Ist auch gut so. Zu COVID wurde sehr viel Schindluder getrieben, würde es zu einer neuen Pandemie kommen müssen wir besser vorbereitet sein.
Und bevor jetzt alle sudern und jammer kommen, die aluhutler hatten leider mit vielem Recht, die RKI-Files haben es leider gezeigt.
Halt zwar ned viel von den trotteln, aber damit haben sie hald recht.
AustrianGandalf on
Da könnte man ja fast auf die Idee kommen die FPÖ mit Anfragen zu bombardieren wo denn jetzt die paar Millionen Clubgeld ist welches in Graz „verschwunden“ ist.
carrraldo on
Die FPÖ behindert damit bewusst die Arbeit des BMI. Hätte sie wohl nicht gemacht, wenn sie in Regierung bzw. Innenministerium sitzen würden. Heuchlerisches Pack!
Much_Divide_2425 on
Eine Oppositionspartei nimmt ihr Kontrollrecht gegen die Regierung wahr. Was bitte daran ist überschwemmen?
Das ist doch ein bissal ein Witz. Was glauben die Ressorts wird passieren, wenn das IFG in Kraft tritt.
_ak on
Die sollen doch eine parlamentarische Untersuchungskommission aufmachen, da können die anderen Parteien dann den Haimbuchner einladen und ihn unter Wahrheitspflicht befragen, wie’s denn so war auf der Intensivstation, und nur ganz knapp nicht abzukratzen. Das war das, was die FPÖ für die Allgemeinheit wollte, lieber Durchseuchung und im Zweifelsfall sterben statt COVID-Impfung für alle.
GerKoll on
Manueller ddos Angriff auf’s Innenministerium….
Standard-Fisherman-8 on
Meine Meinung als eine Person die polnisch Mittig steht:
Die Idee die Pandemiejahre aufzuarbeiten ist definitiv keine schlechte.
Leider wurden in diesen Jahren sehr viele Fehler gemacht und auch sehr viele Gesetzte, wen man drum streiten will auch die Verfassung, gebrochen.
(Meiner Meinung war in den Corona Jahren die Wahl der Grünen als Koalitionspartner falsch, man sieht es auch am starken Rückgang der Wähler.)
Die Regierung hat in vielen Punkten versagt und war facto schädigenden für das Land und die Bevölkerung.
Das ist leider so, auch wen viele Personen der ÖVP und Grünen das vielleicht nicht so gewollt haben, ist das Fazit das Resultat Ihrer Arbeit.
Ob die FPÖ das besser gemacht hätte bezweifle ich sehr stark, auch die Art und weiße wie man hier nun vorgeht in dem man das Ministerium mit Anfragen überflutete ist leider eher versuchte Werbung als erst gemeint zu nehmen.
Fazit: Aufarbeiten ist kein schlechter Ansatz, Umsetzung ist fragwürdig.
ComprehensiveFee8490 on
Jo, 50 Milliarden Euro Corona-Hilfen ausgeben ist kein Problem, aber parlamentarische Anfragen beantworten legt alles lahm. Eh scho wissen.
insef4ce on
Wo nachgearbeitet werden sollte sind die Zig Milliarden Euro die Unternehmen ohne wenn und aber als Corona-Hilfsgelder ausgezahlt wurden.
Aber ich bin mir sicher das wird der FPÖ wurscht sein.
10 commenti
Endlich kämpft jemand für die Schwurbler.
Die jahrelange Unterdrückung muss beendet werden.
Ist auch gut so. Zu COVID wurde sehr viel Schindluder getrieben, würde es zu einer neuen Pandemie kommen müssen wir besser vorbereitet sein.
Und bevor jetzt alle sudern und jammer kommen, die aluhutler hatten leider mit vielem Recht, die RKI-Files haben es leider gezeigt.
Halt zwar ned viel von den trotteln, aber damit haben sie hald recht.
Da könnte man ja fast auf die Idee kommen die FPÖ mit Anfragen zu bombardieren wo denn jetzt die paar Millionen Clubgeld ist welches in Graz „verschwunden“ ist.
Die FPÖ behindert damit bewusst die Arbeit des BMI. Hätte sie wohl nicht gemacht, wenn sie in Regierung bzw. Innenministerium sitzen würden. Heuchlerisches Pack!
Eine Oppositionspartei nimmt ihr Kontrollrecht gegen die Regierung wahr. Was bitte daran ist überschwemmen?
Das ist doch ein bissal ein Witz. Was glauben die Ressorts wird passieren, wenn das IFG in Kraft tritt.
Die sollen doch eine parlamentarische Untersuchungskommission aufmachen, da können die anderen Parteien dann den Haimbuchner einladen und ihn unter Wahrheitspflicht befragen, wie’s denn so war auf der Intensivstation, und nur ganz knapp nicht abzukratzen. Das war das, was die FPÖ für die Allgemeinheit wollte, lieber Durchseuchung und im Zweifelsfall sterben statt COVID-Impfung für alle.
Manueller ddos Angriff auf’s Innenministerium….
Meine Meinung als eine Person die polnisch Mittig steht:
Die Idee die Pandemiejahre aufzuarbeiten ist definitiv keine schlechte.
Leider wurden in diesen Jahren sehr viele Fehler gemacht und auch sehr viele Gesetzte, wen man drum streiten will auch die Verfassung, gebrochen.
(Meiner Meinung war in den Corona Jahren die Wahl der Grünen als Koalitionspartner falsch, man sieht es auch am starken Rückgang der Wähler.)
Die Regierung hat in vielen Punkten versagt und war facto schädigenden für das Land und die Bevölkerung.
Das ist leider so, auch wen viele Personen der ÖVP und Grünen das vielleicht nicht so gewollt haben, ist das Fazit das Resultat Ihrer Arbeit.
Ob die FPÖ das besser gemacht hätte bezweifle ich sehr stark, auch die Art und weiße wie man hier nun vorgeht in dem man das Ministerium mit Anfragen überflutete ist leider eher versuchte Werbung als erst gemeint zu nehmen.
Fazit: Aufarbeiten ist kein schlechter Ansatz, Umsetzung ist fragwürdig.
Jo, 50 Milliarden Euro Corona-Hilfen ausgeben ist kein Problem, aber parlamentarische Anfragen beantworten legt alles lahm. Eh scho wissen.
Wo nachgearbeitet werden sollte sind die Zig Milliarden Euro die Unternehmen ohne wenn und aber als Corona-Hilfsgelder ausgezahlt wurden.
Aber ich bin mir sicher das wird der FPÖ wurscht sein.