
Differenze di prezzo nelle prenotazioni online enormi | La camera bassa dell’Austria dell’Austria inferiore ha confrontato 30 prezzi di varie piattaforme di prenotazione online. Sono state mostrate differenze di prezzo fino all’80 %, a seconda che sia prenotato con un telefono cellulare, laptop, taccuino o dispositivo
https://noe.orf.at/stories/3305199/
di Turtle456
7 commenti
Is iPhone noch immer inkl. Deppensteuer? :p
Dynamic pricing wird nur noch mehr kommen. Gibt ja auch schon Schigebiete, die das machen.
Die einen Sagen Preis und Nachfrage, die andern sagen Unfair.
Find es auch schwierig, weils halt intransparent ist und wennst halt nur ein Handy hast, vllt. ein gebrauchtes iPhone, weil mans billig bekommen hat, und man zahlt halt 10% mehr ists halt einfach Dumm, wenn jemand mit nem Laptop weniger zahlt, für das exakt gleiche. Sowas gehört imo verboten. Ich sag aber nichts, wenn die Nachfrage groß ist, dass der Preis angehoben wird. Auch Arsch, vor allem, wenn eine Familie bspw nur in den Ferien Zeit hat, aber zumindest in meinen Augen argumentierbar (mehr Personal, mehr Arbeitsmaterial, mehr Instandhaltung, …)
Ich seh schon die Stunde der Internet-Cafés wiederkommen… mit ganz ranzigen alten Stand-PCs. Da bucht man dann seine Reisen, die man am neuen iPhone ausgesucht hat.
Preise nach Auslastung / Buchungslage zu staffeln verstehe ich ja noch. Sie nach Endgeräten anzupassen ist aber nur wieder mal noch ein Bullshit der abgestellt gehört.
>Eine Reise online zu buchen gleicht oft einem Glücksspiel. Das hat ein Test der Arbeiterkammer Niederösterreich ergeben. Oft haben Mobilgeräte beim günstigsten Preis die Nase vorne, welches Gerät aber das beste zum Buchen ist, lässt sich nicht eindeutig festmachen, sagt Konsumentenschutzexpertin Sandra Nowak: „Es ist keine Logik erkennbar, mit welchem Gerät und zu welchem Zeitpunkt man am günstigsten buchen kann.“
>Bis zu 22 verschiedene Laptops, PCs, Handys oder Notebooks waren beim Preisvergleich im Einsatz. Das Ergebnis ist, dass die Preise heuer noch deutlicher schwanken als in den Vorjahren. Vier Tage in einem Hotel auf Korfu für zwei Personen kosteten auf einem Notebook etwa 629 Euro. Auf 13 anderen Endgeräten wurde für dasselbe Angebot für 350 Euro gefunden. Der Preisunterschied liegt damit bei 279 Euro.
>AK fordert transparente Preispolitik
>Die Arbeiterkammer Niederösterreich verlangt daher eine transparente Preispolitik bei Onlineanbietern. Dafür müsse die EU sorgen. Grundsätzlich rät Expertin Sandra Nowak dazu, Flüge eher früher zu buchen, meist wird es später teurer. Auch sollte man, wenn die Möglichkeit besteht, mit mehreren Geräten nach Flügen bzw. Hotels suchen, um die Preise vergleichen zu können.
>Ein weiterer Tipp ist, Tracking sowie personalisierte Werbung am Webbrowser zu blockieren. Denn der Algorithmus berücksichtigt es, wenn permanent das selbe Hotel aufgerufen wird und das kann sich deutlich auf den Preis auswirken.
Der ganze Text des Artikels, vielleicht liest ihn ja dann sogar auch irgendwer hier.
Vor ein paar Jahren hat es, wenn ich mich richtig erinnere, noch geheißen, dass man mit dem Handy mehr bezahlt, das hat sich jetzt scheinbar geändert?
Hab vor Kurzem mit meiner Partnerin 4 Hotels in verschiedenen Städten für eine Reise gebucht, auf dem Notebook und beiß mich grad ein bisserl in Arsch, dass wir nicht noch mit dem Handy verglichen haben. Ich war mir halt sicher, dass das Handy die schlechteren Preise geben würde.
>je nachdem ob mit Handy, Laptop, Notebook oder Standgerät gebucht wird je nachdem ob mit Handy, Laptop, Notebook oder Standgerät gebucht wird
Jetzt würde mich aber interessieren, was der Unterschied von Laptop und Notebook sein soll (kommt im Text auch nochmal vor).
Baby ich bin schnell urlaub buchen, wir sehen uns in 2 wochen
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