Costi elevati, specializzazione estrema e qualifiche sempre più basse e allo stesso tempo puoi vedere come puoi diventare un massimo poco attraente per fondatori e specialisti.

    Le 32 ore della settimana lo garantiranno.

    https://www.derstandard.at/story/3000000257309/nirgendwo-in-der-eurozone-schrumpft-die-industrieproduktion-so-stark-wie-in-oesterreich

    di AustrianMichael

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    10 commenti

    1. Österreich ist für Gründer und Arbeitgeber einer der schlechtesten Orte auf der ganzen Erde. Alleine die Brutto/Brutto zu Netto spanne die fur einen Arbeitnehmer vorhanden ist, ist absurd.

    2. CaptainNoodleArm on

      Wir haben noch nie wirklich mit der Produktion in China mit halten können, auch allein deswegen weil die massiv staatlich investiert haben und immer noch subventionieren. Wo wir Punkten konnten war know how (bzw tun wir das in manchen Branchen immer noch), bzw Qualität. Aber selbst da behilft sich China mit Industriespionage. Was wäre denn bitte eine Lösung? Leute noch mehr ausbluten lassen? Sie in Deutschland und Amerika eine sub Gesellschaft aus billig Arbeitern schaffen? Den Frust bekommen wir dann in rechten Politikern zurück. Der einzige Grund warum das in China funktioniert ist der autoritäre Staat, keine Ahnung wie du den dann findest.

    3. Polterfan on

      Mich wunderts nicht. Aus keinem deiner genannten Gründe. In Oö ist man Stolz das man Zulieferer für genau eine Firma ist. Kommt die ins straucheln ist man selber weg vom Fenster und dann kommt das jammern. 

    4. philipp_sumo on

      eine arbeitskräfte-, europa- und wissenschaftsfeindliche regierung, wie sie sich offenbar relevante teile der industrie wünschen, klingt auch nach tollem erfolgsrezept für die misere.

    5. Illustrious-War-9788 on

      So wie die Firmen und die Politik nachilft ist das auch kein Wunder! Da heißt es sie bekommen kein Personal obwohl sich genug dafür bewerben. (gibt auch Ausnahmen)

    6. civman96 on

      Also wenn ich mich entscheiden müsste ob Österreich das beste Land für Arbeitnehmer sein soll oder für Arbeitgeber würde ich ersteres nehmen.

      Wenn wir Teile der Industrie verlieren weil sie lieber in Billiglohnländern produzieren möchten dann sollten wir sie ziehen lassen.

      Tourismus und Dienstleistungssektor sind groß genug und haben genug Potenzial um das zu kompensieren.

    7. wileyfox91 on

      Mal wieder soll also die SPÖ schuld daran sein dass die ÖVP scheiße baut ?
      Die SPÖ war jetzt wie lange nicht in der Regierung? Und dennoch soll der 32h Vorschlag vom babler schuld daran sein , dass die Österreichische Industrie abbaut ?

    8. Sarcastic-Potato on

      Ich habe das Gefühl Österreich weiß nicht so ganz wo wir hin wollen mit unserer Industrie.

      Sind wir einfach nur ein Produktionsland für Autounternehmen in Deutschland? Dann wirds schwer auf lange sicht mit Billiglohnländern zu konkurrieren

      Oder wollen wir lieber hochqualitative Produkte produzieren, dann müssen wir zum einen es erleichtern innovative Startups zu gründen, attraktiver werden für Fachkräfte und mehr in Bildung investieren.

      Derzeit sind wir unattraktiv als Produktionsland im Vergleich zu billigeren Ländern und unattraktiv für innovative, neue Technologien.

    9. Ok-Year-9493 on

      In faktisch allen anderen EU-Staaten wurde zu Zeiten des Marktversagens im Energiebereich in die Verbraucherpreise eingegriffen. Da diese direkt in die Inflationsrate reingerechnet werden, hat das auch die Inflation und die darauf folgenden Lohnerhöhungen  begrenzt. Bei uns wurde schulterzuckend öffentlich “dann gibts halt leider Reallohnverluste” gesagt, nicht eingegriffen (bzw erst viel, viel zu spät) und einfach gehofft die Löhne würden deutlich unter der Inflationsrate erhöht. Das ist natürlich nicht aufgegangen, und jetzt haben wir den Salat.

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