Jede Reform die Pensionisten nicht mit Geld ausstopft ist eine gute Reform.
Wenn man sich unser Budget anschaut sollte jedem klar sein, dass das Pensionsystem nicht nachhaltig ist.
Much_Divide_2425 on
Man verschlechtert stetig die Startbedinungen seitdem man einzahlt.
Warum kein Opt-Out für alle bis zur mindestpensionsgrenze?
Wäre ein fairer Deal und würde wirklich dafür sorgen, dass man unabhängiger vom Staat werden kann und den Staat massiv entlasten.
sapere_aude_heast on
ich applaudiere natürlich, es ist großartig, ich hoffe es gibt noch mehr solcher reformen. man sieht wie jahr für jahr die konditionen für den antritt zur eigenen pension schlechter werden, während man jahr für jahr mehr für eine generation zahlt, die zwar auch schon in den genuss der höheren lebenserwartung kommt, aber keinen cent zur reform beitragen muss… alles für die boomer!
saxovtsmike on
ich könnte noch 30 jahre maximalbemessungsbetrag in die SV einzahlen und würde dennoch nicht ansatzweise das bekommen was mein Vater aktuell an Pension bekommt.
Aktueller Stand der Dinge ist, Feb 2040 wäre mein ehester Exit in die Korridorpension mit 62, aus dem wird jetzt wohl mal nix werden.
Egal in welche richtung reformiert wird, und egal wie viele % abschläge ich zu schlucken habe, Altersteilzeit wenn möglich so bald wie möglich, und am ersten möglichen Tag in die Pension.
Wenn die Kinder außer haus sind, und (finanziell) auf eigenen Beinen stehen, werde ich sicherlich stunden reduzieren und nur noch 3 oder 4 Tage die Woche arbeiten
Vielleicht bleiben dann noch ein paar jahre übrig.
Flaky_Answer_4561 on
Ich hab das Gefühl, wenn (in den seltenen Fällen) in denen bei den Pensionen gespart wird, dann wird das meistens so gemacht, dass davon erst wieder eher die Jungen betroffen sind, also zB Schwerarbeiterpension für die Jüngeren abschaffen, Antrittsalter erhöhen usw – um nur ja nicht die mächtigste Wählergruppe der Pensionen zu vergraulen, die jungen Arbeitnehmer sind denen egal, die kann man bis aufs letzte auspressen
MustKnowThis on
Ich bin der Meinung, dass die Pensionisten jetzt ihren Beitrag leisten sollten. Die Reformen betreffen erst wieder die Neo-Pensionisten.
Fritzschmied on
Ich bin immer noch der Meinung das das einzig faire und nachhaltige wäre wenn jeder seine eigene Pension einzahlt und es kein Generationenvertrag ist. Ist halt leider schwer umzusetzen bei dem bereits vorhandenen System.
B3Paiin on
Ihr rechnets noch mit einer Pension? Beneidenswert.
onlywodcanjudgeme on
Bestätigt mich umso mehr das ich selbst vorsorge und die staatliche Pension eher als Zusatz sehe. Bis ich in Pension gehe wird’s noch einige Reformen geben aber eher keine die sich zum positiven für meine Altersklasse auswirkt.
SwanCurrent4773 on
warum zur hölle soll man bitte 40h arbeiten wenn es weder erbschafts noch reichensteuer gibt, man ein großes Erbe in Aussicht hat, sich eine große Klimakatastrophe abzeichnet und eine unvorteilshafte demographie herrscht wenn man alt wird
ich bin gerne bereit vollzeit bis 65 zu arbeiten, aber ohne perspektive und offensichtlichem gegen die wand fahren wirst du viele aus wohlhabenderen familien nicht davon überzeugen können
10 commenti
Jede Reform die Pensionisten nicht mit Geld ausstopft ist eine gute Reform.
Wenn man sich unser Budget anschaut sollte jedem klar sein, dass das Pensionsystem nicht nachhaltig ist.
Man verschlechtert stetig die Startbedinungen seitdem man einzahlt.
Warum kein Opt-Out für alle bis zur mindestpensionsgrenze?
Wäre ein fairer Deal und würde wirklich dafür sorgen, dass man unabhängiger vom Staat werden kann und den Staat massiv entlasten.
ich applaudiere natürlich, es ist großartig, ich hoffe es gibt noch mehr solcher reformen. man sieht wie jahr für jahr die konditionen für den antritt zur eigenen pension schlechter werden, während man jahr für jahr mehr für eine generation zahlt, die zwar auch schon in den genuss der höheren lebenserwartung kommt, aber keinen cent zur reform beitragen muss… alles für die boomer!
ich könnte noch 30 jahre maximalbemessungsbetrag in die SV einzahlen und würde dennoch nicht ansatzweise das bekommen was mein Vater aktuell an Pension bekommt.
Aktueller Stand der Dinge ist, Feb 2040 wäre mein ehester Exit in die Korridorpension mit 62, aus dem wird jetzt wohl mal nix werden.
Egal in welche richtung reformiert wird, und egal wie viele % abschläge ich zu schlucken habe, Altersteilzeit wenn möglich so bald wie möglich, und am ersten möglichen Tag in die Pension.
Wenn die Kinder außer haus sind, und (finanziell) auf eigenen Beinen stehen, werde ich sicherlich stunden reduzieren und nur noch 3 oder 4 Tage die Woche arbeiten
Vielleicht bleiben dann noch ein paar jahre übrig.
Ich hab das Gefühl, wenn (in den seltenen Fällen) in denen bei den Pensionen gespart wird, dann wird das meistens so gemacht, dass davon erst wieder eher die Jungen betroffen sind, also zB Schwerarbeiterpension für die Jüngeren abschaffen, Antrittsalter erhöhen usw – um nur ja nicht die mächtigste Wählergruppe der Pensionen zu vergraulen, die jungen Arbeitnehmer sind denen egal, die kann man bis aufs letzte auspressen
Ich bin der Meinung, dass die Pensionisten jetzt ihren Beitrag leisten sollten. Die Reformen betreffen erst wieder die Neo-Pensionisten.
Ich bin immer noch der Meinung das das einzig faire und nachhaltige wäre wenn jeder seine eigene Pension einzahlt und es kein Generationenvertrag ist. Ist halt leider schwer umzusetzen bei dem bereits vorhandenen System.
Ihr rechnets noch mit einer Pension? Beneidenswert.
Bestätigt mich umso mehr das ich selbst vorsorge und die staatliche Pension eher als Zusatz sehe. Bis ich in Pension gehe wird’s noch einige Reformen geben aber eher keine die sich zum positiven für meine Altersklasse auswirkt.
warum zur hölle soll man bitte 40h arbeiten wenn es weder erbschafts noch reichensteuer gibt, man ein großes Erbe in Aussicht hat, sich eine große Klimakatastrophe abzeichnet und eine unvorteilshafte demographie herrscht wenn man alt wird
ich bin gerne bereit vollzeit bis 65 zu arbeiten, aber ohne perspektive und offensichtlichem gegen die wand fahren wirst du viele aus wohlhabenderen familien nicht davon überzeugen können