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    27 commenti

    1. Thick-Iron-558 on

      …steigert sicher die Kaufkraft. Sicher ein führender IV, övp Ökonom der das fordert. Jesus Christ wie verbohrt kann ma bitte sein. Furchtbar – aber Schulden sind ja so pöse – lieber die Wirtschaft kaputt sparen

    2. dev_ating on

      Cool, keine Vermögenssteuer, keine Obergrenze für Vermögen, Milliardäre schwimmen im Geld, aber hauptsache den gewöhnlichen Leuten den Lohn kürzen. Danke für nix.

    3. Joa…alles, auch die Lebensqualität von allen zerstören, ist anscheinend lieber als investieren und Vermögen besteuern.

    4. Sidonietoth on

      Während die Unternehmen Rekordgewinne schreiben und die Preisspirale nach oben drehen, sollen sich die Arbeitnehmer in Bescheidenheit üben. Das passt einfach nicht zusammen.

    5. Können ja mit ihren eigenen Löhnen anfangen als Zeichen des guten Willens 😉

    6. >Österreichs Konsumausgaben sind 2023 als Folge der hohen Inflation zurückgegangen, seither stagnieren sie.

      und

      >Auch die Gastronomie und der Handel, also der Konsum, entwickelten sich schwächer als beispielsweise in Deutschland. Eine mögliche Erklärung dafür: Aktuell wird in Österreich deutlich mehr gespart als in den Jahren vor der Inflationskrise, möglicherweise eben weil die Teuerung hier so hoch ausgefallen ist. “Angstsparen” nennen das die Experten.

      Lösung der Experten: Nehmen wir den Leuten noch mehr von ihrer Kaufkraft weg!!

    7. darealmoneyboy on

      warum sind die “führenden Okönomen” einfach immer so neoliberale Opfer? Anstatt, dass man nach oben tritt ruiniert man immer weiter den noch verbliebenen Mittelstand. Sautrotteln alle miteinander. Schlimm, dass der Standard so einen Rotz teilt

    8. lolfreak87 on

      ich bin ja jetzt kein Ökonom, aber wen die Konsumausgaben zu niedrig sind, sind dann Lohnzurückhaltungen nicht kontraproduktiv?

    9. LaughNo1034 on

      Oder den Leuten einfach verbieten zu sparen. 2 mal im Monat Wirtshausbesuch verpflichtend, jedes Jahr ein neues Handy und alle 2 Jahren wahlweise Ski oder ein Radl.

    10. AustrianMichael on

      Aja – ich soll weniger Lohn bekommen aber der Lebensmittelhandel fährt unbeirrt mit den selben extrem hohen Preisen? Wann greift man dort ein?

    11. Difficult_Bad9254 on

      Dividendenrückhaltung wär auch Mal interessant.
      Oder politikergehälter Dritteln. Nicht als große Sparmaßnahmen aber damit die sehen wie es sich lebt als Normalsterblicher.

    12. CharGrilledCouncil on

      > Felbermayr sprach von “Pensionen, Gehältern der öffentlich Bediensteten und Sozialleistungen”, die nun etwas unterhalb der Inflationsrate steigen sollten, und zwar für mehrere Jahre. In der Folge werde das auch auf den Privatsektor ausstrahlen, “wenn Industriegewerkschaften sehen, dass Pensionen stärker steigen als die Inflation, können sie gar nicht anders, als auch eine stärkere Steigerung verlangen”, sagte Felbermayr im Hinblick auf die vergangenen Jahre.

      Ok, also zuerst sparen wir noch mehr an der öffentlichen Hand. Das wird talentierte und motivierte Leute sicherlich animieren in den öffentlichen Dienst zu treten. Aber über überbordende und langsame Bürokratie will ich dann kein Gejammer hören, gell. Vieles geht eh schon sehr langsam. Besser wirds durch sparen bei den öffentlich Bediensteten sicher nicht. Und übrigens ist es ein Irrglaube, dass Personen im öD nicht auch abspringen können. Setzt ihr den Sparstift zu stark an, bleiben nur die Leute übrig, die wirklich keine Wahl haben.

      Aber ok, folgen wir dem Gedankengang noch etwas weiter. Als nächstes, sollen die Leute auch in der Privatwirtschaft weniger Geld bekommen. Das macht Sinn um die Wirtschaft anzukurbeln, weil wenn Leute weniger Geld haben, können und wollen sie auch mehr ausgeben. Das weiß man. Die Spitze ist ja, dass er sich selbst nicht einmal sicher ist, ob die von ihm vorgeschlagenen Maßnahmen helfen.

    13. TurboUwU on

      Wie kommt man auf diese Idee dass Leute sparen anstatt auszugeben? Die Kaufkraft sinkt nicht weil Leute sparen, es hat einfach kein Schwein genug Geld.

    14. itpsyche on

      Wie wäre es, wenn sich mal Vermieter, Banken und Energiekonzerne zurückhalten würden, nur so als ganz absurde Idee? Sie sind es, die unsere Preisspirale anheizen, nicht die Löhne, die kommen erst lange nachher.

    15. > Im vergangenen Jahr schrumpfte die Wirtschaftsleistung darüber hinaus in keinem anderen EU-Land so kräftig wie in Österreich.

      Toll

    16. Sutech2301 on

      Diese “führenden Ökonomen” stehen wahrscheinlich auf der Payroll der IV und Agenda Austria.

      Stagnierende Löhne wären aus Volkswirtschaftlicher Perspektive gleich ein doppelter Einschnitt: weniger Steuern und geringere Kaufkraft.

    17. Mothra69696969 on

      Wie solls der Wirtschaft dann je besser gehen, wenn die gewöhnlichen Leute noch weniger Geld ausgeben??

    18. mistressoftheweave on

      Die sind doch alle deppad #hochqualifizierterkommentarover

    19. lukistellar on

      Hahahahaha nein.

      Arbeitnehmer sitzen in vielen Branchen schon heute am längeren Hebel, die demographische Lage spielt uns dabei in die Karten. Aussagen solcher “Experten” sind als Rage-bite zu betrachten.

      >”Eine Rezession ist nun mal hart”, so der Ökonom.

      Komisch, zumindest am überschwänglichen Lebensstil der Unternehmenserben welche die Bude besitzen, in welcher ich arbeite, hat sich nichts geändert. Die fliegen immer noch um die Welt als wäre nichts gewesen, oder tuckern mit ihren Yachten von Luxusdomizil zu Luxusdomizil, aber ihre Arbeitnehmer, die jeden Tag pünktlich zum schaffen aufschlagen, die sollen sparen.

      >Der Wifo-Chef plädiert auch dafür, bei anstehenden Lohnverhandlungen stärker auf die Entwicklung der Produktivität zu achten, diese war zuletzt negativ.

      Gerne, am besten sehen wir uns die Produktivitätssteigerung der letzten 50 Jahre retrospektiv an, und setzen dann Lohnhöhen fest, welche diese Entwicklungen realistisch würdigen. 🙂

    20. i_am__not_a_robot on

      “Lohnzurückhaltung” bedeutet in diesem Kontext Lohnerhöhung unterhalb der Inflation, bzw. eine Nullrunde.

      Übrigens ein “interessanter” Artikel, in dem Felbermayr gleichzeitig massive Fehleinschätzungen seitens führender Ökonomen in der Vergangenheit einräumt, aber im selben Atemzug behauptet, es gäbe keine bessere Möglichkeit der Inflationsbekämpfung als eine Lohnzurückhaltung “bei Pensionen, Gehältern der öffentlich Bediensteten und Sozialleistungen”.

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