchat ma.

      Oder zwei.

      Oder hundert.

    3. SuperSpaceSloth on

      “Wirtschaft” in Österreich war schon immer Synonym für “Eigentümer der Betriebe”, deswegen gibt es ja auch die Wirtschaftskammer gegenüber der Arbeiterkammer, passend dazu die ÖVP als “Wirtschaftspartei”, die nur Politik für ihr Klientel aus IV und co bedient. Als ob nicht alle Arbeiter Teil der Wirtschaft wären, wir sind es ja die wirtschaften.

      Die Annahme, dass das was Betriebswirte und Großeigentümer fordern, auch zwangsläufig das Beste für die Gesellschaft und Volkswirtschaft ist, ist sehr tief in den Köpfen hier verankert. Es gibt grundsätzlich kein bis wenig Vertrauen mehr in Institutionen wie Gewerkschaften und/oder alte Arbeiterparteien, also wird in Angelegenheiten, die man selbst nicht gut versteht, gehofft, dass es die wissen müssen, die das System schon durchgespielt haben.

    4. Nosfearatu50 on

      Jetzt pocht er auf arbeitnehmerrechte? Vor der Wahl hat er Seiten unterstützt, denen arbeitnehmerrechte auch ziemlich Wurst waren:)

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