Wenn ich mir ein paar Bekannte so anschaue für zu hoch.
krrzzz on
Zu niedrig
Safe-Beyond-4731 on
Zu niedrig
Technomaden on
Definitiv viel zu niedrig.
55% sind ein Witz, vor allem wenn man unverschuldet in der Altersarbeitslosigkeit landet.
xavb93 on
Zu hoch
Such-Coast-4900 on
Zu niedrig
New-Wealth104 on
In den ersten 3-4 Monaten sind 55% Ersatzrate wesentlich zu niedrig. Danach zu hoch.
jomat on
Wenn mehr anständige Leute ihre Politikergehälter freiwillig kürzen würden um damit soziale Zwecke zu unterstützen, würd’s vielleicht passen. Aber auch nur vielleicht.
oe6bhe on
Passend, weil es nach Wegfall der Zuverdienstmöglichkeit doch motiviert sich wieder Arbeit zu suchen und man kann damit überleben. Kaum über die Runden kommen betitelt es ja recht gut. Da steht nicht kommen nicht über die Runden.
SoldierPinkie on
Für die, die es gerade nicht beziehen: zu hoch! Für die, die davon leben müssen: zu niedrig!
Die echte Frage ist, warum Löhne so niedrig sind, dass sich für manche die Frage stellt: Für die paar Netsch mehr soll ich 40 Stunden arbeiten gehen?
Euibdwukfw on
Eingangs zu niedrig. War bis jetzt 3 monate arbeitslos in 15 jahren. Davon nur 2 gezahlt bekommen, weil selbst gekündigt habe, weils nicht mehr zum aushalten war. Genau für so ne Situation hätte ich gerne eine bessere Versicherung (auch als Schutz vor scheiß Arbeitgebern) als braver Zahler von hohen Beiträgen.
Kenn aber paar langzeitarbeitslose die sich zu gut sind für nen Job im Handel oder sowas.
Hurenloser_Ehrensohn on
Arbeitslosengeld wird durch den vorhergehenden Lohn berechnet.
Leider wurde in vergangenen Jahren der Prozentsatz jedoch gesenkt.
Wichtig wären hierzu Grenzen wie z.B. das offizielle Existenzminimum, oder auch die Armutsgefährdungsgrenze.
Geht mir wirklich nicht ganz ein wie man auf die Idee kommen könnte, dass etwas zu hoch ist wenn es nachweislich oft genug unter diesen beiden Grenzen liegt.
Wieso wird nicht über zu geringe Löhne debattiert?
Degree_Federal on
Arbeitslosengeld sollte einfach anders geregelt werden. Zum Beispiel kostenübernahme von Miete, sowie Essenspakete nach Hause sowas.
An sich ist es zu niedrig, aber finde dass wir lieber höhere Löhne haben sollten, vor allem bei den Jobs, die weniger Geld einbringen, als Arbeitslosen + Förderungen.
Shitconnect on
Finds in Ordnung
dooik on
Zum einen ist es eine Versicherungsleistung, was viele vergessen.
Zum anderen ist es prinzipiell zu niedrig, oder die Supermarktpreise sind in AT einfach brutal gestiegen in den letzten Jahren
Lightner19 on
Degressiv. Höher startend, aber langsam sinkend.
BuyFromEuropee on
Freund von mir, Matura nicht geschafft und Zivildienst noch nicht geleistet aufgrund eines Sportunfalls, genießt zurzeit sein Leben mit 1000€ monatlich zu Hause bei den Eltern, während man als Student jeden Cent umdrehen muss 😀
Ich weiß, dass mein Weg in Zukunft deutlich besser sein wird allerdings fühlt sich das Arbeitslosengeld zurzeit ein wenig unfair an.
Britania93 on
Als erstes muss man sich fragen was ist das ziel des Arbeitslosen gelds? Gehts nur darum das die menschen so wenig geld wie möglich bekommen das sie gerade so nicht obdachlos werden. Sprich sie können die miete, strom, gas, Lebensmittel und internet/handy leisten aber das wars.
Oder geht es darum das sie ihr leben und ihren Konsum nur etwas einschrenken müssen und sich gewissen luxus wie ein kino besuch oder ein tag in der therme noch leisten können.
Außerdem ist das auch eine individuelle Situation jemand der nur 400 miete zahlt wird mit 1200-1400€ besser auskommen als jemand der 600-800€ zahlt.
Wenn mann jetzt das das ziel ist Arbeitslosen genug geld zu geben damit sie die wichtigsten kosten decken können und z.b. die Wohnung nicht gleich verlieren. Ist es beides manchmal zu hoch und manchmal zu niedrig. Je nach Lebensumständen der person.
FranzLimit on
Finde das System generell falsch.. Arbeitslosen sollte meiner Meinung nach eher so aussehen, dass Staat Zahlungen von Geundbedürfnissen übernimmt + dass Arbeitslose ein geringes Taschengeld bekommt damit die Person nicht vom Alltagsleben komplett ausgeschlossen wird
(aber nach abdecken der Grundbedürfnisse wo per Gesetz ja sogar Fernseher und Internet dazu zählen wäre wahrscheinlich ein Wert von 200€ pro Monat bereits ausreichend wenn nicht sogar zu viel aber Details müsste man ausrechnen und ich rede hier gerade aus meinem A, ohne Fakten vor mir liegen zu haben)
F4rewell on
Viel zu wenig. Bin von einem Uni Job reingeschlittert und war ca 6 Monate arbeitslos (Hab so um die 1000 Euro bekommen). Ich zahl eh schon nur 300 Euro Miete und es war trotzdem sehr knapp. Lebensmittel und sonstige Dinge die man halt braucht ist sich grad so ausgegangen zu bezahlen (Streaming Dienste, Internet, Strom-Heizung, Handy etc.), irgendwo sich mal was gönnen war nicht drin.
Ich hatte richtige Existenzängste und bin durch den mentalen Stress auch in ein Burnout geraten….ja richtig…ein Burnout wegen Arbeitslosigkeit (war bei gefühlt 1000 Ärzten, also ist keine Selbsdiagnose). Da spielte natrürlich die absolute Verblödung beim AMS, das behandelt werden als würde man absichtlich arbeitslos sein und 40 Bewerbungen (38 haben nicht mal geantwortet) ohne Erfolg auch eine Rolle. Jetzt bin ich zum Glück in einem sehr guten Job, aber die Zeit damals hängt mir mental noch immer etwas nach.
20 commenti
Wenn ich mir ein paar Bekannte so anschaue für zu hoch.
Zu niedrig
Zu niedrig
Definitiv viel zu niedrig.
55% sind ein Witz, vor allem wenn man unverschuldet in der Altersarbeitslosigkeit landet.
Zu hoch
Zu niedrig
In den ersten 3-4 Monaten sind 55% Ersatzrate wesentlich zu niedrig. Danach zu hoch.
Wenn mehr anständige Leute ihre Politikergehälter freiwillig kürzen würden um damit soziale Zwecke zu unterstützen, würd’s vielleicht passen. Aber auch nur vielleicht.
Passend, weil es nach Wegfall der Zuverdienstmöglichkeit doch motiviert sich wieder Arbeit zu suchen und man kann damit überleben. Kaum über die Runden kommen betitelt es ja recht gut. Da steht nicht kommen nicht über die Runden.
Für die, die es gerade nicht beziehen: zu hoch! Für die, die davon leben müssen: zu niedrig!
Die echte Frage ist, warum Löhne so niedrig sind, dass sich für manche die Frage stellt: Für die paar Netsch mehr soll ich 40 Stunden arbeiten gehen?
Eingangs zu niedrig. War bis jetzt 3 monate arbeitslos in 15 jahren. Davon nur 2 gezahlt bekommen, weil selbst gekündigt habe, weils nicht mehr zum aushalten war. Genau für so ne Situation hätte ich gerne eine bessere Versicherung (auch als Schutz vor scheiß Arbeitgebern) als braver Zahler von hohen Beiträgen.
Kenn aber paar langzeitarbeitslose die sich zu gut sind für nen Job im Handel oder sowas.
Arbeitslosengeld wird durch den vorhergehenden Lohn berechnet.
Leider wurde in vergangenen Jahren der Prozentsatz jedoch gesenkt.
Wichtig wären hierzu Grenzen wie z.B. das offizielle Existenzminimum, oder auch die Armutsgefährdungsgrenze.
Geht mir wirklich nicht ganz ein wie man auf die Idee kommen könnte, dass etwas zu hoch ist wenn es nachweislich oft genug unter diesen beiden Grenzen liegt.
Wieso wird nicht über zu geringe Löhne debattiert?
Arbeitslosengeld sollte einfach anders geregelt werden. Zum Beispiel kostenübernahme von Miete, sowie Essenspakete nach Hause sowas.
An sich ist es zu niedrig, aber finde dass wir lieber höhere Löhne haben sollten, vor allem bei den Jobs, die weniger Geld einbringen, als Arbeitslosen + Förderungen.
Finds in Ordnung
Zum einen ist es eine Versicherungsleistung, was viele vergessen.
Zum anderen ist es prinzipiell zu niedrig, oder die Supermarktpreise sind in AT einfach brutal gestiegen in den letzten Jahren
Degressiv. Höher startend, aber langsam sinkend.
Freund von mir, Matura nicht geschafft und Zivildienst noch nicht geleistet aufgrund eines Sportunfalls, genießt zurzeit sein Leben mit 1000€ monatlich zu Hause bei den Eltern, während man als Student jeden Cent umdrehen muss 😀
Ich weiß, dass mein Weg in Zukunft deutlich besser sein wird allerdings fühlt sich das Arbeitslosengeld zurzeit ein wenig unfair an.
Als erstes muss man sich fragen was ist das ziel des Arbeitslosen gelds? Gehts nur darum das die menschen so wenig geld wie möglich bekommen das sie gerade so nicht obdachlos werden. Sprich sie können die miete, strom, gas, Lebensmittel und internet/handy leisten aber das wars.
Oder geht es darum das sie ihr leben und ihren Konsum nur etwas einschrenken müssen und sich gewissen luxus wie ein kino besuch oder ein tag in der therme noch leisten können.
Außerdem ist das auch eine individuelle Situation jemand der nur 400 miete zahlt wird mit 1200-1400€ besser auskommen als jemand der 600-800€ zahlt.
Wenn mann jetzt das das ziel ist Arbeitslosen genug geld zu geben damit sie die wichtigsten kosten decken können und z.b. die Wohnung nicht gleich verlieren. Ist es beides manchmal zu hoch und manchmal zu niedrig. Je nach Lebensumständen der person.
Finde das System generell falsch.. Arbeitslosen sollte meiner Meinung nach eher so aussehen, dass Staat Zahlungen von Geundbedürfnissen übernimmt + dass Arbeitslose ein geringes Taschengeld bekommt damit die Person nicht vom Alltagsleben komplett ausgeschlossen wird
(aber nach abdecken der Grundbedürfnisse wo per Gesetz ja sogar Fernseher und Internet dazu zählen wäre wahrscheinlich ein Wert von 200€ pro Monat bereits ausreichend wenn nicht sogar zu viel aber Details müsste man ausrechnen und ich rede hier gerade aus meinem A, ohne Fakten vor mir liegen zu haben)
Viel zu wenig. Bin von einem Uni Job reingeschlittert und war ca 6 Monate arbeitslos (Hab so um die 1000 Euro bekommen). Ich zahl eh schon nur 300 Euro Miete und es war trotzdem sehr knapp. Lebensmittel und sonstige Dinge die man halt braucht ist sich grad so ausgegangen zu bezahlen (Streaming Dienste, Internet, Strom-Heizung, Handy etc.), irgendwo sich mal was gönnen war nicht drin.
Ich hatte richtige Existenzängste und bin durch den mentalen Stress auch in ein Burnout geraten….ja richtig…ein Burnout wegen Arbeitslosigkeit (war bei gefühlt 1000 Ärzten, also ist keine Selbsdiagnose). Da spielte natrürlich die absolute Verblödung beim AMS, das behandelt werden als würde man absichtlich arbeitslos sein und 40 Bewerbungen (38 haben nicht mal geantwortet) ohne Erfolg auch eine Rolle. Jetzt bin ich zum Glück in einem sehr guten Job, aber die Zeit damals hängt mir mental noch immer etwas nach.