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    2 commenti

    1. iKnitYogurt on

      > Als dann vor einem Monat tatsächlich die erste Produktionslinie wieder hochgefahren wurde, wurden dafür die Lager geleert, sowohl die eigenen als auch die der Zulieferer. Das noch übrige Material habe aber nur für den Bau von 4.200 Motorrädern gereicht, so Neumeister. Und Nachschub kam nun kaum in Mattighofen an. […]
      Erst mit dem Wiederhochfahren Mitte März konnte KTM neue Bestellungen tätigen. Für viele Zulieferbetriebe war das zu kurzfristig. Bei manchen kritischen Teilen gab es eine Lieferzeit von über 20 Wochen.

      Und das kommt jetzt alles so überraschend für KTM, oder wie? Also ein Monat Vollgas produzieren, und dann wieder runterfahren, statt durchgehend schon mit weniger Stunden zu fahren? Die Belegschaft eine Woche vor Produktionsstopp damit überraschen, statt es gleich im Voraus anzukündigen?

      Vielleicht gibt’s ja irgendeine super smarte Erklärung, warum das eh optimal gehandhabt ist, aber als Aussenstehender wirkt das, vor allem auf Kommunikationsebene, völlig stümperhaft.

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