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    5 commenti

    1. florianw0w on

      Gibt’s nen grund dafür?

      Kanns nur von meinen dorf sagen, haben auch den Bahnhof für personen abgestellt.

    2. Woamduscher on

      Hier muss man dazusagen dass die ÖBB aus Auslastungsgründen an einigen Abschnitten auf Busverkehr umgestiegen ist.

      Gutes Beispiel ist Hermagor-Kötschach. Diese Strecke ist nicht frequentiert genug um jede Stunde eine S-Bahn zu brauchen. Also hat man sich entschieden den Abschnitt bis Hermagor zu modernisieren und den Rest mit Bussen zu bedienen. Bis auf das man jetzt einmal umsteigen muss ändert sich nichts, weder an Fahrzeit noch Fahrplan. Aber die ÖBB spart sich Geld (angeblich). Wenn sich die Nachfrage in Zukunft ändert kann man die Strecke ja wieder reaktivieren, die Schienen liegen ja noch.

    3. lasergehirn on

      Also alleine diese Zahlen sind irgendwie zu wenig um da was herauszulesen. Kann es sein dass unreantable Strecken abgebaut wurden? wurden die durch anderen Schienenverkehr, oder Busverkehr ersetzt?

    4. Diese Grafik könnte irreführend sein.

      So glaube ich, dass die Anzahl der Fahrgäste mit Sicherheit deutlich gestiegen ist seit den 90ern.

      So ist sicher auch die Zahl der Zugpendler gestiegen.

      Aber Landflucht hat sich ebenso rasant verstärkt.

      In vielen dieser Dörfer ist die Bevölkerung deutlich geschrumpft seit den 90ern und die Mehrheit die heut noch dort lebt ist 60+, die nicht mehr zur Arbeit, oder in die Schule müssen, bzw. Allgemein nicht mehr so mobil sind.

      Ich bin mir sicher man könnte eine Korrelation herstellen zwischen geschlossenen Bahnhaltestellen und geschlossenen Volksschulen, die in den 50er Jahren fast noch jedes Dorf hatte.

      Ich kenn genug Dörfer wo die Volkschulen mindestens schon eine Generation geschlossen sind.

      Fazit: Die Bevölkerung steigt, die Fahrgastanzahl steigt noch schneller, aber die Leute wohnen einfach geballter.
      Was ansich eine gute Entwicklung ist, wenn man an die Umwelt denkt.

    5. Realistic-Major4888 on

      Die ÖBB wissen schon wie man Bahnlinien kaputt macht. Da werden die Züge ausgedünnt bis die Leute nicht mehr gscheit in die Arbeit und heim kommen. Und dann kann man behaupten die Auslastung wär ja nicht hoch genug. Man stellts auf eine Buslinie um. Und die kann man auch bald wegsparen wenn man das Spiel dort genau gleicht spielt – lange Fahrten zur falschen Zeit, schon könnens die Pendler nicht nutzen.

      Man will halt die Nebenstrecken – die nur kosten aber nichts einbringen – entgültig loswerden.

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