
Emozionante.
Proteggi il paesaggio culturale .. Non lo so, ma è difficile per me immaginare che la carne di laboratorio costa più risorse di così chiamata. "naturale" Carne. Il fatto che non ci sia molto naturale sulla nostra carne è apparentemente nascosto da alcuni.
Ma senza troppi discorsi preliminari: cosa ne pensi della carne di laboratorio qui?
https://www.derstandard.at/story/3000000263396/warum-will-oesterreichs-regierung-laborfleisch-verbieten
di silentsnooc
21 commenti
Wenn man Fleisch produzieren kann, ohne dass dafür a viech sterben muss, find is gut.
Österreich war leider noch nie ein Vorreiter wenn es um Innovation geht.
wos da bauer ned kennt frisst a ned
Ich find die Argumentation lustig, das ja die kleinen Bauern drunter leiden. In Wirklichkeit würden die Großbetriebe drunter leiden, wenn das mal in einem Preisbereich ist in dem es auch wirklich Sinn macht.
Das Framing das dort ja so viel Antibiotika drinnen ist, kommt sicher daher das keiner zugeben würde wie viel in normalem Fleisch drinnen ist.
Wirkt halt recht rückschrittlich, anstatt sich der Realität zu stellen, das es so nicht weitergehen kann und man sich anpassen muss, setzt man auf: Was der Bauer nicht kennt, frisst er nicht.
Denke es ist kompliziert denn ich würde es nur zulassen wenn es gründlich getestet ist auch mit langzeitstudien, aber was das kompliziert ist das es sicher X herstellungsverfahren gibt die auf die dauer sicher X mal upgedated werden und bis das alles zugelassen und getestet ist.
Generell hab ich nichts dagegen nur sollte es wissenschaftlich und medizinisch ausführlich getestet sein und unbedenklich bevor es zugelassen wird.
Weil “Labor” im Wort steckt. So wie bei einem “atom- und genfreien Österreich” halt.
Edit: ich finds super 🙂
Wenn man echtes Fleisch produzieren kann ohne, dass man dafür ein Tier großziehen und töten muss, find ich das gut.
Traue mich zu wetten, dass das künstlich gezüchtete Fleisch sogar besser ist als das natürliche, weil man das Vieh nicht mit 5 Kilo Antiobiotika und was weiß ich was füttern muss.
Würde ich gerne probieren. Sollte es wirklich kosten- und ressourcenintensiver sein, wirds sich am freien Markt nicht durchsetzen. Insofern find ich eine Blockade mit der Argumentation eher hinterwäldlerisch..
Ich mag die derzeitige Regierung wirklich nicht, finde aber gut, dass man chemisch hergestellten Müll verbieten will.
Ich bin pro Laborfleisch, auch wenn ich ehrlich gesagt wahrscheinlich nicht alle Nachteile kenne. Aber für mich überwiegen ganz klar die Vorteile, zumindest die theoretisch erreichbaren: kein Leid, ressourcen sparender, keine Antibiotika, “gesünder” auch im Bezug auf Zusätze die man einschleusen könnte (Vitamin-Steak).
Meiner Meinung ist das auf jeden Fall ein Feld in das man jetzt investieren und nicht wie Österreich verteufeln sollte. Den falschen Lobbies hörig und dann in ein paar Jahren so hinten nach sein, dass man keinen eigenen Markt mehr aufbauen kann (weil alles aus anderen Ländern billiger importiert werden kann) ist aber wohl die österreichische Lösung.
Ist die Zukunft und wenn dadurch Massentierhaltung aufgebrochen wird, super. Gibt nur Pluspunkte. Lobby Bauernbund mag das nicht.
Wegen BigFarmer
Lobbyismus vermutlich. Die Bauern bzw. deren verschiedene Lebensmittelbereiche haben starke Interessensvertretungen und die fürchten natürlich um ihr Auskommen.
Wer sich an dieses Gustostück der heimischen Hysterie noch erinnert, der weiß was ich meine:
https://youtu.be/gHpFIqF-YZ4?si=izG634ZxJN0xYk0-
Bei solchen Dramas gehts nie um die Faktenlage oder darum, was intelligent wäre, es geht nur darum, wer dran verdient und wenns nicht der Lobbyist ist, ist es böse und gehört verboten.
Dieses Problem haben alle Bereiche, die eine Lobby haben: unsere Ärztekammer arbeitet nicht für die Ärzte, die Wirtschaftskammer nicht für die Unternehmer und die Fleischlobby nicht für die Produzenten. Man überlappt des öfteren mit deren Interessen, wie im Laborfleisch-Fall wahrscheinlich, denn ohne das Nutztier kein Einkommen für die Zecken, aber sehr oft sind die Lobbies eher hinderlich und urgieren tun sie sowieso nur für sich selbst.
Der Energieaufwand ist recht hoch um das Fleisch zu produzieren und daher auch nicht wirklich Klimafreundlicher, zumindest kann man es derzeit nicht Abwiegen.
Dem Tieren müssen Zellen entnommen werden um das Fleisch zu kultivieren, daher braucht man doch erst wieder Tiere denen praktisch ein paar sehr kleine Stücke “rausgeschnitten” werden.
Man kann noch nicht gesichert sagen ob das Fleisch so in großen Mengen produziert werden kann, wie hoch der Aufwand und der Nutzen dann tatsächlich ist und ob es überhaupt Gesund ist.
Man hat einfach noch keine Daten.
Ich persönlich bleib lieber beim Fleisch von meinem lokalen Bauern.
Meinetwegen kann man aber ruhig ein nicht getestetes Produkt an die breite Bevölkerung verabreichen, so bekommt man Recht schnell großen Anzahl an Daten, hat beim letzten Mal auch funktioniert.
Kapitalismus. Deswegen.
Das Warum verstehe ich nicht. Am Ende sowieso wie Insekten: Sollt eigentlich billiger sein, ist es nicht und deshalb landet die Kuh im Burger
Aja, wie damals der analogkäse als billige Alternative. Jetzt Schreibens “vegans” drauf und verkaufens ums doppelte.
Österreich ist halt sehr konservativ.
Preislich und moralisch wird das eher dem Bio Segment Konkurrenz machen, oder? Viele Leute kaufen ja Bio auch , weil die Tiere ein besonderes Leben haben.
Wenn es irgendwann nur noch die Wahl zwischen Fleisch von Megafarmen und dem aus dem Labor gibt, ist das der falsche Weg.
Verbieten ist sicher keine Lösung. Das Industruefleisch so teuer machen, dass es die Umweltbelastung reflektiert (so wie das beim Flugverkehr sein sollte) und den Gewinn in Forschung und Hilfe für Biobauern vielleicht eher?
Man wills verbieten, weil man deppad ist. Jegliche andre Meinung verkennt die Situation.
Die Idee das zu verbieten ist völlig unangebracht.
Sofern das gesundheitlich nicht bedenklich ist, mit welchem Recht will der Staat uns vorschreiben was wir zu essen haben?
Für mich fällt das unter das Grundrecht der Erwerbsfreiheit und dem Staat steht es absolut nicht zu, zu bewerten welches Essen „gut“ ist.
Nach dieser Logik können wir doch gleich staatliche Speisepläne einführen:
Banane? Nein, schlecht für die Kulturlandschaft! Gummibärli? Ungesund! Burger? Ausnahmsweise als Karlis-Elendsmenü! Schnitzerl? Sehr brav!
Mal abgesehen davon, dass es sowieso irgendwann kommen wird und die Ignoranten der Landwirtschaftskammer nur verhindern, dass Know-How aufgebaut wird, damit wir es hier produzieren können. Stattdessen kaufen wir es dann letztendlich von Nestle und freuen uns, dass wir die unausweichliche Entwicklung 1-2 Jahre gebremst haben.
Zuerst müsst ich das zeug mal probieren bevor ich eine Meinung drüber habe.
Wenn gleich grauslich schmeckt wie die ganzen veganen Fleischalternativen kanns von mir aus weg.