Spö ha una squadra patta: il ministro della giustizia SPORER, Königsberger-Ludwig e Schmidt sono segretari statali

    https://www.derstandard.at/story/3000000259294/spoe-hat-team-paktiert-koenigsberger-ludwig-und-schmidt-werden-staatssekretaerinnen

    di Leading_Touch_5629

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    6 commenti

    1. Jaggiboi on

      Wie herrlich sich Schellhorn/Agenda Austria übern Marterbauer aufregen.

      Wie immer gilt: Wenn der Schellhorn etwas nicht mag, dann isses zu 100% die richtige Entscheidung.

    2. Das Marterbauer einigen in der SPÖ zu Links ist zeigt das einige aus der SPÖ in der falschen Partei sind und nicht mehr wissen wofür das S im Parteinamen steht

    3. Ineedthatshitudrive on

      Es ist tatsächlich ein mittelgroßes Wunder, dass diese Partei trotz jahrelangem offenen, medialen Krieg innerhalb der Parteifreunde es in eine Regierung geschafft hat, und das sogar als Initiatoren.

      With that being said: Ich gebe dem ganzen 2 gute Jahre.

    4. motobrandi69 on

      Die Frau Königsberger Ludwig hat die fetteste Villa in ganz Amstetten

    5. Junior_Seat_6997 on

      Endlich geht etwas voran und nicht in eine rechte und EU feindliche Richtung 😀

    6. RoronoaZorro on

      Joah, damit bin ich weitgehend zufrieden.
      Marterbauer im Finanzministerium ist die größte Sache, da hab ich eher mit einer Fehlbesetzung gerechnet, aber damit bin ich sehr zufrieden. Ich bin mit seiner Arbeit nicht vertraut, aber am Papier sicher so ziemlich der geeignetste Kandidat.

      Was ich von Leichtfried als Staatssekretär im Innenministerium halten soll, weiß ich hingegen nicht. Da hätt ich ma prinzipiell jemand anderen gewünscht. Leichtfried wirkt in bissl so, als würd man ihn aus Freunderlwirtschaft bzw. aufgrund seines Standings einfach von Posten zu Posten schieben. Verkehrsminister, EU, Tourismusausschuss und jetzt im Innenministerium – dass niemand für all diese Bereiche geeignet ist, sollte klar sein. Erinnert somit etwas an Darabos.

      Ich weiß zwar nicht, wer mir am liebsten gewesen wäre, aber ich glaube, das wäre eine Option gewesen, einen Doskozil-nahen Kandidaten zu wählen. Bisschen Appeasement an den rechten Flügel, gleichzeitig jemand, der eher den Kompromiss zur strengeren Migrationspolitik vertreten hätte, womit man uU der FPÖ minimal den Wind aus den Segeln nehmen kann.
      Die Alternative wäre ein Experte für Integration gewesen, damit der SPÖ-Fokus in diesem Bereich liegt.

      Aber alles in allem sind keine so furchtbaren Fehlbesetzungen dabei wie bei den anderen Parteien (Plakolm, Schellhorn), auch, wenn ich das befürchtet habe (Wrabetz).

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