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    8 commenti

    1. Polterfan on

      Keine Sorge, gleich kommt jemand vorbei und erklärt uns dass es daran liegt das wir zu viel Lohn/Gehalt bekommen.

    2. International_Fig670 on

      Ich denke das ist so, weil die Gehälter zu hoch sind.

    3. wantilles1138 on

      Ohne jetzt zu behaupten die Gehälter wären überall in Ordnung und wir hätten auch kein Verteilungsproblem.

      Ein Problem haben viele schon: absolut sinnlosen Konsum. Ich brauche nicht jedes Jahr ein neues iPhone, ich brauch eigentlich gar keines. Ein 150€ Samsung tut genauso 99% aller Aufgaben für 99% der Leute. Brauch kein teures Auto, nur “weil man halt ein Auto hat”, schon gar nicht in der Stadt. Muss nicht 5 mal im Jahr auf Urlaub fliegen und dann dort wie ein Mönch leben weil man kein Geld für einen Cocktail hat.

      Buy now, pay later. Leasing. Konsumkredite. Das ist alles nicht zu unterschätzen wenn es um den Faktor Armutserzeugung oder generell finanzielle Probleme geht.

    4. derHuschke on

      ÖVP so: “Ihr sagt also, dass die Hälfte der Österreich zu viel verdient?!”

    5. SuccessfulRip1883 on

      Reichensteuer ist jetzt ein viertel Jahrhundert überfällig

    6. Es heißt Gehalt, weil man am Ende des Geldes sagt: Das Monat habe ich mich lange damit GEHALTen. Oder?

    7. banff037 on

      Hier genaueres:
      [https://www.ots.at/presseaussendung/OTS_20250514_OTS0071/bawag-umfrage-nur-17-kommen-finanziell-sehr-gut-allein-zurecht](https://www.ots.at/presseaussendung/OTS_20250514_OTS0071/bawag-umfrage-nur-17-kommen-finanziell-sehr-gut-allein-zurecht)

      *Die vorliegende Umfrage wurde repräsentativ für Österreich durchgeführt und richtete sich an Personen im Alter zwischen 16 und 80 Jahren. Die Stichprobe wurde nach den Merkmalen Alter, Geschlecht, Bildung und Region quotiert, um eine ausgewogene Verteilung der Befragten sicherzustellen. Die Stichprobengröße betrug insgesamt n = 1.000. Als Erhebungsmethode wurde CAWI (Computer Assisted Web Interview) gewählt. Die Befragung erfolgte im Responsive Design, sodass die Teilnahme sowohl über Desktop- als auch mobile Endgeräte gewährleistet war.*

      Grundsätzlich ist “Repräsentativ für Österreich”, “Menschen in Österreich” und “Österreicher” nicht unbedingt das Selbe. Gerade bei Themen wie Armut kann es einen großen Unterschied zwischen “Österreicher” und “Menschen in Österreich” geben.

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