Ich lebe in einer kleinen Wohnung in der Stadt. Ich wüsste gar nicht, wie ich Wasser einsparen könnte. Eventuell ein paar Minuten weniger duschen. Aber bei uns gab und gibt es zum Glück keinen akuten Wassermangel.
Elemter on
Die Google KI sagt, dass durch vegane Ernährung 200.000 Liter Wasser pro Jahr gespart werden, also ich glaube ich leiste meinen Beitrag.
Na es ist eh klar, jeder sollt Wasser sorgsam einsetzen, aber ob man jetzt eine Minute weniger duscht, hat vergleichsweise wenig Auswirkung zu dem was die Industrie und Landwirtschaft verbrauchen. Das wird aber natürlich auch durch die Produkte, die wir kaufen mitbestimmt, also besser eher da drauf schauen.
smolBoiBigBrain on
Länder welche viel Wasser haben (wie Österreich) sollten nicht sparen. Hat einen negativen ökologischen impact hab ich mir mal erklären lassen…
DAM_Hase on
Wiener hier. Ich hab seit Mitte Februar einen neuen Job, ich gehe jeden Tag zu Fuß zur Arbeit, kein Home-Office. Ich spanne ihn nicht bei jedem kleinen Nieseln auf, aber bisher hab ich original 2 mal den Regenschirm gebraucht. Mir kommt das sehr wenig vor.
Schakalakana on
Kein Kind geworfen – spart am meisten an Ressourcen
No_Bar_7084 on
Ich meine als Privater könnt ihr gerne bissl am Wasser rumsparen wenn ihr wollt, wird aber nur ein Minibruchteil von dem sein was wir in der Industrie und Gebäudeverwaltung einsparen könnten. Der Wasserverbrauch der beiden Sparten ist immens. In meiner Arbeit verbrauchen wir täglich ungefähr 14-18 Kubikmeter aufbereitetes Osmose-Wasser und das ist nur der eine Teil meiner Arbeit der Wasser braucht. Noch dazu wir sind nicht einmal ein Industriebetrieb sondern ein öffentliches Gebäude. Wasser ist viel billiger als Energie und darum werden Energetische Verbesserungen und Reparaturen immer bevorzugt
starboy1405 on
In gewissen Zonen wo jedes Haus einen Pool hat könnte man sparen. Insgesamt vermisse ich mehr Regen /Grauwasser konzepte (müsste halt in die bauvorschrift aber da kenn ich mich nicht aus). Generell scheint jeder mit der Mentalität – Wasser kommt aus der Leitung – zu leben. Trinkwasser für die Klospülung und zum Autowaschen etc. halte ich halt für überholt. Mussten uns aber auch wenig Gedanken machen – habe einige Zeit in einem Entwicklungsland gelebt. Jedes Haus mit Wassertank am Dach, da es in der Leitung nur zwei Tage die Woche Wasser gab. Hat auch funktioniert und die Wertschätzung sehr gesteigert.
Cocoletta on
Ich glaub das einzige was Privatpersonen wirklich einsparen können, sind die Personendie Rasenflächen bewässern.
YMK1234 on
*schaut auf aus allen Schloten dampfende Papierfabrik* *lacht*
Bauzi on
Was soll ich denn sparen? Duschen, Trinken, Blumen und Kochen. Das war’s auch schon.
Meiseside on
Ist ein komplexes Thema. Haushalte machen etwa ein Viertel aus, aber gerade einfamlienhäuser haben ein hohes Sparpotential. Industrie und Gewerbe kann zwar sparen oder aufbereiten, meist aber mit teils hohen Energetischen kosten. LW braucht kaum Trinkwasser (4%) Das meiste ist Flusswasser oder eigene Brunnen.Dort zu sparren ist angesichts des Klimawandels kaum realistisch. Die Landwirte selbst beschäftigen sich zwar schon mit alternativen Ideen wie Unterflur (fragt nicht wie viel Kunststoffabfall da entsteht), aber das ist auch noch nicht gut. Der Anreiz ist für LW gegeben, weil es kostet real Geld.
Wasser könnte für die Industrie tatsächlich zu billig sein, aber die sind momentan eh schon unter Druck mit anderen Problemen. Ich würde also sagen: Alle müssen sparren voe allem dort wo es leicht geht (fangen wir zB. mit Pools an).
Ps.: Rechenbeispiel Einfamilienhaushalt (4P) durchschnittlich 180 m³/a, ein Pool zB. 24m³ inhalt. Die Toilette (sofern nicht sehr effizient oder Brauchwasser) 45m³ pro Jahr
Und weil ich so oft duschen lese: Bei einen normalen Duschkopf nicht länger als 20Minuten, sonst füllt ihr eine Badewanne.
Autodefensas1 on
Wir könnten mal aufhören damit unser Trinkwasser im Heisl runterzuspülen
13 commenti
Erst wenn die Gletscher weg sind.
Ich lebe in einer kleinen Wohnung in der Stadt. Ich wüsste gar nicht, wie ich Wasser einsparen könnte. Eventuell ein paar Minuten weniger duschen. Aber bei uns gab und gibt es zum Glück keinen akuten Wassermangel.
Die Google KI sagt, dass durch vegane Ernährung 200.000 Liter Wasser pro Jahr gespart werden, also ich glaube ich leiste meinen Beitrag.
Na es ist eh klar, jeder sollt Wasser sorgsam einsetzen, aber ob man jetzt eine Minute weniger duscht, hat vergleichsweise wenig Auswirkung zu dem was die Industrie und Landwirtschaft verbrauchen. Das wird aber natürlich auch durch die Produkte, die wir kaufen mitbestimmt, also besser eher da drauf schauen.
Länder welche viel Wasser haben (wie Österreich) sollten nicht sparen. Hat einen negativen ökologischen impact hab ich mir mal erklären lassen…
Wiener hier. Ich hab seit Mitte Februar einen neuen Job, ich gehe jeden Tag zu Fuß zur Arbeit, kein Home-Office. Ich spanne ihn nicht bei jedem kleinen Nieseln auf, aber bisher hab ich original 2 mal den Regenschirm gebraucht. Mir kommt das sehr wenig vor.
Kein Kind geworfen – spart am meisten an Ressourcen
Ich meine als Privater könnt ihr gerne bissl am Wasser rumsparen wenn ihr wollt, wird aber nur ein Minibruchteil von dem sein was wir in der Industrie und Gebäudeverwaltung einsparen könnten. Der Wasserverbrauch der beiden Sparten ist immens. In meiner Arbeit verbrauchen wir täglich ungefähr 14-18 Kubikmeter aufbereitetes Osmose-Wasser und das ist nur der eine Teil meiner Arbeit der Wasser braucht. Noch dazu wir sind nicht einmal ein Industriebetrieb sondern ein öffentliches Gebäude. Wasser ist viel billiger als Energie und darum werden Energetische Verbesserungen und Reparaturen immer bevorzugt
In gewissen Zonen wo jedes Haus einen Pool hat könnte man sparen. Insgesamt vermisse ich mehr Regen /Grauwasser konzepte (müsste halt in die bauvorschrift aber da kenn ich mich nicht aus). Generell scheint jeder mit der Mentalität – Wasser kommt aus der Leitung – zu leben. Trinkwasser für die Klospülung und zum Autowaschen etc. halte ich halt für überholt. Mussten uns aber auch wenig Gedanken machen – habe einige Zeit in einem Entwicklungsland gelebt. Jedes Haus mit Wassertank am Dach, da es in der Leitung nur zwei Tage die Woche Wasser gab. Hat auch funktioniert und die Wertschätzung sehr gesteigert.
Ich glaub das einzige was Privatpersonen wirklich einsparen können, sind die Personendie Rasenflächen bewässern.
*schaut auf aus allen Schloten dampfende Papierfabrik* *lacht*
Was soll ich denn sparen? Duschen, Trinken, Blumen und Kochen. Das war’s auch schon.
Ist ein komplexes Thema. Haushalte machen etwa ein Viertel aus, aber gerade einfamlienhäuser haben ein hohes Sparpotential. Industrie und Gewerbe kann zwar sparen oder aufbereiten, meist aber mit teils hohen Energetischen kosten. LW braucht kaum Trinkwasser (4%) Das meiste ist Flusswasser oder eigene Brunnen.Dort zu sparren ist angesichts des Klimawandels kaum realistisch. Die Landwirte selbst beschäftigen sich zwar schon mit alternativen Ideen wie Unterflur (fragt nicht wie viel Kunststoffabfall da entsteht), aber das ist auch noch nicht gut. Der Anreiz ist für LW gegeben, weil es kostet real Geld.
Wasser könnte für die Industrie tatsächlich zu billig sein, aber die sind momentan eh schon unter Druck mit anderen Problemen. Ich würde also sagen: Alle müssen sparren voe allem dort wo es leicht geht (fangen wir zB. mit Pools an).
Ps.: Rechenbeispiel Einfamilienhaushalt (4P) durchschnittlich 180 m³/a, ein Pool zB. 24m³ inhalt. Die Toilette (sofern nicht sehr effizient oder Brauchwasser) 45m³ pro Jahr
Und weil ich so oft duschen lese: Bei einen normalen Duschkopf nicht länger als 20Minuten, sonst füllt ihr eine Badewanne.
Wir könnten mal aufhören damit unser Trinkwasser im Heisl runterzuspülen