La produttività del lavoro in Austria è raddoppiata dal 1977:

    Produttività in Austria dagli anni ’70 raddoppiata

    • Nel 1976 il diritto alle vacanze è stato aumentato a 4 settimane/anno
    • 1986 a 5 settimane – Non vi è stato alcun aumento in 39 anni

    Le 40 ore della settimana sono state introdotte anche nel 1975. Da allora non vi è stata alcuna riduzione. Per mezzo secolo!

    In realtà, dovremmo essere 8 settimane di vacanza/anno ormai. Il tempo pieno dovrebbe essere 20 ore a settimana.

    Quindi ci chiedi molte più qualifiche di prima e siamo anche ancora meno pagati per lo stesso lavoro.

    E poi commentano persone che non hanno luccichio "Stiamo andando così bene" Rispetto al precedente e "In passato hai lavorato così tanto e così duramente". Ridicolo. La giovane generazione è semplicemente ingannata e sfruttata. Molto più di quello vecchio prima.

    In Relation arbeiten wir viel mehr und stressiger als die Generationen früher – ohne einen Ausgleich dafür zu erhalten
    byu/Heretic9000 inAustria



    di Heretic9000

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    13 commenti

    1. Bruh_zil on

      ich finde es immer noch eine Frechheit dass die generelle Arbeitszeit nie reduziert wurde als Frauen in die Arbeitswelt “gelassen” wurden. Damit hat man meiner Meinung nach die gesamte arbeitende Bevölkerung düpiert.

      Damals hätte man zumindest 60% als neues Vollzeitpensum einführen müssen…

      Und dann den Punkt den du ansprichst und gefühlt von jedem auch so widergegeben wird: Produktivität ist im Vergleich zu früher drastisch angestiegen, aber witzigerweise ist davon nicht annähernd so viel bei der Bevölkerung angekommen.

    2. Jop.

      Und jetzt hör auf deine Zeit auf reddit zu verschwenden und geh hackln.

    3. 1977: durchschnittlich ca. 1.800–1.900 Arbeitsstunden pro Jahr

      2024: durchschnittlich ca. 1.400–1.500 Arbeitsstunden pro Jahr

      Die gestiegende Arbeitsproduktivität besagt ja lediglich, dass heute das BIP pro Arbeitsstunde entsprechend höher ist als 1977 – Nicht das ‘mehr’ ghackelt wird …

    4. Fendomium on

      Ist ja klar, dass neue Technologien den Menschen unterstützen, er sos eine Produktion erhöhen kann. Warte ab wie es mit KI noch weitergeht, das führt noch einmal dazu, dass die Produktivität steigt. Sei es jetzt durch den Menschen selbst, der unterstützt wird oder eben die KI einige Arbeitsschritte besser und schneller kann.

      Früher hat man auch viel und hart gearbeitet. Man hatte viele Unterstützungen nicht und zig Richtlinien haben noch nicht den Arbeiter geschützt. Aber jede Generation hat natürlich mit den eigenen Problemen zu kämpfen. Ich möchte nicht mit Menschen von früher tauschen – auch die Menschen in zukünftigen Generationen werden es nicht leichter haben. Es wird eben nur anders. Darauf muss man sich auch einstellen können.

      Ausgenutzt wird man, aber sicher nicht mehr wie früher. heutzutage ist es recht einfach sich zu informieren. Man kann alles online anprangern und den Firmen/Unternehmen schaden. Großen Shitstorm kann man sich als Unternehmen nicht wirklich leisten. Und je weniger qualifiziertes Personal es gibt, desto bessere Karten hat man wenn man gewisse Qualifikationen mit bringt.
      Aber der Master in Theaterwissenschaft etc. bringt einem halt nur in sehr wenigen Berufen einen Vorteil. Darauf brauch ich mich dann nicht beziehen und glauben, ich bin plötzliche der Chef in einem Bauunternehmen.

    5. evil-godhead on

      > viel mehr Qualifikationen als früher

      geb dir allgemein eh recht, aber der teil stößt ma sauer auf. ja, die qualifikationen werden mehr, aber auch teilweise sinds weniger wert. oder man fragt sich wie die leute ihren abschluss geschafft haben.

      durch die geringere geburtenrate wurden ja viele anforderungen nach unten geschraubt, weil sonst weniger durchkommen, also zu wenig um das system mit nachschub zu versorgen.

    6. Enchantress4thewin on

      Ja ist halt leider so. Dass 1 Person eine ganze Familie ernährt UND sich dann den Hausbau leisten kann wirds so nicht mehr spielen. Lebenserhaltungskosten steigen bodenlos und wir verdienen im Verhältnis weniger. Abgaben steigen und die Inflation ist mehr als heftig, da hilfts auch nicht die Definition von Inflation & den Warenkorb ständig anzupassen damits besser aussieht. Ist halt leider so :/

      >Und dann kommentieren Leute die keinen Schimmer haben “es gehe uns ja so gut”

      Stimmt was bestimmte Dinge angeht natürlich schon. Medizin, Infrastruktur, staatliche Wohlfahrt etc. sind alle besser geworden. Trotzdem müsste sich mMn. einiges ändern, Stand jetzt werden die reichen immer reicher, der Rest immer ärmer. Wenn man zb. Abgaben auf Einkommen reduzieren würde, Vermögensaufbau erlauben und Millardenkonzerne zur Kasse bitten würde (die spüren es eh nicht), wäre es ein Anfang…

    7. Quick-Information466 on

      In den 70ern gabs halt auch einen enormen wirtschaftlichen Aufschwung und genügend Arbeitskräfte, um die Arbeitszeit auch reduzieren zu können. Zusätzlich gabs auf Grund mangelnder Globalisierung deutlich weniger Wettbewerb. Darf man bei der Diskussion alles nicht vergessen.

    8. dev_ating on

      Und deswegen erkranken mehr und mehr Menschen in Konsequenz der dauernden Überlastung.

    9. RareRecommendation72 on

      Arm, ja, wirklich arm.

      Wahnsinn, was die Leute früher für einen Lenz hatten.

      ![gif](emote|free_emotes_pack|facepalm)

    10. starboy1405 on

      Wo liegt das Problem – ich frage für die Industriellenvereinigung. /s

    11. docklaun on

      Nur weil doppelt soviel gearbeitet wird bedeutet es nicht das doppelt soviel produziert wird.

      Meiner Meinung nach gibt es viel zu viele viele Verwaltungs Jobs die nicht produzieren und durch Arbeit anderer erhalten werden müssen.

    12. Superb0wls on

      das internet und computer hätten der menschheit das leben leichter machen können/sollen. stattdessen erfinden wir dauernd neue betätigungsfelder die keinen mehrwert haben für die menschheit und nur konsumgeilheit befrieden.

      ich sags nicht gerne, aber hier sehe ich deutlich die schuld beim kapitalismus und dem endlosen streben nach wachstum.

    13. oaga_strizzi on

      Die Lebenserwartung seit 1976 hat sich um ~10 Jahre erhöht.
      Das Pensionsantrittsalter kaum.
      Die durchschnittliche Bezugsdauer einer Pension hat sich vervielfacht.

      Es gibt viel mehr Pensionisten im Verhältnis zur arbeitenden Bevölkerung.
      Und die Ausgaben für Gesundheit haben sich auch noch vervielfacht.

      Das erklärt einen großen Teil der Frage, wohin die erhöhte Produktivität geflossen
      ist. Darüber kann man jammern, aber es hilft halt nix. Das Fenster, die Pensionen der Boomer nicht ausschließlich über Umlage zu finanzieren, ist schon zu.

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