>”Wer die Klimakrise verdrängt, lässt räumen. Wer nur an Rendite denkt, klatscht Beifall, wenn Gewalt angewendet wird.”
>Vor und während der heutigen Hauptversammlung der OMV protestieren heute zahlreiche Aktivist*innen gegen die Rolle der OMV als einem der größten Klimazerstörer Österreichs. Zu Beginn der Versammlung unterbrachen rund 30 Aktivist:innen das Treffen mit Redebeiträgen und Transparenten wie Profit statt Zukunft = OMV Geschäftsmodell und Stop Neptun Deep.
>Die Securities gingen dabei – unter Applaus der Aktionär*innen – hart gegen die Protestierenden vor. Ein Aktionär riss eine Aktivistin an den Haaren. Aufsichtsratsvorsitzender Lutz Feldmann erklärte dazu im Saal: “Ich verstehe jeden Aktionär und jede Aktionärin, wenn es in den Fingern juckt.”
>Trotz der eskalierenden Klimakrise investiert die OMV massiv in milliardenschwere Öl- und Gasprojekte – auch in autoritär regierten Ländern wie Libyen, Tunesien und dem Irak. Der Konzern stellt damit weiterhin kurzfristige Profite über langfristige ökologische und soziale Verantwortung. (…) Besonders klimaschädlich ist das Gasförderprojekt Neptun Deep im Schwarzen Meer. (…) Die Emissionen übersteigen die der gesamten rumänischen Kohleindustrie. Das Projekt verhindert eine sozial und klimagerechte Transformation und dient nur den Profiten der Gaskonzerne.” Rumänische Aktivist*innen, die für die Hauptversammlung angereist sind, fordern den sofortigen Stopp des Projekts und eine konsequente Umstellung auf demokratisch kontrollierte, soziale und nachhaltige Energiequellen.
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>”Wer die Klimakrise verdrängt, lässt räumen. Wer nur an Rendite denkt, klatscht Beifall, wenn Gewalt angewendet wird.”
>Vor und während der heutigen Hauptversammlung der OMV protestieren heute zahlreiche Aktivist*innen gegen die Rolle der OMV als einem der größten Klimazerstörer Österreichs. Zu Beginn der Versammlung unterbrachen rund 30 Aktivist:innen das Treffen mit Redebeiträgen und Transparenten wie Profit statt Zukunft = OMV Geschäftsmodell und Stop Neptun Deep.
>Die Securities gingen dabei – unter Applaus der Aktionär*innen – hart gegen die Protestierenden vor. Ein Aktionär riss eine Aktivistin an den Haaren. Aufsichtsratsvorsitzender Lutz Feldmann erklärte dazu im Saal: “Ich verstehe jeden Aktionär und jede Aktionärin, wenn es in den Fingern juckt.”
>Trotz der eskalierenden Klimakrise investiert die OMV massiv in milliardenschwere Öl- und Gasprojekte – auch in autoritär regierten Ländern wie Libyen, Tunesien und dem Irak. Der Konzern stellt damit weiterhin kurzfristige Profite über langfristige ökologische und soziale Verantwortung. (…) Besonders klimaschädlich ist das Gasförderprojekt Neptun Deep im Schwarzen Meer. (…) Die Emissionen übersteigen die der gesamten rumänischen Kohleindustrie. Das Projekt verhindert eine sozial und klimagerechte Transformation und dient nur den Profiten der Gaskonzerne.” Rumänische Aktivist*innen, die für die Hauptversammlung angereist sind, fordern den sofortigen Stopp des Projekts und eine konsequente Umstellung auf demokratisch kontrollierte, soziale und nachhaltige Energiequellen.
[https://www.attac.at/news/details/aktivistinnen-unterbrechen-hauptversammlung-omv-laesst-raeumen](https://www.attac.at/news/details/aktivistinnen-unterbrechen-hauptversammlung-omv-laesst-raeumen)