Quindi so che il tasso di natalità non è esattamente il più alto, ma come misura di dare ai genitori più diritti di voto e acquistare qualcosa del genere è il modo sbagliato.

    Invece delle vere riforme, dai alle persone più diritti di voto che almeno rappresentano il problema per me, perché l’educazione si mette semplicemente a scuola e fai tutto (che in linea di principio rappresenta un problema, è menzionato nell’articolo, ma se devi adattare i tuoi figli al lavoro e non al modo in cui non dovresti essere sorpreso, non dovresti essere sorpreso che nessuno voglia avere nulla alla fine)

    https://orf.at/stories/3394389/

    di cofffeeismypoison

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    10 commenti

    1. Bisschen komisch diese beiden Themen zu vermischen. Aber grundsätzlich wäre es schon sinnvoll, dass die Leute, die es am längsten betrifft (i.e. Kinder) auch mitreden dürfen. Ob man das machen will, indem man den Eltern das Wahlrecht überträgt ist allerdings eine andere Frage.

    2. >Dabei hätten die Stimmen von Personen mit Kindern dementsprechend mehr Gewicht – vertretend für die Kinder.

      Das war jetzt nicht das was ich unter dem Begriff “Kinderwahlrecht” erwartet habe.

    3. wegwerferie on

      Unfruchtbaren Leuten weniger Wahlrecht zu geben, das fällt normalerweise rechten Spinnern wie JD Vance ein.

      Führt auch überhaupt nicht dazu hyperreligiöse Kultisten zu bevorzugen

    4. OrangeDudeNotGood99 on

      …Eltern mehr Stimmrecht zu geben..

      Noch mehr Stimmen für die SUV-Helikopter-Mamas? WTF!

    5. D3m0nSl43R2010 on

      Ich persönlich bin für ein Wahlrecht ab 0. Also wenn die Eltern/Erziehungs berechtigten die Erlaubnis geben darf ihr Kind wählen gehen. Ob die Kinder genug Reife besitzen kann man natürlich schon infrage stellen. Genauso kann man aber infrage stellen ob erwachsene Wähler überhaupt genug Reife besitzen. Einfluss der Eltern ist natürlich auch möglich, aber selbst wenn jedes Kind das wählt was die Eltern wählen, würde es ja keinen Unterschied in den Wahlergebnisse geben, wenn man davon ausgeht, dass die Eltern über alle Parteien gleich verteilt sind.

      Im Gegenzug könnte es Interesse an Politik und Zukunfts orientierte Politik fördern.

    6. Stimmen aufgrund irgendwelcher Kriterien zu gewichten ist eine TOP Idee.
      In ein paar Jahren braucht dann keiner von uns mehr wählen gehen weil fünf reiche Hawis fix xxx wählen und daher eh kein anderer mehr gewinnen kann. /s

    7. Warum nicht einfach die gewichtung der stimme ändern. Sprich mit hausnummer 25 hast dein volles stimmrecht aber mit 80 nur mehr einen teil.

      Der 80jährige muss ja mit den konsequenzen der wahl deutlich weniger lang leben als 25jährige.

    8. i_am__not_a_robot on

      >Allmendinger plädierte für ein „Kinderwahlrecht“ als Lösungsansatz. Dabei hätten die Stimmen von Personen mit Kindern dementsprechend mehr Gewicht – vertretend für die Kinder.

      Nein, nein, und nochmals nein!!

      Sobald man die Tür öffnet für Konzepte, die manchen Leuten – egal auf Basis welcher Kriterien – mehr Stimmrecht zuspricht, folgen weitere Ausartungen quasi automatisch, z.B. Wahlrecht gewichtet nach Vermögen und Grundbesitz, propagandagerecht verpackt in Slogans wie *”Wer mehr Steuern zahlt, soll auch mehr Mitbestimmungsrecht haben!”* o.ä. und ich bin ziemlich sicher, die Mehrheit der ÖVP-Wähler*innen würde derartigem sogar zustimmen.

    9. alexpetra1 on

      Da gibt es sicher andere Mittel und Wege die Geburtenrate zu erhöhen, vielleicht sollten sie die Familien mehr unterstützen, statt das Kindergeld effektiv zu verringern.

    10. Oaker_at on

      Super blöde Idee Gewichtungen einzelner Stimmen wieder aufzuteilen und abzuändern.

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