Tanner sul servizio militare obbligatorio per le donne? “Non appena c’è l’uguaglianza assoluta – e non lo è”

    https://www.derstandard.at/story/3000000270254/tanner-zu-wehrpflicht-fuer-frauen-sobald-absolute-gleichstellung-da-ist-und-das-ist-sie-nicht?ref=niewidget

    di Vic-Ier

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    11 commenti

    1. femkommazwoa on

      Wenn man sonst die ÖVP zu Feminismus befragt kommt immer die Meldung, dass Frauen und Männer bereits gleichgestellt sind

    2. True-Development2365 on

      Aber ihre Verantwortung ist die Sicherheit von Österreich und die Sicherstellung von das genug Kräfte in Notfällen befreit stehen.

      Sprich sie vernachlässigt ihre Arbeit und ihr Ministerium für sympatiepunkte und eine bipolare Weltanschauung. Na gratuliere

    3. Imaginary_String_814 on

      Wäre ich dafür, umso mehr wenn wir wirklich neutral bleiben wollen.  

      Was soll eine absolute Gleichstellung sein ? 

    4. Lord_Volpus on

      Ein soziales Jahr für alle wäre wünschenswert, mit weniger Fokus aufs Heer. Wir brauchen in den zivilen Einrichtungen die Leute viel dringender.

      Nach Einberufungsbrief zum AMS, dort angeben was man machen mag und dann weiter zur Musterung oder halt Zivildienst.

    5. Critical_Top6245 on

      Eine Frau die nie beim Bundesheer war bestimmt über die Wehrpflicht und die Landesverteidigung…
      Anstatt rationale Entscheidungen zu treffen spielen dann auch noch ihre Emotionen mit. Na herzlichen Glückwunsch…

      Und das ist das Stauen groß wenn die ÖVP immer unbeliebter wird und so viele Menschen aus Protest FPÖ wählen.
      Politiker sind einfach so fern von jeglicher Realität

    6. fortytwoandsix on

      Absolute Gleichstellung ist halt leider erst dann erreicht, wenn bei der Wehrpflicht nicht aufgrund des Geschlechts diskriminiert wird.

    7. I_TheJester_I on

      Habs auch im Mittagsjournal gehört und musste bei dieser Aussage herzlich lachen.
      Anstatt dass sie einen Schritt nach vorne macht, Frauen mit Männern gleichstellt UND AUCH GLEICH BEZAHLT, macht sie lieber “nix”.

    8. Ich habe das komplette Interview im Mittagsjournal gehört.

      Die Frau ist mir dabei generell mit jeder Minute immer unsympatischer geworden. Sie weicht Fragen gerne aus und redet drum herum. Bzw lenkt auf irgendwelche Miniatur Ereignisse um, wo der von ihr angestellte Vergleich keinen Sinn ergibt.
      Beispiel: “ich habe bereits unangenehme Entscheidungen in der Vergangenheit treffen müssen (Einberufung Miliz oder Verlängerung Wehrdienst während Corona). Als ob das vergleichbar wäre mit der Einführung einer Wehrpflicht für alle (also auch Frauen).

      Eine klassische Berufspolitikerin.

      Und für solche Politiker habe ich keinen Respekt.

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