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    9 commenti

    1. TheFoxer1 on

      1. „Boll habe Lenk mehrfach auf der Plattform X transfeindlich angegriffen und ihr damit verbale Gewalt angetan.“ – lächerlich, einen online – Diaput als „verbale Gewalt“ zu bezeichnen. Verbale Gewalt ist darüber hinaus noch ein oxymoron.

      2. Ja, ist ja klar, dass die Moralapostel, die sofort jeden der Diskriminierung beschuldigen, selber unbequeme Themen lieber totschweigen und unpassenden Diskurs vertuschen wollen.

    2. Eisenmonoxid1 on

      Die Mittelschicht schrumpft, immer mehr Österreicher können sich das Leben nicht mehr leisten, in der Ukraine verlieren Menschen alles und sterben, Nahostkonflikt eskaliert, usw.

      Der Standard und die Grünen so:
      > Valerie Lenk, Vorstandsfrau der Grünen Frauen Wien, erhebt schwere Vorwürfe: Die Partei habe ihr Geld geboten, damit sie ihren Antrag auf Ausschluss eines Mitglieds wegen transfeindlicher Äußerungen zurückzieht

      Ist mir egal. Ich habe wichtigere Dinge, um die ich mich kümmern muss.

    3. niklas22289 on

      Die Boll war meine Musiklehrerin im Gymnasium gar nicht gewusst das die politisch aktiv ist. War damals schon eine sehr eigene Frau weiß noch wies einen zamgschissen hat weil er gegähnt hat.

    4. Klaeyjaehs on

      Das schlimmste is auch noch, dass diese Frau Psychotherapeutin ist. Gehört sofort gemeldet

    5. delusional-law-twink on

      Ich muss sagen, die Beweislage ist hier sehr nebulös – es steht Aussage gegen Aussage. Ich weiß nur nicht warum Frau Lenk über so etwas lügen sollte, bis auf weiteres sollte man mal (auch aufgrund der fehlenden Antwortmail) von einem Missverständnis ausgehen; Unschuldsvermutung und so.

      Die größte Frage ist für mich gerade wie es jemand wie Boll geschafft hat als Bezirksrätin nominiert zu werden. Vielleicht gab’s einfach zu wenige Kandidat:innen, aber ihre Aussagen sind schon das krasse Gegenteil der Parteilinie:

      >Bezirksrätin Boll sieht das offenbar anders. Sie sprach auf X Valerie Lenk wiederholt mit männlichen Pronomen an, was man “misgendern” nennt. Zudem bezeichnete Boll die Behandlung von Transpersonen mit Hormontherapie oder Operationen als “Konversionstherapie der übelsten Sorte”. Damit zog sie einen Vergleich zu den in mehreren Ländern verbotenen und meist gegen den Wunsch der Patient:innen durchgeführten “Therapien”, die queere Menschen heterosexuell machen sollen oder zu dem Geschlecht “zurückführen”, das ihnen bei der Geburt zugeschrieben wurde. Geschlechtsanpassende Maßnahmen verglich Boll gar damit, einer Anorexie-Patientin ein Sättigungshormon zu spritzen und sie in ihrem Gefühl des Dickseins zu bestätigen. Menschen, die trans seien, hätten kein Recht darauf, “dass andere Menschen bei ihrer Lebenslüge mitagieren”, schrieb Boll etwa – und Transfrauen bezeichnete sie indirekt als “Typen, die uns aus unseren mühsam erkämpften Räumen verdrängen wollen”.

    6. karlaway on

      > Dies könne die Landesparteisekretärin ihr nicht als Therapie abrechnen, aber wohl als Führungskräfte-Coaching – und ihr einen Betrag in Höhe von 2000 Euro geben

      Wie halt Politik unser Geld so verwendet. Egal welche Partei. Ist ja nur unser Steuergeld

    7. Triglycerine on

      Als vormaliger Standardleser & Grünwähler schäm ich mich immer wieder neu dieser Tage.

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