
Sono così caldo. Il partner-persona ha ME/CFS e stiamo lottando con i pettinai culinari attraverso l’intera giungla. Tutto è rinviato da rapporti psichiatrici obsoleti o errati, la situazione completamente ignorata e quelle colpite: n e parenti: n lasciati soli.
Inoltre, spesso la mancanza di comprensione dell’ambiente diretto dell’amico: all’interno e alla famiglia.
https://orf.at/stories/3392681/
di Mother-Voice-3915
5 commenti
Bei Post-Covid sieht jeder wie unseriös die PVA arbeitet. Niemand dort kann 1 und 1 zusammem zählen. Selbst erlebt. Es muss endlich was passieren. Vielleicht eine Staatsanwaltschaft die ermittelt gegen Gutachter die bewusst falsche Gutachten schreiben?
https://www.reddit.com/r/Austria/s/L5W2MHPqI9
Mit dem Leid der Menschen lässt sich Geld verdienen. Es gibt Ärzte die davor nicht zurückschrecken. Audio-Aufnahmen in der Schweiz haben gezeigt, dass mit kriminellen Methoden Begutachtungsergebnisse erwirkt werden. Die PVA betreibt das im großen Stil.
https://m.youtube.com/watch?v=uq5ZpsEx82k&pp=ygUJc3lzdGVtIGl2
Eines meiner vielen schlechten Erlebnisse mit der PVA: Die Gutachterin sagt zu meiner bekannten, lange in Behandlung stehenden psychiatrischen Diagnose: “Sowas gibt es gar nicht. Das Gespräch ist beendet.”
Eine sehr gute Freundin hat nach einer schweren Covid-Infektion ME/CFS. War Lehrerin und hat sich in der Schule angesteckt. Jetzt kann sie nicht arbeiten, nicht 10m bergauf gehen, liegt oft mit Schmerzen den ganzen Tag flach, hält die 20 Grad Hitze im Frühling schon nicht aus.
PVA und Amtsärzte sind richtige H*rensöhne. Obwohl mehrere ME/CFS-Spezialisten sie behandeln, sie bei Studien am AKH mitmacht usw. meinen die Amtsärzte sie könne arbeiten, in all ihren früheren Jobs. Kein Anspruch auf nichts – Mindestsicherung. Eine wirkliche Frechheit!
Auch wenn du Psychisch erkrankte bist ist die PVA in Bezug auf Reha Geld der letzte Sauhaufen der einem hilft.
Die Gutachter sind ebenfalls durchgängig unfähig.
Wie man seinen Psychischen Zustand in einem wenn überhaupt 15 Minuten gespräch erklären soll ist mir schleierhaft.
Da solche “Gutachten” ja auch im Klageweg oft Bestand haben ist das Problem auch die Denkweise von Juristen, die letztendlich darüber befinden welches Gutachten glaubhaft ist. Solange abgehobene Floskeln und Phrasen drin sind wird es als “glaubwürdig” erachtet, ganz egal welcher inhaltliche Blödsinn drin steht. Wenn da z.B. laut Artikel steht dass “Aufgrund der Anzahl der bejahten Pseudobeschwerden eine deutlich erhöhte Wahrscheinlichkeit von bedeutsamen Antwortverzerrungen gegeben ist” (die Hochnäsigenversion von “der hat so viel, der simuliert”) dann klingt das für ein Juristenhirn offenbar professionell. Warum es aber per se unglaubwürdig sein soll dass jemand viele Symptome hat, obwohl das in der echten Fachliteratur genau so beschrieben ist, hinterfragt man nicht. Das Geschwafel das in Entscheidungen auf Unmenge von Seiten ausgeführt wird ist letztendlich völlig unnötig, weil alles von irgendeiner Behauptung in einem Nebensatz abhängt, die weder objektiv ist noch überhaupt näher begründet wird. Man tut so als würde man alles objektiv “herleiten” – am Ende wäre die Entscheidung aber genau gegenteilig wenn die eine subjektive Behauptung anders gewesen wäre. Mit ein Grund, warum ich dieses Fachgebiet – die Rechts”wissenschaften” – für dumm und unnötig halte. Man könnte einfach das reinschreiben das man von vornherein will. Oder würfeln.