Non sarei sorpreso. Conosco un po ‘di blu intenso che, date i negoziati per la prima volta nella loro vita, non sono assolutamente più contenti delle decisioni del FPö. Inoltre, il ÖVP è già sentito prima del salto nel corso delle affermazioni della FPö. Le cose sono necessarie che il ÖVP sia garantito da non usare.

    https://www.derstandard.at/story/3000000255468/blauer-vorwurf-spoe-verhandelt-geheim-mit-der-oevp

    di D4B34

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    13 commenti

    1. Edit: Ich habe echt langsam das Gefühl, dass viele FPÖ-Wähler ihre Entscheidung etwas überdenken. Geht das nur mir so? Vor allem jetzt, wo die Haushaltsangabe wohl doch bleiben soll.

    2. Much_Divide_2425 on

      Naja die FPÖ würde ja noch besser aussteigen wenn die Verhandlungen platzen

    3. ImmaCookThat on

      Also das, was sie mit der ÖVP getan haben, als es noch die Scheinverhandlung zwischen SPÖ, ÖVP und NEOs gab?

    4. Salt_Assistance_3758 on

      Westenthaler erzählt diese Geschichte jetzt seit knapp 1,5 Jahren.

      Laut ihm war ÖVP-SPÖ schon 2023 fix ausverhandelt.

    5. random2314576 on

      Ich glaube Kickl verhandelt im geheimen mit Dosko 🙈😂

    6. Huge_Factor_790 on

      Ahhh, deswegen ist der Karli freigestellt. Damit er in aller Ruhe mit dem Andi verhandeln kann. Vielleicht laden sie auch noch den Walter ein.

    7. lichty93 on

      für mich steht der kurs seit mitte dezember auf neuwahlen.
      und bis heute glaube ichs nur noch mehr.

      für mein gefühl, spielt die fpö darauf hin.

    8. JarjarSwings on

      Dinge die rückgratlose ÖVP schon mittragen würde, aber ihre Chefs von der Raiffeisenbank nicht.

    9. Objective-Profit-885 on

      wer Herrn Marchetti von der ÖVP vorhin auf ORF III verschmitzt grinsen gesehen hat, der kann sich denken, dass blau-schwarz bereits fertige Sache ist. Das ist alles Showgekämpfe, damit die ÖVP am Ende sagen kann, sie haben sich so wahnsinnig bemüht.

    10. inn4tler on

      Wegen Artikeln wie diesem, kann man den Standard nicht als Qualitätsmedium bezeichnen. Westenthalter verzapft viel, wenn der Tag lang ist. Was der sagt, ist bestenfalls für Twitter relevant. So lange es keine zweite Quelle gibt, ist es nicht wert, darüber zu reden.

      Aber wenn wir schon beim Spekulieren sind: Parallelverhandlungen mit der SPÖ wären aus Sicht der ÖVP tatsächlich sinnvoll. Wenn sie überraschend eine Einigung präsentieren, wäre das Momentum auf ihrer Seite und es gäbe überwiegend positive Schlagzeilen. Wenn die ÖVP aber erst Verhandlungen abbricht und dann wieder neue Gespräche sucht, erzeugt das bei der eigenen Wählerschaft einen noch katastrophaleren Eindruck. Parallelverhandlungen gehören nicht zum guten Ton, aber taktisch g’scheit wäre es auf jeden Fall.

      Dass nicht alle FPÖ-Wähler mit dem aktuellen Kurs ihrer Partei einverstanden sind, ist mir auch schon aufgefallen. Kickl hat versprochen, dass schnell eine neue Regierung steht. Auch wenn noch nicht so lange verhandelt wird, wirkt es im Moment eher so, als würde die FPÖ die Verhandlungen unnötig in die Länge ziehen, indem sie irrelevante Themen einbringt, von denen vorher nie die Rede war. Andererseits: Wenn eine Regierung zustande kommt, wird sich spätestens bei der Angelobung niemand mehr daran erinnern.

    11. FPÖ versucht jetzt noch den Spin, bevor die ÖVP bei den wahnsinnigen Forderungen abbrechen muss und der FPÖ die Schuld gibt.

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