Abgesehen von anderen, “interessanten” Aussagen: was bitte ist das für ein Wahnsinn?
>STANDARD: Auch da ist noch nicht geklärt, ob das rechtlich überhaupt möglich ist. Ist Ihnen das EU-Recht zu rigide?
>Plakolm: **Wir haben eine Whatsapp-Gruppe der EU-Ministerinnen und EU-Minister**, und in der habe ich Informationen weitergegeben, wie Österreich den Familiennachzug stoppen will. Das ist auf großes Interesse gestoßen. Und ja, am Ende muss vielleicht auch das europäische Recht geändert werden.
Roccet_MS on
Hat in ihrem Leben noch nie was geleistet…
florianw0w on
und wie soll man sich Kinder leisten wenn grade alles in bach runter geht und gegen die wand gefahren wird?
kryzjulie on
> Für mich bedeutet Familie mein Daheim, wo mehrere Generationen unter einem Dach leben und füreinander sorgen. Mein politisches Leitbild einer Familie ist das von Vater, Mutter und Kindern. Klar ist aber auch, dass Familie in vielen Konstellationen stattfinden kann und wir Menschen niemals vorschreiben, wie sie zu leben haben.
Klingt weitaus besser als nur der Titel, der mich alleine schon erbost hat. Warum sie das aber so unterstreichen will mit “Vater, Mutter und Kindern”, anstatt *eben gerade* den Mehrgenerationenhaushalt und damit familiären Zusammenhalt eben nicht in der minimalen Kernfamilie zu unterstreichen, weiß ich nicht. Der zweite Halbsatz ist jedenfalls eine ziemliche hohle Phrase und damit wird die ganze Aussage einfach nur verwirrend. Was jetzt? Mutter, Vater, Kind? Oder doch Mehrgenerationenhaushalt? Oder überhaupt “Multikulti”, wie sie ganz am Ende impliziert, wenn man sie beim Wort nimmt?
Wuktrio on
In meinen 32 Jahren als Mann auf dieser Welt hab ich mich noch nie von Feminismus “bekämpft” gefühlt. Was schwafelt die bitte?
Und als Österreicher war ich praktisch nie ausgeschlafen in der Schule.
wildfire_and_pants on
An Vater-Mutter-Kind ist ja nix falsch, genauso wie mit sämtlichen anderen Familienkonstrukten.
Aber die Aussage find ich als Familienministerin a bissl uff.
ColdStorageParticle on
und was ist jetzt hier kontroverse? Find ich normal halt?
Hadan_ on
Plakolm: die Seele einer 75-jährigen Hofratswitwe im Körper einer 30-jährigen BWL-Studentin (Ich weiß, sie hat irgewndwas anderes studiert, aber sie gibt unglaublich starke RichKid-BWL-Studentin-Vibes ab)
OptimisticRealist__ on
Lustig, mein Leitbild ist das von kompetenten PolitikerInnen… i guess wir beide haben da wohl unrealistische Erwartungen
9 commenti
Abgesehen von anderen, “interessanten” Aussagen: was bitte ist das für ein Wahnsinn?
>STANDARD: Auch da ist noch nicht geklärt, ob das rechtlich überhaupt möglich ist. Ist Ihnen das EU-Recht zu rigide?
>Plakolm: **Wir haben eine Whatsapp-Gruppe der EU-Ministerinnen und EU-Minister**, und in der habe ich Informationen weitergegeben, wie Österreich den Familiennachzug stoppen will. Das ist auf großes Interesse gestoßen. Und ja, am Ende muss vielleicht auch das europäische Recht geändert werden.
Hat in ihrem Leben noch nie was geleistet…
und wie soll man sich Kinder leisten wenn grade alles in bach runter geht und gegen die wand gefahren wird?
> Für mich bedeutet Familie mein Daheim, wo mehrere Generationen unter einem Dach leben und füreinander sorgen. Mein politisches Leitbild einer Familie ist das von Vater, Mutter und Kindern. Klar ist aber auch, dass Familie in vielen Konstellationen stattfinden kann und wir Menschen niemals vorschreiben, wie sie zu leben haben.
Klingt weitaus besser als nur der Titel, der mich alleine schon erbost hat. Warum sie das aber so unterstreichen will mit “Vater, Mutter und Kindern”, anstatt *eben gerade* den Mehrgenerationenhaushalt und damit familiären Zusammenhalt eben nicht in der minimalen Kernfamilie zu unterstreichen, weiß ich nicht. Der zweite Halbsatz ist jedenfalls eine ziemliche hohle Phrase und damit wird die ganze Aussage einfach nur verwirrend. Was jetzt? Mutter, Vater, Kind? Oder doch Mehrgenerationenhaushalt? Oder überhaupt “Multikulti”, wie sie ganz am Ende impliziert, wenn man sie beim Wort nimmt?
In meinen 32 Jahren als Mann auf dieser Welt hab ich mich noch nie von Feminismus “bekämpft” gefühlt. Was schwafelt die bitte?
Und als Österreicher war ich praktisch nie ausgeschlafen in der Schule.
An Vater-Mutter-Kind ist ja nix falsch, genauso wie mit sämtlichen anderen Familienkonstrukten.
Aber die Aussage find ich als Familienministerin a bissl uff.
und was ist jetzt hier kontroverse? Find ich normal halt?
Plakolm: die Seele einer 75-jährigen Hofratswitwe im Körper einer 30-jährigen BWL-Studentin (Ich weiß, sie hat irgewndwas anderes studiert, aber sie gibt unglaublich starke RichKid-BWL-Studentin-Vibes ab)
Lustig, mein Leitbild ist das von kompetenten PolitikerInnen… i guess wir beide haben da wohl unrealistische Erwartungen